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Erfahrungsbericht - Ausbildung: Kundenbetreuer

»Von wegen Männerdomäne und konservativ!«

Leopold Braun ist Auszubildender als Kundenbetreuer bei der Allianz

Das Versicherungsgeschäft ist nur etwas für konservative Menschen:

»Dieses Klischee hat sich für mich beim ersten Treffen mit Kollegen erledigt. Von tätowierten Vollbartträgern über Frauen mit veganer Lebenseinstellung habe ich jeden erdenklichen Typ kennengelernt. Die Anzugträger gibt es zwar, aber es darf auch mal ein Poloshirt sein. Männerdomäne? Von wegen: In meinem Azubi-Jahrgang sind sogar mehr Frauen als Männer. Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, auch weil ich viel unterwegs bin. Direkter Kundenkontakt ist mir wichtig und macht Spaß. Ich fahr gerne mal zu ihnen nach Hause, um Versicherungsfragen vor Ort zu klären. Im Gespräch gehe ich immer auf mein Gegenüber ein: Manchmal rede ich viel, manchmal höre ich dem Kunden mehr zu. Und wie oft ich unterwegs bin, kann ich selbst steuern. Geschäftstermine außerhalb der normalen Geschäftszeiten kommen zwar vor, sind aber nicht die Regel. Unsere Kunden möchten nach der Arbeit schließlich auch ihren Feierabend haben.«


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