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Ausbildung: Fachinformatiker für Systemintegration

Du interessierst dich für einen anspruchvollen Beruf? Dann erfahre mehr über die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

Fachinformatiker bei NOWIS

Der Beruf als Fachinformatiker für Systemintegration ist sehr vielseitig und zukunftssicher – und für einen technik- und computerbegeisterten Menschen wie mich genau das Richtige! Meine Ausbildung absolviere ich bei dem Systemhaus NOWIS in Oldenburg. Zu meinen Tätigkeiten gehören die Vernetzung von Geschäftsstellen unserer Kunden, der Kundensupport und der Bereich der IT-Sicherheit.

Außerdem habe ich bereits Server betreut und viele neue Computer aufgesetzt und in Betrieb genommen. Ich arbeite überwiegend im Büro in einem sehr netten und humorvollen Team, in dem wir zusammen die Netzwerkstrukturen der Kunden planen und administrieren.

Manchmal bin ich vor Ort bei Kunden oder in unserem Rechenzentrum tätig, um neue Geräte in Betrieb zu nehmen. Im Sommer schließe ich meine Ausbildung ab und werde denn als Netzwerkadministrator bei NOWIS arbeiten. Ich spezialisiere mich somit auf die Netzwerktechnik und übernehme mehr Verantwortung.

Marcel Behnke, macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration

Fachinformatiker bei Bay. Roten Kreuz

»Nach der Schule habe ich zur beruflichen Orientierung ein Jahr als Bundesfreiwilliger beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzesabsolviert. Hierbei fand ich zum Beruf des Fachinformatikers für Systemintegration. Da ich schon immer technikbegeistert und interessiert an PCswar, habe ich mich schließlich dazu entschlos-sen, eine Ausbildung zum Fachinformatiker zubeginnen. Die Verwaltung und das Warten von IT-Systemen, die Vernetzung von Hard- und Softwarekomponenten und der Support bei Anwenderngehören ebenso zu den Aufgaben wie das Durchführen von IT-Projekten, so dass es nie langweilig wird.

In der Ausbildung lernt man die Grundlagen in vielen IT-Bereichen, danach ist eine Arbeit zum Beispiel als Systemadministrator möglich, andernfalls gibt es natürlichauch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch die stetige Weiterentwicklung und die anhaltende Technologisierung ist mein Beruf zukunftssicher und es gibt immer wieder Neues und Spannendes zu entdecken.«

Dominik Weikert machte sein Hobby zum Beruf

Fachinformatiker bei Mediengruppe Oberfranken

»Vor knapp drei Jahren begann für mich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Mediengruppe Oberfranken. In dieser Ausbildung werden die Grundlagen für das spätere Berufsleben in der IT-Welt gelegt. Richtungen die man später einschlagen kann, gibt es viele – vom Mitarbeiter im First-Level-Support über den Netzwerktechniker oder Systemadministrator bis hin zum Softwareentwickler.

In der Ausbildung lernt man all diese Bereiche kennen. Das spiegelt sich auch in der schriftlichen Abschlussprüfung wider, die ich erst kürzlich hinter mich gebracht habe. Zurzeit bereite ich mich nun auf den praktischen Teil der Prüfung vor, mit dem ich meine Ausbildung mit Erfolg beenden kann.«

Tobias Voll, Auszubildender bei der Mediengruppe Oberfranken

Fachinformatiker bei itecPlus GmbH

»Schon als Kind habe ich meinem Vater oft beim Netzwerk einrichten oder PC reparieren zugeschaut und irgendwann selbst herumprobiert.

Meinen ersten eigenen Computer habe ich mit zehn Jahren bekommen und in der Schule war Informationstechnologie eines meiner Lieblingsfächer. Die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration passt deshalb perfekt zu mir.

Als Azubi durchlaufe ich gerade alle IT-Abteilungen des Unternehmens wie zum Beispiel die Arbeitsplatz- und Netzwerktechnologie oder den Bereich Telekommunikation und werde auch in unternehmensweite Projekte eingebunden. Toll fand ich, dass ich bei der N-ERGIE sogar einen Elektro-Grundkurs machen konnte.«

Tim Lowig ist Auszubildender im ersten Lehrjahr bei der itecPlus GmbH, einem Tochterunternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Fachinformatiker bei Computacenter

»Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration vermittelt praxisnah Wissen rund um die Planung, Installation, Konfiguration und Verwaltung von IT-Infrastrukturen wie Netzwerke, Rechenzentren und IT-Arbeitsplätze. Auf ein Studium habe ich verzichtet, weil ich nach 13 Jahren Schule möglichst schnell auf eigenen Beinen stehen und finanziell unabhängig sein wollte.

Die Ausbildung in der IT-Branche ist dafür ideal, denn sie bietet mir auch ohne Studium beste Zukunftschancen. Das liegt daran, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, sich weiterzuentwickeln und zu spezialisieren. Computacenter ist ein attraktiver Ausbildungsbetrieb und war mir vom ersten Moment an sehr sympathisch. Für mich gibt es hier noch jede Menge neues zu entdecken und zu lernen – und darauf freue ich mich.«

Fabian Seel kümmert sich um Systemintegration beim IT-Dienstleister Computacenter

Fachinformatiker bei der MT AG

»In der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration geht es unter anderem um die Administration, Integration und Wartung verschiedenster Systeme. Da ich mich in meiner Freizeit sehr viel mit Serversystemen beschäftige, habe ich mich dazu entschieden, in diesem Bereich eine Ausbildung zu machen.

Was gibt es Schöneres als sein Hobby zum Beruf zu machen?! Mir wurde schon im ersten Vorstellungsgespräch durch eine Unternehmensführung einen Einblick in das Unternehmen gewährt. Ich werde von sämtlichen Kollegen bei meiner Ausbildung tatkräftig unterstützt. Es wird sich Zeit genommen, um mir Fragen zu beantworten. Gerade das eigenverantwortliche Arbeiten und dennoch die Gewissheit, immer jemanden als Ansprechpartner zu haben, ist ein tolles Gefühl.«

Martin Albus machte sein Hobby zum Beruf!

Fachinformatiker bei E.ON IS GmbH

 Fachinformatiker bei E.ON IS GmbH Wieso hast du dich für eine Ausbildung und gegen ein Studium entschieden?
Da ich bereits ein Praktikum absolviert hatte, wollte ich direkt in den Berufsalltag einsteigen und nicht vorher noch ein drei bis fünf Jahre dauerndes, theorielastiges Informatikstudium machen.

Was ist das Besondere an deiner Ausbildung?
Im IT-Bereich und gerade bei E.ON IS sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Die Kollegen sind jung, der Umgangston ist kollegial und locker. Überhaupt ist alles sehr mitarbeiterorientiert. Dadurch, dass E.ON IS ein international aufgestelltes Unternehmen ist, ist die Ausbildung vielfältig und abwechslungsreich. Man kann sich zum Beispiel auch als Azubi für einen Auslandseinsatz bewerben. Am Wichtigsten ist mir aber, dass wir schon in der Ausbildung Verantwortung übernehmen mussten. Man wird ernst genommen und ‘auf Augenhöhe’ in die Aufgabengebiete einbezogen.

So erhält man in der Ausbildung einen guten Überblick und kann sich nach der Übernahme dann in dem Fachgebiet, das einem am meisten liegt, spezialisieren.
Dein Tipp für andere Abiturienten? Ich würde immer wieder den Weg der Ausbildung wählen, da man so selbstständiger wird und den Berufsalltag kennenlernen kann. Darum ist mein Tipp: Sucht euch eine Ausbildung, die euch Spaß macht. Eine, bei der ihr morgens aufstehen und euch darauf freuen könnt, wieder etwas Neues zu erleben. Den Gedanken: ‘Mach dein Hobby doch zum Beruf!’ sollte man nie ganz ausblenden, denn ich habe das tatsächlich in die Realität umsetzen können.

Philipp Poppe, Fachinformatiker bei der E.ON IS GmbH

Fachinformatiker bei Cenit

»Zu den Aufgaben in meiner Abteilung bei Cenit gehört der Kundensupport in Sachen CATIA-Infrastruktur, Netzwerk-Infrastruktur, Datensicherung als auch Windows-Betriebsunterstützung. Während der gesamten Ausbildungszeit stehen einem die Kollegen für sämtliche Fragen zur Verfügung und einem werden schnell anspruchsvolle Aufgaben übertragen.

Durch das entgegengebrachte Vertrauen und das familiäre Verhältnis zu den Kollegen macht das Arbeiten in der Abteilung sehr viel Spaß und man lernt viel im Umgang mit Kunden. In der gut ausgestatteten IT–Schule in Stuttgart kann ich mein Wissen in Programmierung und Netzwerkinfrastruktur erweitern und festigen. Insgesamt bin ich mit meiner Ausbildung sehr zufrieden und würde die Cenit in jedem Fall weiterempfehlen.«

Wenn der Computer streikt, weiß Denis Szczesniak einen Ausweg


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