Fensterheber für alle
»Eine wichtige Triebfeder für die Weiterentwicklung des Automobils ist die Innovationskraft der Automobilzulieferer. Als Max Brose, Firmengründer der Brose Unternehmensgruppe, vor mehr als 80 Jahren den sogenannten ›Kurbelapparat für versenkbare Fenster‹ patentieren ließ, schuf er aus einer Idee ein Produkt, dass aus keinem Fahrzeug mehr wegzudenken ist: der Fensterheber. Gleichzeitig begründete er mit dieser und vielen nachfolgenden Produktneuheiten eine Innovationskultur, die bis heute in allen Unternehmensbereichen gelebt wird. Innovationen, die Markttrends mitgeprägt haben und in der Automobiltechnik weltweit Standards gesetzt haben, ziehen sich wie ein roter Faden durch die über 100-jährige Geschichte des Familienunternehmens: Sei es mit der ersten elektrischen Sitzverstellung in Europa, der ersten elektronischen Steuerung für elektrische Fensterheber, der modularen Automobiltür oder dem System zum berührungslosen Betätigen der Heckklappe: Ein Sensor ermöglicht dem Autofahrer die Heckklappe oder den Kofferaumdeckel mittels einer einfachen Fußbewegung unterhalb des Stoßfängers zu öffnen. Diese Brose-Entwicklung wurde 2011 mit dem ›BMW Supplier Innovation Award‹ für ›höchsten Kundennutzen‹ ausgezeichnet.
Entwicklungskompetenz weltweit Die Brose-Gruppe beschäftigt derzeit rund 19.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Pro Jahr fließen rund acht Prozent des Umsatzes in die Entwicklung und mehr als 2.000 Ingenieure und Techniker arbeiten weltweit an der Weiterentwicklung der Produkte und Verfahren. Dabei ist die ›Brose Arbeitswelt‹ – eine Kombination aus flexiblem Bürokonzept mit variablen Arbeitszeiten, ergebnisorientierter Vergütung sowie vorbildlichen Sozialleistungen in den Bereichen Fitness, Gesundheit und Betriebsgastronomie – Katalysator für ein Höchstmaß an Effizienz, Flexibilität und Kreativität: Mit jährlich rund 250 Erfindungsmeldungen gehört der Zulieferer in Deutschland zu den Top 50 der patentanmeldenden Unternehmen.«





