Ausbildung: Mechatroniker

Alles was du über die Ausbildung zum Mechatroniker wissen musst, erzählen dir Azubis.

Angehender Mechatroniker Marco Niersberger

Ausbildung zum Mechatroniker bei Schaeffler- Erfahrungsbericht

»In meiner Ausbildung lerne ich nicht nur das Herstellen von elektrischen Schaltungen und das Programmieren in der Automatisierungstechnik, sondern auch das Fräsen und Drehen von Metallteilen. Zu Beginn der Ausbildung eignen wir uns viel Grundwissen an, das wir in der zweiten Ausbildungshälfte in unterschiedlichen Abteilungen in die Praxis umsetzen können. Das finde ich toll, denn so werden wir nicht ins kalte Wasser geworfen.

Momentan bin ich im Sondermaschinenbau tätig – hier gefällt es mir richtig gut. Ich kann mir sehr gut vorstellen, nach meiner Ausbildung und der Weiterbildung zum Techniker in diesem Bereich zu arbeiten. Auf jeden Fall bleibe ich bei Schaeffler. Hier stehen mir alle Türen offen, das gibt mir Sicherheit.«

Marco Niersberger, Auszubildender Mechatronik bei Schaeffler

Ausbildung zum Mechatroniker bei Schott

 Ausbildung zum Mechatroniker bei Schott  ErfahrungsberichtSteffen hat das, was manche Personaler als ›unübliche Biographie‹ beschreiben würden. Sein Lebenslauf ist keineswegs geradlinig. »Ich bin hier schon ein besonderes Exemplar als Azubi«, sagt er und grinst.

Schließlich ist er schon 30, hat nach dem Abi bei der Bundeswehr seinen Wehrdienst geleistet, dreimal sein Studium abgebrochen und danach zwei Jahre lang selbstständig gearbeitet. Bereut er irgendeine seiner Entscheidungen? Nicht im Geringsten!

Mechatroniker: Schnittstelle zwischen Industriemechaniker, Elektroniker, Informatiker

»Die Erfahrungen, die ich bislang gesammelt habe, möchte ich nicht missen«, sagt der Azubi, der vor zwei Jahren seine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Schott AG in Mainz begonnen hat. »Dieser Beruf ist quasi die Schnittstelle zwischen dem Industriemechaniker, dem Elektroniker und dem Informatiker«, erklärt er. »Wir haben zum Beispiel mit CAD-Programmen und Anlagensteuerungen zu tun, verlegen Leitungen, verdrahten Schaltschränke und lernen alles über die Metallbearbeitung, zum Beispiel Bohren, Drehen und Fräsen.«

Ausbildung zum Mechatroniker: Mittlere Reife oder Abitur nötig

Für diese Ausbildung ist mindestens eine gute mittlere Reife oder das Abitur nötig: »Es ist kein Zuckerschlecken. Diejenigen mit mittlerer Reife haben wirklich zu tun«, betont Steffen. Ihm fällt das Lernen durch seinen Studienhintergrund leichter – er fühlt sich aber niemals unterfordert: »Es gibt genügend praktische und theoretische Sachen, die ich noch nicht wusste.« Außerdem hat er bei Schott selten einen eintönigen Arbeitsalltag. »Einmal in der Woche haben wir eine Weiterbildung in Englisch. Das ist freiwillig, aber alle machen mit – vom Maschinen- und Anlagenführer bis zu den Kaufleuten«, meint Steffen. »Desweiteren besuche ich in meiner Freizeit noch einen CAD-Kurs und jeden Freitag lerne ich zwei Stunden Französisch, für einen dreiwöchigen Schüleraustausch von der Berufsschule in Mainz«, zählt er auf.

Auslandsaufenthalt während der Ausbildung zum Mechatroniker

Das Unternehmen Schott unterstützt seine Azubis auch beim Austausch mit anderen Ländern: »Ich habe mich für einen zwei- bis dreimonatigen Einsatz bei einem ausländischen Standort von Schott beworben. Wenn die Leistungen stimmen und der Azubi keine wichtigen Schul- und Ausbildungsinhalte versäumt, versucht der Betrieb, diese Auslandserfahrung zu ermöglichen«, sagt Steffen. Die Entscheidung für die Ausbildung war für den 30-Jährigen nicht gleichzeitig auch eine Entscheidung gegen ein akademisches Studium: Parallel zu seinem Azubialltag absolviert er ein Fernstudium zum Bachelor in Mechatronik. Das kostet ihn zwar zusätzlich zehn bis 15 Stunden Arbeit in der Woche, »aber Schott unterstützt das bei sehr guten Leistungen und finanziert einen Teil des Studiums«, sagt Steffen. Nach seinen Erfahrungen empfiehlt er jedem, nach dem Abitur erstmal eine Ausbildung zu machen: »In drei Jahren Ausbildungszeit entwickelt man sich als Mensch weiter. Vielleicht hat man dann sein technisches Faible entdeckt oder weiß sicher, dass man lieber managen oder forschen möchte – dann hängt man halt einen Techniker oder ein Bachelorstudium hintendran«, meint Steffen. »Jedem, der mich fragt, sage ich: ›Mach ’ne Ausbildung in dem Beruf, von dem du denkst, dass du ihn magst.‹ Und danach stehen dir alle Wege offen!«

Steffen Schwarz hat während seiner Ausbildung zum Mechatroniker bei der Schott AG ein Studium begonnen

Ausbildung zum Mechatroniker bei Mercedes

 Ausbildung zum Mechatroniker bei Mercedes Trotz sehr guter Leistungen – das Studium war Jürgen zu allgemein und zu theoretisch. Darum brach er sein Maschinenbau-Studium an der Nürnberger FH ab.

Heute macht er eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker beim Mercedes-Autohaus Löhlein in Wendelstein.

Das Unternehmen war ihm schon bekannt – ein Kommilitone hatte dort vor dem Studium seine Ausbildung absolviert. Er war Jürgens erste Informationsquelle, hinzu kam die Internetrecherche.

Seit Juni 2009 arbeitet er in dem Bereich, der seinen Interessen entspricht: »Meine Ziele waren immer auf das Thema ‘Auto’ fixiert.« Ziel erreicht – täglich dreht sich alles um genau dieses: »Oft ist nur ein Kundendienst fällig, aber es gibt natürlich auch größere Projekte, wenn wir zum Beispiel aufgrund einer defekten Zylinderkopfdichtung den ganzen Motor auseinandernehmen müssen«, erklärt der 22- Jährige.

Trotz täglicher Praxis: keine Ausbildung ohne Theorie. Dank Studienerfahrung fällt ihm die Paukerei nicht schwer. »Das Lernen ist noch lange nicht vorbei«, weiß Jürgen.

Schließlich möchte er nach seiner Ausbildung einen Meister-Technik-Kurs anschließen. Den braucht er für sein nächstes Ziel: »In nicht allzu ferner Zukunft möchte ich wie mein Vater eine eigene Werkstatt besitzen.«

Jürgen Holler, Mercedes

Mechatronikerin bei AIDA Cruises

 Mechatronikerin bei AIDA Cruises »Von Schiffen war ich schon immer fasziniert und ab der zehnten Klasse war mir klar, dass ich irgendwann auf einem Schiff arbeiten will. Daher entschied ich mich nach dem Abi für eine Mechatroniker- Ausbildung bei AIDA Cruises.

Ausbildung als Mechatroniker auf dem Schiff

13 Wochen im Jahr besuche ich die Berufsschule, an Bord bin ich etwa fünf Monate. Ich durchlaufe dabei viele technische Bereiche. Das Beste daran ist mit Sicherheit, dass man so viele unterschiedliche Orte sehen kann und fast jeden Morgen woanders aufwacht. Die größte Herausforderung dabei ist aber auch, sich in einer ungewohnten Umgebung mit vielen neuen Gesichtern zurechtzufinden, ohne am Abend ins vertraute Zuhause zurückkehren zu können.

ber daran gewöhnt man sich schnell! Zudem lernt man rasch nette Menschen kennen, die einem zur Not den richtigen Weg zur eigenen Kabine noch einmal zeigen.«

Corinna Stölzle wacht in ihrer Ausbildung jeden Morgen an einem anderen Ort auf

KFZ-Mechatronikerin bei der BMW Group

Warum fiel deine Wahl auf die BMW Group als Arbeitgeber?
Ich finde es wahnsinnig spannend, eine Ausbildung in einem marktführenden Unternehmen zu machen, dessen Produkte auf der ganzen Welt bekannt sind und das die Möglichkeit bietet, im Ausland zu arbeiten. Außerdem kümmert sich mein Arbeitgeber um die Interessen jedes Mitarbeiters.

Weshalb hast du dich gegen ein Studium entschieden?
Ein Studium gleich nach dem Abi kam für mich nicht in Frage. Ich wollte zuerst den Arbeitsalltag kennenlernen und mein eigenes Geld verdienen, um ein Studium danach größtenteils selbst finanzieren zu können. Außerdem kann ich mich in meiner praxisbezogenen Ausbildung gut orientieren. Ein technisches Studium fällt mir mit den praktischen Vorkenntnissen sicher auch wesentlich leichter.

Wie ist deine Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin strukturiert? Die Ausbildung bei der BMW Group ist sehr interessant und wir lernen die verschiedenen Inhalte in ganz unterschiedlichen Bereichen und Abteilungen über das ganze Werk verteilt. Um beispielsweise den Aufbau eines Motors kennen zu lernen, besucht man für einige Wochen den Bereich Motorenbau und kann dort beim Zusammenbau der Motoren selbst mitarbeiten.

Stefanie Geiger darf bei BMW schon als Azubine an Motoren schrauben

Mechatronikerin bei Vattenvall

» In der Schule hat mich Physik schon immer interessiert. Ich fand es spannend, wie sich theoretische physikalische Zusammenhänge mit der Realität logisch verknüpfen lassen. Da ich aus der Lausitz komme und Vattenfall auch dort einen hohen Bekanntheitsgrad hat, wurde mir empfohlen, mich dort zu bewerben. Aufgrund dessen besuchte ich den Tag der offenen Tür im Kraftwerk ‘Schwarze Pumpe’. Dort konnte ich einen Einblick in die Ausbildung bei Vattenfall Europe erhalten.

Ausbildung Mechatroniker: Theorie und Praxis

Mittlerweile bin ich im zweiten Ausbildungsjahr von ingesamt drei: In den ersten zwei Jahren erhalten wir eine sehr umfassende Grundausbildung in allen Bereichen des Berufs. Im dritten Lehrjahr werden wir im Außendienst eingesetzt, und haben dann Einblick in die tägliche Arbeit im Kraftwerk und in den Netzbereichen. Dort setzen wir unser erworbenes Wissen in die Praxis um und arbeiten aktiv mit den Mitarbeitern vor Ort am Wertschöpfungsprozess zusammen.

Die größte Umstellung von Schule auf Ausbildung war für mich, dass ich die körperliche Arbeit nicht gewohnt war und somit nach Feierabend meist direkt vorm Fernseher eingeschlafen bin. Vom Lernen her hat sich wenig geändert, da wir auch im Betrieb Tests schreiben. Abiturienten kann ich nur raten, sich umfassend darüber zu informieren, was von einem gefordert und erwartet wird. Ein Praktikum im Vorfeld einer Ausbildung ist von Vorteil bei der persönlichen Entscheidungsfindung.«

Logische Verknüpfungen, Maxi Göhring macht eine Mechatronik- Auszubildende bei Vattenvall.

Mechatronikerin bei E.ON.

»Ich bin seit September 2008 im Unternehmen der E.ON Kraftwerke tätig. Begonnen habe ich als Studentin im Praxisverbund in der Fachrichtung Elektrotechnik. Ich habe mich aber zu einer Ausbildung zur Mechatronikerin entschieden, da mir der Theorieanteil im Studium zu groß war. Schon in der Schule hatte ich Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern.

Zur E.ON Kraftwerke bin ich aufgrund einer Anzeige in der Zeitung gekommen. Ich habe mich im Internet informiert und beschloss mich auf die äußerst interessante Kombination aus Studium der Elektrotechnik und Mechatronikausbildung zu bewerben. Heute besuche ich verschiedene Lehrgänge, die von Metallarbeiten wie das Drehen und Fräsen bis zu Elektrolehrgängen wie SPS und Messtechnik gehen. Besonders interessant finde ich das Zusammenwirken von Metall- und Elektrotechnik, in einem mechatronischen System. Werkstücke exakt nach Maß zu fertigen ist die Herausforderung für Mechatroniker.

Die Umstellung von Lernen während des Abiturs zur praktischen Arbeit fiel mir leicht, da es eine willkommene Abwechslung war. Anderen Abiturienten, die in eine ähnliche Tätigkeit einsteigen möchten, würde ich raten, sich zuvor über den Beruf zu informieren und auf jeden Fall die Chance wahrzunehmen, ein Praktikum im angestrebten Beruf zu absolvieren.«

Anna-Maria Jürgens macht eine Ausbildung zur Mechatronikerin bei E.ON.

Mechatroniker bei BASF

Ausbildung zum Mechatroniker bei BASF So manches findet im Nachwuchs zusammen. Der Großvater war Kfz-Elektroniker und der Vater Maschinenschlosser – Enkel und Sohn Carsten Ledig macht eine Ausbildung zum Mechatroniker, der Verbindung beider Richtungen. Der 20- Jährige, der im ersten Ausbildungsjahr bei BASF in Ludwigshafen ist, fand seit früher Kindheit Gefallen an technischen und mathematischen Fragestellungen. »Bereits als kleines Kind habe ich mich für dieses Thema interessiert«, sagt er und fügt hinzu, dass er früh gefördert wurde: »Ich beschäftigte mich viel mit Elektrobaukästen und habe mit zwölf Jahren meinem Vater beim Schrauben an Motorrädern geholfen. «

Carsten machte sein Abitur in Mathematik, Chemie und Erdkunde und wusste, in welche Richtung seine berufliche Zukunft gehen sollte. Die Berufs- oder Studienwahl nach dem Abitur bedeutet für viele Schüler Stress und beinhaltet Momente voller unbeantworteter Fragen. Die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten fällt oft schwer, der Bezug zur Praxis fehlt. Dem ist mit etwas Engagement Abhilfe zu schaffen. Zuerst verlangt dies eine gewisse Konkretisierung des gewünschten Berufs. Natürlich erwartet niemand ein ausgeklügeltes Experten-Konzept – lediglich eine gesunde Selbsteinschätzung. ‘Was kann ich? Was will ich?’ Die Antworten zu diesen Fragen sind die Basis für den nächsten Schritt: Die praktische Umsetzung.

Carsten rät Unentschlossenen: »Ein Praktikum im entsprechenden Berufsfeld ist sehr hilfreich.« Der junge Mann sieht auch in Gesprächen mit Freunden, die im Wunschberuf tätig sind, eine gute Möglichkeit, mehr über die angestrebte Ausbildung zu erfahren. Kein Chef wird etwas dagegen haben, wenn interessierte Schüler für einen Tag den Arbeitsablauf im Betrieb beobachten. Natürlich sagt ein Tag nur wenig aus, aber oft ist er ausreichend, um eine Tendenz auszumachen. Dieser Meinung ist auch der Mechatronik- Auszubildende, denn er betont, dass »das Sammeln von praktischen Erfahrungen sehr hilfreich ist. Auf jeden Fall sollte man sich frühzeitig informieren«.

Carsten Ledig konnte sich die Informationen aus erster Hand besorgen. Sein Vater arbeitet schon seit fast 20 Jahren bei BASF – daher erfuhr Carsten viel über das Unternehmen. Spezielle Fragen zur Ausbildung konnte ihm ein Freund beantworten, der ebenfalls bei BASF die Lehre zum Mechatroniker macht. Bei den letzten offenen Fragen half das Internet weiter. Die Summe der Informationen überzeugte: Seit September 2009 macht er nun seine Ausbildung, die er als sehr vielseitig und abwechslungsreich beschreibt. Im Bereich der Mechanik hat er gleich zu Ausbildungsbeginn Werkstücke mit der Bohrmaschine bearbeitet, im elektrotechnischen Bereich befasste er sich unter anderem mit dem Aufbau von Schaltungen zum Steuern von Drehstrommotoren. Dazu kommt noch der informationstechnische Aspekt in seiner Lehre. Der junge Auszubildende lernt nicht nur die Grundlagen, sondern wird auch in den laufenden Prozess des Unternehmens integriert. »In meiner letzten Praxisphase war ich mit kleineren Aufgabenstellungen direkt in den Aufbau einer Experimentieranlage involviert. « Der Spruch»Lehrjahre sind keine Herrenjahre « trifft bei Carsten nicht zu.

Die Umstellung von schulischer Ausbildung zur Lehre fiel ihm nicht schwer. Er betont, dass so mancher Schultag länger gedauert hat als ein normaler Arbeitstag jetzt. Ihm ist jedoch auch bewusst, »dass die Lernerei nicht aufhört «. Das Lernen fällt jedoch leichter, wenn die Arbeit Spaß macht. Und wer weiß, vielleicht überträgt sich dieser Spaß am Beruf auch wieder auf die nächste Generation.

Rein mechatronisch gesehen - Carsten Ledig ist im ersten Ausbildungsjahr als Mechatroniker bei BASF.

Mechatroniker bei Bayer

Ausbildung zum Mechatroniker bei Bayer »Ich mache bei Bayer in Leverkusen eine Ausbildung zum Mechatroniker. Die Phasen, in denen wir an der Berufsschule unterrichtet oder in der Lehrwerkstatt oder später auch im Betrieb eingesetzt werden, finden bei uns jeweils blockweise statt.

Am meisten begeistert mich die Vielseitigkeit bei diesem Job. Es gibt die Elektronik, die Mechanik – in der auch ganz praktisch mal etwas gefeilt werden muss – aber auch das Informationstechnische oder die Automatisierungstechnik, für die man am PC sogar Programmierungstechniken anwenden darf. Später kann man sich dann auch noch weiter spezialisieren. Hier wird’s auf jeden Fall nie langweilig.«

 

Sebastian Schade absolviert eine technische Ausbildung in Blöcken

Kfz-Mechatroniker bei der Rheinbahn AG

»Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen und habe mich deshalb für eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker in Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik entschieden.

Bei der Rheinbahn AG gibt es jeden Tag neue Herausforderungen, das finde ich toll. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört es, die Busse zu warten, instand zu halten, Reparaturen durchzuführen und kleinere Umbauten zu tätigen, wenn neue Techniken eingebaut werden müssen. Eine wichtige Voraussetzung für diesen Beruf ist, das man anpacken kann – die Hände können schon mal schmutzig werden.

Handwerkliches Geschick sollten Interessenten auch mitbringen und man sollte Spaß daran haben im Team zu arbeiten. Besonders spannend sind das Arbeiten an schweren Fahrzeugen und die Vielfältigkeit in diesem Beruf, es gibt jeden Tag neue Herausforderungen. Als Auszubildender lernt man auch viele Abteilungen kennen, so sieht man erst, was die Rheinbahn AG alles macht.«

Kim-Maurice Lorenz sorgt für eine gute Fahrt


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