DEKRA Unternehmensgebäude

DEKRA - Der Weg zum Prüfingenieur

DEKRA zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der TIC-Branche (Testing, Inspection, Certification). Begonnen hat DEKRA mit der Prüfung von Kraftfahrzeugen – heute umfasst das Portfolio auch Industrie- und Bauprüfungen, Sicherheitsberatungen, die Prüfung und Zertifi zierung von Produkten und Systemen sowie vielfältige Schulungsangebote. Das Unternehmen beschäftigt rund 44.000 Mitarbeiter weltweit, davon mehr als 21.000 in Deutschland. Die Prüfgesellschaft ist auf fünf Kontinenten in 60 Ländern vertreten.

Absolventen erwartet eine abwechslungsreiche Tätigkeitmit viel Freiraum und Verantwortung.

Wer an Fahrzeugen und deren Technik interessiert ist und ein Hochschulstudium mit technischem Bezug abgeschlossen hat, bringt beste Voraussetzungen für die Ausbildung zum DEKRA Prüfingenieur mit. Der Beruf als solcher ist viel umfangreicher als nur Plaketten für die Hauptuntersuchung am Pkw zu vergeben:

Neben der fachgerechten Prüfung von Kraftfahrzeugen und Anhängern umfasst das Tätigkeitsprofil des Prüfingenieurs auch die intensive Kundenbetreuung und -beratung sowie eine Reihe weiterer technischer Dienstleistungen wie beispielsweise die Änderungsabnahme an Kraftfahrzeugen. Darüber hinaus gibt es für Prüfingenieure die Möglichkeit, weitere Qualifizierungen und Befugnisse zu erlangen, etwa zur Erstellung von Gutachten bei Kfz-Schäden oder zur Durchführung von Analysen bei Verkehrsunfällen.

Der Weg zum Prüfingenieur bei DEKRA beginnt mit einer achtmonatigen ›on the job‹- Ausbildung: In den Bildungszentren in Wart-Altensteig oder Kreischa finden Plenumsveranstaltungen und Gruppenarbeiten statt. Zusätzlich warten praktische Trainings am Fahrzeug, E-Learning-Kurse und nicht zuletzt Praxisarbeit an einer Niederlassung auf die Auszubildenden. Der Lehrplan gliedert sich in drei Fachgebiete: Bau und Betrieb von Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern, Straßenverkehrsrecht und angrenzende Rechtsvorschriften sowie Tätigkeit des Sachverständigen selbst.

DEKRA
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart
www.dekra.de/karriere

Kontakt:
Laura Hofäcker
DEKRA Recruiting-Team
recruiting@dekra.com

Branche:
Technische und sicherheitsorientierte
Dienstleistungen

Produkte/Dienstleistungen:
Unseren Kunden stehen wir im
automobilen und industriellen
Bereich zur Seite. Wir sind
der verlässliche Partner mit
vielfältigen Dienstleistungen
wie Fahrzeug- und Industrieprüfungen,
Zertifizierungen und
Beratung.


Nach erfolgreicher Qualifizierung zum Prüfingenieur starten die Absolventen in der Regel an einer DEKRA Niederlassung. Gut zu wissen: Feste Bewerbungszeiträume und Starttermine gibt es nicht! Die Ausbildung kann ganzjährig durchlaufen werden.

 

Nadim Salameh, Leiter der internen Aus- und Weiterbildung bei DEKRA, verrät im Interview, wer sich zum Prüfingenieur qualifizieren kann und was Bewerber erwartet.

 

Herr Salameh, wer kann bei DEKRA die Grundausbildung zum Prüfingenieur beginnen?

Im Wesentlichen ist die Eintrittsvoraussetzung ein abgeschlossenes technisches Bachelorstudium, etwa im Bereich Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Elektrotechnik. Im Idealfall bringen die Bewerber schon einen Kfz- Hintergrund mit, beispielsweise, indem sie vor dem Studium eine Lehre im Kfz-Bereich absolviert haben oder sich in ihrer Freizeit gerne mit Fahrzeugen beschäftigen.

 

Wie läuft die Ausbildung in Corona-Zeiten ab?

Durch den Ausbruch der Pandemie und dem zeitweisen Verbot von Präsenzveranstaltungen musste sehr schnell auf digitale Methoden umgeschwenkt werden. Hier setzen wir auf das ›virtuelle Klassenzimmer‹ als digitale Methode, die es dem Dozenten sowie den Auszubildenden ermöglicht, den Unterricht durchzuführen beziehungsweise zu besuchen – unabhängig vom jeweiligen Aufenthaltsort. Da diese und andere digitale Methoden eine hilfreiche Ergänzung, aber kein vollständiger Ersatz sind, werden wir auch weiterhin auf einen Mix aus digitalen Lehr-/Lernmethoden sowie Präsenzveranstaltungen setzen. Letztere natürlich unter strikter Beachtung der hohen Sicherheits- und Hygienestandards.

 

Was erwartet die Auszubildenden bei DEKRA?

Sie werden sich innerhalb ihrer Ausbildung umfangreiche fachliche und praktische Fähigkeiten aneignen. Neben Fahrzeugtechnik befassen sie sich intensiv mit der Straßenverkehrszulassungsordnung. Da Prüfingenieure zusätzlich zur Führerscheinklasse B die Klassen A und CE benötigen, um in der Lage zu sein, diese Fahrzeugarten zu prüfen, müssen diese ebenfalls erworben werden.

 

Was ist das Besondere an der Grundausbildung zum Prüfingenieur bei DEKRA?

Da gibt es vieles, zum einen etwa die bundesweite und flächendeckende Präsenz von DEKRA: Bewerber können in einer Niederlassung anfangen, haben aber die Möglichkeit, zu einem anderen Standort in Deutschland zu wechseln, sollten sich beispielsweise die Lebensumstände ändern. Zum anderen die guten Bedingungen für die angehenden Sachverständigen. DEKRA verfügt über moderne Prüfstraßen mit Prüftechnik auf aktuellem Stand, sehr gut ausgestattete Bildungszentren mit angeschlossenen Hotels und einem großen Kongresszentrum.

 

Welche Entwicklungsmöglichkeiten haben Prüfingenieure nach ihrer Ausbildung?

Wer möchte, kann sich in anderen Fachbereichen weiterentwickeln. Oft machen Prüfingenieure nach einigen Jahren noch eine zusätzliche Ausbildung zum Schadengutachter, Unfallanalytiker oder Sondergutachter bei DEKRA. Sie können neben der Prüf- und Gutachtertätigkeit auch in der internen Aus- und Weiterbildung als Lehrbeauftragte tätig werden. Zudem haben sie die Möglichkeit, sich zu einem Fachspezialisten für Prüftechnik zu entwickeln oder eine Führungsposition anzustreben. Auch eine international ausgerichtete Karriere im DEKRA Konzern ist möglich. Man kann sagen, dass Prüfingenieuren bei DEKRA alle Türen offenstehen.

Fotocredit: © DEKRA

 


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