Der Stress darf im (Berufs-)alltag nicht Überhand nehmen. © pixabay.com|JESHOOTScom

Stress reduzieren im Berufsalltag: CBD und andere Tipps

Stress ist ein Phänomen, das immer mehr Menschen erreicht. Nicht wenige stehen deshalb kurz davor ihren Job oder Nebenjob an den Nagel zu hängen.

Ursache dieser Entwicklung und der Bedeutung des Themas Stress ist der stetige Anstieg der Anforderungen an den Menschen. Bereits in Kindertagen ist er dazu verpflichtet sich bestimmten Abläufen zu stellen, muss gewisse Fähigkeiten innerhalb einer vorgegebenen Zeit erreicht haben, um mit seinen Altersgenossen mithalten zu können. Später – in der Schulzeit – verschärft sich dies.

Plötzlich geht es um Leistung und um Zukunftsperspektive. Den Druck erfahren Kinder und Jugendliche durch Klassenkameraden, Lehrer, Psychologen, Eltern und durch sich selbst. Im Berufsleben ebbt der Stress nicht ab, im Gegenteil. Jetzt geht es um eine gut bezahlte Stelle, eine ansehnliche Wohnung, Versicherungen, den eigenen Pkw, ständige Weiterbildungsmaßnahmen und erneut darum in der Gesellschaft integriert zu sein, die Familie zu versorgen und auch gesundheitlich abgesichert zu sein.

Unsere Psyche leidet unter Stress

Das hinterlässt Spuren, gar keine Frage. Regulärer Stress wirkt sich zunächst auf die Psyche aus, die irgendwann zu streiken beginnt und mit einer Niedergeschlagenheit reagiert. Im späteren Verlauf kommen Konzentrationsschwierigkeiten und Erinnerungslücken hinzu. Die Auswirkungen des Stresses haben sich von der Psyche auf den Geist ausgewirkt. Wer noch immer nicht handelt, der muss mit körperlichen Konsequenzen rechnen.

 Keine Lust mehr auf Bewegung, ein ständig ermattetes Gefühl, Veränderung von Haut, Haaren und Gesichtsausdruck sind noch die geringsten Folgen von dauerhaftem Stress. Weitaus schlimmer ist es, wenn ernsthafte Erkrankungen – sogar chronische – hinzukommen und das Leben beeinträchtigen. Um dem vorzubeugen, hat die Vorsorge höchste Priorität. Was gegen Stress besonders gut hilft und wieder zu mehr Wohlbefinden führt, erfahren Leser und Leserinnen hier.

CBD – legale Hilfe bei ständiger Unruhe

CBD Öl gibt es seit vielen Jahren. Doch gerade in der letzten Zeit wurden viele Menschen auf die positiven Eigenschaften des aus der Hanfpflanze hergestellten Öls aufmerksam. Das liegt vor allem daran, dass das Öl Schmerzen lindert und Körper, Geist und Seele beruhigt.

Vor allem stark eingespannte Menschen favorisieren das Öl, da es natürlichen Ursprungs ist und keinerlei Nebenwirkungen mit sich bringt. Die ausgleichende Funktion des Öls bringt eine dauerhafte Harmonie mit sich und unterstützt beim Verrichten alltäglicher Arbeiten. Zudem steigert es die Konzentration und die Einnahme ist ganz einfach.

Wer die Einnahme aufgrund der Bezeichnung scheut, dem sei gesagt, dass hier absolut nichts zu befürchten ist. Cannabisöl ist in Deutschland komplett legalisiert. Das liegt daran, dass sich in diesem Produkt kein THC befindet. Und sofern doch, liegt der Inhalt von THC bei höchstens 0,0002 Prozent. Dieser Wert entspricht dem zulässigen Wert.

Auch an Flughäfen oder bei anderen Kontrollen kann es nicht zu unangenehmen Momenten kommen. Weiterhin führt die Einnahme nicht zur Euphorisierung. CBD Öl dient ausschließlich der Gesundheit, kein Patient wird von der Verwendung high. Daher gibt es auch kein Suchtpotenzial, sodass sich CBD auch für Studenten eignet, denen der ständige Stress zwischen Lernen und Uni, Freunden und Familie, Arbeit und Führerschein zu schaffen macht. Mittlerweile gibt es CBD sogar im Internet.

Sich Zeit nehmen

Gehetzt durch den Straßenverkehr rasen, um noch schnell ein paar Erledigungen für den Job zu machen und auf der Arbeit getrieben von Kollegen und vom Chef von A nach B zu springen, das ist vielen Menschen bekannt. Diesen Stress könnten Körper, Geist und Seele ohne Schwierigkeiten verkraften. Allerdings setzt er sich in der Freizeit fort.

Wir versuchen es allen anderen Menschen recht zu machen, sind um (Über-)Pünktlichkeit bemüht, Rechnungen und organisatorische Aufgaben sind immer in einer von außen festgelegten Zeit zu erfüllen und die Kinder sollten so erzogen werden, wie es die Gesellschaft vorgibt. Wer diesem konventionellen Leben Folge leisten möchte oder muss, der braucht auf jeden Fall Raum für sich. Raum zur persönlichen Entfaltung, denn wir sind keine Roboter. In jedem Menschen steckt eine individuelle Persönlichkeit, die über unglaublich viele einzigartige Fähigkeiten und Eigenschaften verfügt.

Leider haben wir es aufgrund von Kapitalstrom und dem Wunsch nach permanenter Anerkennung verlernt, uns in dieser Zeit unseren eigenen Bedürfnissen zu widmen. Die Freizeit tatsächlich als freie Zeit zu begreifen und etwas mit ihr anzufangen zu wissen, gelingt vielen Menschen nur noch unter größter Anstrengung. Dabei ist es ganz einfach und das Schlagwort lautet Rückbesinnung. Was hat früher einmal Spaß gemacht, was brachte Freude, was Liebe?

Wichtig ist es den Sinn der Tätigkeit nicht zu hinterfragen, denn der Sinn ist es sich wieder seinem inneren Wesen anzunähern. Entschleunigte Tätigkeiten helfen dabei. Das Lesen eines Buches, das Eintauchen in eine Geschichte, lässt in eine neue Sphäre eindringen. Auch Bastelarbeiten, Gartenarbeiten oder das Verrichten sportlicher Tätigkeiten bringt die innere Ruhe zurück und gibt Gelegenheit sich den beruflichen Interessen zu widmen ohne dabei Stress zu empfinden.

Die Gedanken umstrukturieren

Die Gedankenwelt spielt bei der Entstehung von Stress eine große Rolle. Häufig spielen Perfektionismus und der unbedingte Wille nach Erfolg mit. Wer dauerhaft versucht alles richtig zu machen und das binnen kürzester Zeit, wer die wesentlichen Dinge des Lebens vergisst und dabei nur Gier, Reichtum und oberflächliche Themen sieht, der unterliegt diesem Gedankengut irgendwann.

Eines Tages muss jeder Perfektionist begreifen, dass Perfektion eine Fiktion ist und niemand die Fähigkeit hat alles richtig gut zu können. Doch zuvor kommt es zu vielen Gedankenkreisen, die die Entstehung von Krankheiten begünstigen und unweigerlich zu einem Lebenswandel führen müssen. Perfektion ist eine Art Dauerkonzentration, die sich durch Meditation lösen lässt.

Auch dauerhaft negativ denkende Menschen programmieren ihr Gehirn so ungünstig, dass die Barriere für die Entstehung von Stress gering ist. Wer jedoch einmal in der Spirale von schlechten Gedanken ist, kommt allein nur schwer wieder raus. Mit ein paar Übungen ist es dennoch möglich. Ein paar Atemübungen, die Erinnerung an schöne Momente, Yoga, das Schaffen unvergesslicher Erlebnisse, die Konzentration auf die guten Dinge im Leben, ermöglichen es bestimmte Ansichten zu wechseln.

Das hilft im ganzen Leben weiter und unterstützt auch im Berufsleben. Vermehrt sehen die Betroffenen das Positive. Das ist der erste Schritt, um Stress zu minimieren und später gar nicht mehr wahrzunehmen.

Ein Gastbeitrag von Anja Klein.


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