Ausbildung: Rettungsassistent - Erfahrungsbericht

Leben retten - immer ganz nah am Geschehen!

Auszubildender Benedikt Schwarz

»In meinem letzten Schuljahr hatte ich zwar noch keine genaue Vorstellung davon, was nach dem Abi kommt, aber ich wusste, dass ich auf keinen Fall von der Schulbank in einen überfüllten Hörsaal wechseln wollte. Nach jahrelangem Lernen war ich bereit, etwas Praktisches mit dem angehäuften Wissen anzustellen.

Nun nach fast drei Jahren Ausbildung mit hohem praktischen Anteil weiß ich, dass das direkte Umsetzen von Gelerntem jeden Tag spannend macht. An der Ausbildung zum Rettungsassistenten hat mich gereizt, Menschen in Notlagen durch Wissen und gezieltes Handeln schnell zu helfen. Da ich bereits ehrenamtlich im Sanitätsdienst der Malteser aktiv gewesen bin, ist der Notfallmedizinische Bereich ein spannendes Feld für mich.

Als guter Rettungsassistent sollte man neben einem breiten Wissen aus den verschiedenen Bereichen der Notfallmedizin vor allem ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen besitzen. Außerdem sollte man zügig Entscheidungen treffen können, um dem Patienten eine bestmögliche Versorgung zukommen lassen zu können. Man erkennt schnell, dass man mit seinem Handeln das Leben der Patienten aufhellt und ist häufig überrascht von dem Ausmaß der Dankbarkeit der Patienten.«

Starke Nerven sind bei Benedikt Schwarz im Joballtag gefragt


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