15 Merkmale eines guten Arbeitsgebers

Next Top-Azubi ist geregelt, jetzt braucht’s noch next Top-Arbeitgeber? Erkennst du woran? 15 mal Hilfe.

1. Kümmern
Es gibt eine feste Ansprechperson für die Azubis im Betrieb.

2. Zahlen
Die Azubis werden tarifgerecht bezahlt.

3. Freizeit beachten
Der Betrieb führt ein Stundenkonto.

4. Aufpassen
Der Betrieb stellt dem Azubi eine vorbildliche Ausstattung zur Verfügung. Bei ’ner Ausbildung im Handwerk z.B. mit Arbeitskleidung, persönlicher Schutzausrüstung und Azubi-Werkzeugkiste, bei Bürojobs z.B. mit einem guten Rechner etc.

5. Begleiten
Ausbildender und Chef/in nehmen sich Zeit für regelmäßige Azubi-Gespräche.

6. Beibringen
Der Ausbildungsplan wird zwei Mal jährlich intensiv besprochen!

7. Nachfragen
Der Einsatz von Feedbackbögen für Azubis erleichtern es, Lob und Kritik mitzuteilen und daraus zu lernen...

8. Team Builden
Gemeinsame Aktivitäten für die Azubis werden angeboten. Azubi-Tage oder Fachexkursionen fördern die Teambildung.

9. Horizont erweitern
Die Azubis lernen in einem zweiwöchigen Azubi-Austausch auch andere Partnerbetriebe kennen.

10. Selbstvertrauen fördern
Handwerk: Azubis erhalten eigene Verantwortungsbereiche im Bereich Werkstatt, Lager, Fahrzeug etc., die sie selbständig betreuen.
Ganz ähnlich in der Dienstleistung: Azubis kriegen eigene kleine Bereiche, für die sie zuständig sind.

11. Richtig viel beibringen
Der Betrieb fördert die fachliche Entwicklung aktiv durch zusätzliche Lernangebote und praktische Übungen.

12. Mischung beachten
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis! Der Bezug zum Berufsleben ist klar – auch über den Ausbildungsbetrieb hinaus. Ein klarer roter Faden, der auch für die Azubis immer ersichtlich ist, kennzeichnet die Ausbildung.

13. Die besten suchen
Wer gute Azubis will, macht auch gutes Marketing, lockt mit witzigen Anzeigen, attraktiven Angeboten und macht als Arbeitgeber auf sich aufmerksam. Wer nur eine Gammel-Azubi-Anzeige auf  seiner eigenen Homepage parkt, gibt sich nicht wirklich Mühe. Gilt vor allem für große Unternehmen.

14. Aufschreiben
Vor Beginn deiner Ausbildung solltest du einen Ausbildungsplan erhalten. Er  legt deine Einsatzzeiten und -bereiche im Betrieb fest und umfasst Lernziele und Praxisstationen, definiert welche Kenntnisse und Fertigkeiten dir beigebracht werden oder in welchem Zeitraum du welche Lerneinheiten abschließt.

15. Bei der Sache bleiben
Kann schon mal vorkommen, dass du während der Ausbildung Arbeiten erledigen musst, die nicht im Ausbildungsplan stehen. Aber: ewige Botengänge machen, Lager aufräumen, kopieren oder privates Zeugs für den Chef erledigen? Unzulässig! Frag also Azubis, die schon in deinem Wunschbetrieb sind, wie ihr Alltag so aussieht.


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