Ausbildung: Kosmetologe - Erfahrungsbericht

Der spannende Beruf einer Kometologin.

Auszubildende Marina Schüssler

Make-up, Massage und Maniküre: Marina verwirklichte ihren Kindheitstraum. Trotz Zusage diverser Hochschulen entschied sie sich gegen ein Wirtschaftsstudium und für eine Ausbildung zur Kosmetologin. »Der Unterricht an der Berufsfachschule ist täglich unterschiedlich«, erzählt sie. »Vormittags gibt‘s theoretische Fächer wie Anatomie, Physik und Ernährungslehre. Danach Praxis, beispielsweise Fußpflege oder Gesichtsbehandlungen.«

Dass alle Schülerinnen im praktischen Unterricht sowohl in die Rolle der Kosmetologin als auch in die der Kundin schlüpfen, findet sie besonders spannend: »So lerne ich mein Handwerk, aber auch das nötige Einfühlungsvermögen.«

Marinas Ziel: Ein eigenes Kosmetikinstitut betreiben. »Nur Mut«, rät sie. »Viele sind der Ansicht, nach dem Abi muss ein Studium kommen. Man sollte aber seinem Herzen folgen! Denn nur wer Spaß im Beruf hat, kann seine Sache wirklich gut machen.«

Marina Schüssler verwirklicht ihren Traum an der Kosmetikschule Aschaffenburg.


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