Selbstständigkeit nach dem Studium?

(Herz-)Blut muss fließen!

»Ich geh’ mal schnell in die Selbstständigkeit.« Sprach’s und ward nie wieder gesehen – das hat es in der Geschichte schon öfters gegeben. Der schnelle Aufbau der eigenen Existenz führt oft zu einem jähen Ende, bevor alles richtig beginnen konnte. Wer sich dazu entschließt, braucht unbedingt eines: Von allem etwas – gerne darf es auch etwas mehr sein.

Der Businessplan
Das ›mehr‹ bezieht sich besonders auf die Erstellung des Businessplans. Denn der Erfolg der Gründung steht und fällt mit der professionellen und gründlichen Erstellung des Plans. Das Heranziehen von Experten ist hier in jedem Fall ratsam. Jasmin Isphording gehört zu diesen Experten: Als selbstständige Beraterin für Rechtsanwälte und normale Existenzgründer unterstützt sie Existenzgründer in sämtlichen Belangen und rät vor allem dazu, in den Anfangsphasen auf das Wissen von erfahrenen Kräften zurückzugreifen.

Besonders die Erstellung des Businessplans sollte nicht im völligen Alleingang vonstatten gehen. Das bedeutet aber gleichzeitig nicht, dass es von Vorteil ist, diese sehr wichtige Aufgabe völlig in andere Hände abzugeben: »Das Internet ist zwar zur Informationsbeschaffung zu diesem Thema sehr gut, aber ich rate definitiv davon ab, zu kopieren. Ein Businessplan ist eine persönliche Maßanfertigung auf einen selbst und sollte ein Geschenk für die eigene Zukunft sein. Faulheit und Schummeleien sind hier fehl am Platze«, sagt Isphording.

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