Ausbildung: Industriekaufmann / Industriekauffrau

Organisationstalent? Hast du? Dann haben wir genau die richtige Ausbildung für dich!

Vanessa Ruff und Marilyn Götz machen eine Ausbildung zur Industriekauffrau

Industriekauffrauen bei uvex - Erfahrungsbericht

»Die Ausbildung bei uvex ist vielseitig und abwechslungsreich. uvex bietet 25 verschiedene Einsatzbereiche am Standort Fürth, vom Einkauf über das Produktmanagement bis hin zum Vertrieb. In einigen Abteilungen gibt es besondere Highlights, wie die Mitfahrt bei einem Außendienstmitarbeiter, den Besuch von Messen oder einen Werksbesuch in Italien. Außerdem bekommen wir Azubis auch die Chance, durch eine Kooperation mit dem Sportartikelhersteller Puma eine Woche lang dort zu schnuppern.

Besonders freuen wir uns auf die halbjährlichen Azubiausflüge, an denen wir gemeinsam spannende und herausfordernde Aktivitäten erleben. Ein Highlight ist auch der dreiwöchige Schüleraustausch mit einer Berufsschule in Südafrika. uvex bildet bedarfsorientiert aus und übernimmt alle engagierten Azubis. Eine Ausbildung bei uvex ist genau das Richtige, wenn man nicht nur gefordert, sondern auch gefördert werden möchte. Voraussetzungen dafür sind Spaß an kaufmännischen Aufgabenstellungen und Freude an Teamarbeit.« 

Vanessa Ruff und Marilyn Götz machen eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei uvex und schätzen die Abwechslung in ihrem Betrieb

Ausbildung in der Maschinenfabrik Niehoff - Erfahrungsbericht

»Industriekaufmann oder -frau zu sein bedeutet weit mehr, als nur langweilige Ablage zu erledigen«, so die Meinung der Azubis Fabian Escher und Ramona Biber. Die beiden sind im zweiten Lehrjahr und haben bereits einen großen Teil ihres Ausbildungsbetriebes, der Maschinenfabrik Niehoff in Schwabach, kennenlernen dürfen. Im regelmäßigen Wechsel durchlaufen die Azubis während ihrer dreijährigen Berufsausbildung alle kaufmännischen Abteilungen, Lager, Wareneingang und sogar die Lehrwerkstatt.

»Hinter unseren Drahtziehmaschinen steckt viel mehr, als man denkt. Deswegen ist es auch für uns Kaufleute wichtig, ein bisschen technisches Hintergrundwissen zu haben«, finden Fabian Escher und Ramona Biber. Vor allem freuen sich die Azubis auf die weltgrößte Draht- und Kabelmesse in Düsseldorf, bei der sie in diesem Jahr dabei sein dürfen. Richtiges Auftreten, Englischkenntnisse und das Kommunizieren mit Kunden werden hier besonders gestärkt. »Wir sind sehr gespannt, wohin uns unser Berufsweg noch führt. Nach der Ausbildung stehen uns ja alle Türen offen.«

Industriekaufmann und Industriekauffrau in der Maschinenfabrik Niehoff: Fabian Escher und Ramona Bieber schauen über den Tellerrand

Industriekaufmann bei Stabilo - Erfahrungsbericht

»Nach dem Abitur konnte ich mich nicht wirklich für einen bestimmten Studiengang begeistern, der mir meine spätere berufliche Tätigkeit vorschreiben würde. Noch länger die Schulbank in der Uni zu drücken ohne genau zu wissen ob einem der spätere Beruf überhaupt zusagt? Nein – deshalb entschloss ich mich für eine praxisnähere und facettenreichere Richtung des Lernens.

Diese dreijährige Ausbildung zum Industriekaufmann bei Stabilo verläuft nach dem dualen System und beinhaltet genauso einen praktischen Teil im Betrieb, wie auch einen theoretischen Schul-Part. Für mich ist dies genau das Richtige, da ich in dieser Zeit verschiedene betriebliche Abteilungen durchlaufe und daraus erkennen kann, welche konkreten Interessen ich für das spätere Berufsleben habe.

Ich bin also nach einem erfolgreichen Abschluss ungemein flexibel. Außerdem gibt es nach meiner Ausbildung noch viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder ein Studium in einer dann bevorzugten Richtung zu absolvieren. Aber auch ohne diese zusätzlichen Bildungsmöglichkeiten kann ich mich hinsichtlich eines möglichen Berufswechsels relativ ungebunden auf verschiedenste kaufmännische Stellen bewerben.«

David Lingansch möchte mit seiner Ausbildung flexibel bleiben

Industriekauffrau bei der Telekom - Erfahrungbericht

Industriekauffrau bei der TelekomDas Highlight ihrer Ausbildung war bisher, als René Obermann sich eine Stunde Zeit genommen hat, Fragen der Mitarbeiter zu beantworten. »Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man bei einem so großen Unternehmen wie der Telekom den Chef persönlich erleben kann«, sagt Ann-Christin, die bei der Deutschen Telekom eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert. »Ein Teil eines großen Unternehmens zu sein und das große Ausbildungsangebot mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten der allgemeinen und individuellen Ausbildung« waren die ausschlaggebenden Gründe für die 22-Jährige, warum sie sich für die Deutsche Telekom entschieden hat.

Auch wenn manche Arbeiten alltäglich sind – kein Tag ist wie der andere. »Ich bekomme jeden Tag neue Rechnungen, die ich bearbeiten muss und die Kollegen kommen mit unterschiedlichen Fragen auf mich zu«, erklärt Ann-Christin und fährt fort: »Außerdem kommen zwischendrin Aufgaben, die morgens noch nicht absehbar waren, aber erledigt werden müssen. Es ist immer wieder spannend zu sehen, dass man trotzdem genug Zeit hat, diese zu bewältigen.«

Ann-Christin Kämmerer lässt sich auch durch unerwartete Aufgaben nicht aus der Ruhe bringen

Industriekauffrau bei der adidas AG - Erfahrungsbericht

Wieso wolltest du deine Ausbildung bei adidas machen?
Meine Erwartungen an eine Ausbildung waren: an interessanten Aufgaben arbeiten und mich mit dem Unternehmen identifizieren können. Genau das finde ich bei adidas: ein junges, sportliches und spannendes Arbeitsumfeld!

Beschreibe doch bitte kurz einen ‘normalen’ Arbeitstag!
Einen ‘normalen’ Arbeitstag gibt es bei adidas nicht! Jeder Tag kann anders verlaufen als der vorige. Meistens fange ich zwischen 8.00 und 8.30 Uhr an. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man seine Aufgaben effizient erledigt. Die Kollegen nehmen sich daher immer Zeit, einen einzuweisen und die Zusammenhänge in der Abteilung zu veranschaulichen. Mittags gehe ich oft mit den anderen Auszubildenden und Kollegen gemeinsam Essen. Zur besseren Kommunikation treffen wir uns gelegentlich auch in der Mitarbeiterkantine ‘Stripes’ auf einen Kaffee. Der Umgang unter uns Mitarbeitern ist freundschaftlich. Je nach Lust und Laune trifft man sich abends noch zum gemeinsamen Beachvolleyball oder Tennisspielen oder einem der vielen anderen Sportangebote von adidas.

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung?
Dass man während seiner gesamten Ausbildungszeit fortlaufend an verschiedenen Seminaren teilnimmt – z.B. Zeitmanagement, Konflikt- und Kommunikationsseminare oder EDV-Kurse. Dadurch wird man noch besser auf den Berufsalltag vorbereitet und kann sich persönlich weiterentwickeln. Zudem bietet adidas einen Englischkurs, in dem wir ‘Business English’ lernen, was bei einem internationalen Unternehmen sehr wichtig ist. Einmal im Jahr werden die Auszubildenden mit einem eigenen Projekt betreut, das sie eigenverantwortlich planen, organisieren und durchführen dürfen. In diesem Jahr organisieren die Azubis des ersten Lehrjahres den ‘Kids Sport Fun Day’. Sozial benachteiligten Kindern aus der Region wird es an diesem Tag ermöglicht, verschiedene sportliche Spiele auszuprobieren und so ihren Gemeinschaftssinn zu stärken. Das zweite Lehrjahr organisiert eine Mini-Olympiade für die Mitarbeiter in Herzogenaurach – die so genannte ‘adiOLYMPICS’. Bei der können sich die Teams in verschiedenen Disziplinen messen – sportlichen und lustigen. Das größte Highlight dieses Jahr war aber die UEFA EURO 2008TM! Wir Auszubildenden waren vor Ort mit dabei und haben in Basel, Klagenfurt und Wien tatkräftig das EURO-Organisationsteam im Transfer-, Hotel- oder Hospitalitybereich unterstützt. Und konnten uns so manches Spiel live anschauen!

Nicole Friess ist Industriekauffrau bei der adidas AG


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