Ranking: Das sind eure Top-Arbeitgeber 2017

The Choice is Yours: Das sind Eure Wunscharbeitgeber 2017. Und so sieht euer TraumJob aus

 

Wo einsteigen, wie arbeiten?

Studentenkarrieren liegen uns am Herzen und deshalb wollten wir dies auch 2016 wieder wissen – und haben in Kooperation mit CSR jobs & companies und der Plattform www.csr-jobs.de knapp 1.200 unserer Leser zu ihren Top-Arbeitgebern und gewünschten Arbeitsbedingungen befragt. Das Ergebnis? Der audimax Studentenmonitor 2017.

Eines fällt sofort auf:

Unternehmen aus der Automotive-, IT- und Chemie/Pharmabranche zählen zu den absoluten Lieblingen. Über 63 Prozent der Top-50-Arbeitgeber für Absolventen gehören zu diesem Bereich. Außerdem sind sich die Befragten über die Top 5 scheinbar sehr einig: sie erhielten jeweils etwa doppelt so viele Stimmen wie die restlichen über 362 gerankten Unternehmen.

Nach welchen Kriterien wird der Arbeitgeber gewählt?

Vor allem wollen Studierende mal kein starres 9-to-5-Korsett: flexible Arbeitszeiten stehen hoch im Kurs. Außerdem haben wir einen Teil der Befragten abwägen lassen: Arbeitsklima vs. Gehalt vs. Sicherheit. Scheinbar auch eine Geschlechterfrage: Die weiblichen Befragten fanden im Schnitt das Arbeitsklima etwas wichtiger als die männlichen: 66 Prozent der Frauen setzen es an die erste Stelle, jedoch nur 59 Prozent der Männer. Auch in Sachen Gehalt und Sicherheit zeichnet sich ein Unterschied ab: Die weiblichen Befragten bewerteten das Gehalt weniger häufig als entscheidenden Faktor für die Jobwahl, während die männlichen Befragten seltener Wert auf den Aspekt Sicherheit legten als die Frauen.

Was ist wichtiger, Job oder Stadt?

Steht eine Entscheidung zwischen Standort und Arbeitgeber an, gibt es keine klare Meinung: 51 Prozent ist wichtiger, an welchem Ort sie arbeiten, 49 Prozent legen Wert auf das jeweilige Unternehmen.

Wird am Ende alles gut?

Das sehen die Befragten ziemlich positiv: 78 Prozent glauben daran, dass sie einen erfüllenden Job finden, der sie glücklich macht, 63 Prozent an die Vereinbarkeit von Job und Familie und 68 Prozent daran, dass sie den richtigen Arbeitgeber finden.


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