Jugendliche unterhalten sich
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Nervosität überwinden – Tipps und Tricks

Wer kennt es nicht? Du hast ein Vorstellungsgespräch und deine Hände oder Beine fangen an zu zittern. Du datest ein Mädchen und deine Stimme versagt. Das alles liegt wahrscheinlich daran, dass du nervös wirst. Wieso du so empfindest und was du dagegen machen kannst, verraten wir dir in diesem Artikel.

Nervosität - Was ist das?

Du hast dein erstes Date und bekommst beim ersten Gedanken daran ein flaues Gefühl im Magen. Du bist nervös.

Die häufigste Ursache für Nervosität ist Stress. Symptome dafür sind Schwitzen, Zittern, ein flaues Gefühl im Magen, schneller Herzschlag, Erröten oder erhöhte Atemfrequenz. Ausgelöst werden diese Reaktionen durch Angst.

Nervosität – Welche Ursachen

Die Ursachen hierfür können beispielsweise Angst oder Stress sein. Die Angst zu versagen wirst du wahrscheinlich bereits durch deine Schullaufbahn oder dein Studium kennen. Die Angst sich zu blamieren ist ein weiterer Aspekt, der Nervosität auslöst. Durch das Gefühl von Angst schüttet dein Körper Stress aus, der ebenfalls zu Nervosität führt. Situationen, die dir viel bedeuten, nehmen in deinem Gehirn unbewusst einen hohen Stellenwert ein und sind deshalb Auslöser innerer Unruhe.

Nervosität – Was du dagegen machen kannst

Nervosität kannst du durch verschiedene Methoden behandeln. Hier findest du eine stichpunktartige Auflistung:

  • Sport unterdrückt Stresshormone

  • Meditiere. Das entspannt dich und reduziert Stress.

  • Vermeide große Mengen von Koffein

  • Achte auf einen geordneten Schlafrhythmus

  • Ausreichende Vorbereitung auf die Stresssituation. Es empfiehlt sich beispielsweise eine Präsentation im Voraus zu üben.

  • Falls du nicht selbstständig gegen deine Nervosität vorgehen kannst, gibt es Ärzte, die dich in diesem Thema beraten können.

Nervosität – weitere Maßnahmen

Trotz der oben genannten Maßnahmen, kann es zu Stresssituationen kommen. Auch hier lassen wir dich nicht im Stich und zeigen dir, wie du mögliche Symptome unterdrücken kannst.

  • Zitternde Hände: Bleistift bzw. Ball als Beschäftigung für die Hand

  • Schwitzen: Verwende Deoroller und wähle Kleidung mit hohem Baumwollanteil und hellen Farben

  • Herzrasen: Versuche ruhig zu atmen

  • Negative Gedanken durch positive Gefühle verdrängen: Denke an bisherige Erfolgserlebnisse

  • Stell dir das Worst-Case-Szenario vor. Du wirst merken, auch davon geht die Welt nicht unter


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