Duales Studium bei DB Systel
Duales Studium bei DB Systel privat

Duales Studium bei DB Systel

Thomas Lichtenberg (22) ist BA-Student mit der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik bei der DB Systel GmbH, einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn.

Inwiefern hattest du schon in der Schule Interesse an MINT-Themen?
Die Naturwissenschaften waren für mich sehr interessant, dabei insbesondere auch die Korrelationen zwischen einzelnen Fachrichtungen (wie z. B. Mathematik und Physik), sowie die Übertragung der Inhalte auf das tägliche Leben. Hinsichtlich des letzten Punktes spielte die Informatik eine besondere Rolle: PC und Internet nutzte ich nicht nur selbstverständlich, sondern war auch immer neugierig zu erfahren wie diese alltäglichen Dinge des Lebens funktionieren.

Wie kam es zu deinem Einstieg?
Die Wahl der Fachrichtung ‘Wirtschaftsinformatik’ lag aufgrund meiner Interessen für mich relativ nahe. Über diese habe ich mich anschließend auf verschiedenen Wegen informiert, dazu gehörten Flyer und Informationsbroschüren ebenso wie Gespräche mit Bekannten, die in diesem Bereich studieren bzw. tätig sind. Von der Deutschen Bahn als eines der größten Transportunternehmen versprach ich mir auch innerhalb dieser Fachrichtung noch vielfältige Spezialisierungs- bzw. Entwicklungs möglichkeiten. Als weitere Anlaufstelle für Informationen nutzte ich daher das Internetportal der DB. Somit wurde ich auch schnell auf die DB Systel als ICT-Dienstleister der Deutschen Bahn aufmerksam und konnte mich zielgerichtet online bewerben.

Was sind heute deine Aufgaben?
Aktuell bin ich bei einem Projekt tätig, das sich mit dem Thema ‘service - orientierte Architekturen’ (SOA) beschäftigt. Speziell die verschiedenen Technologien und Vorgehensweisen, die in einer SOA Anwendung finden, stehen im Fokus. Da ich bald meine Diplomarbeit zu dem Thema SOA Security zu schreiben beginne, bietet dies für mich auch die ideale Möglichkeit mir das entsprechend notwendige Fachwissen anzueignen bzw. es zu vertiefen.

Was ist besonders interessant an deiner Tätigkeit?
Für viele der im betrieblichen Alltag auftretenden, komplexen Probleme gibt es keine allgemein gültigen Lösungen. Gerade der Prozess, sich konstruktiv mit der Problemstellung auseinander zu setzen und unter Zuhilfenahme des im Studium angeeigneten Wissens mögliche Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, ist für mich immer wieder herausfordernd und interessant zugleich. Weiterhin kam ich während der Praxisphasen mit diversen Programmiersprachen und Technologien in Berührung. Spannend war dabei für mich nicht nur den Umgang mit diesen zu erlernen, sondern auch welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz eröffnen.

Wie hast du die Umstellung von der Lernerei auf die Arbeit empfunden?
Die ‘Lernerei’ ist nicht entfallen, da im Zuge der Theoriesemester weiterhin viel Wissen vermittelt wird. Neu für mich war es jedoch dieses Wissen direkt in der sich anschließenden Praxisphase anwenden zu können. Dies war nach der Schule natürlich zunächst eine große Umstellung, die ich persönlich allerdings auch als reizvoll und angenehm empfand. Weiterhin hatten nicht zuletzt die Mitarbeiter, die bei Problemen und Fragen immer wieder unterstützend beiseite standen, einen großen Anteil daran, dass diese Umstellung auch recht schnell vonstatten ging.


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