Bildquelle: Uninest Student Residences

 

Flexibel ins neue Semester starten

Die Auswirkungen des Corona-Virus SARS CoV-2 berühren weltweit auch das Studentenleben: Präsenzveranstaltungen werden abgesagt oder Semesterstarts verschoben. Studierende müssen sich auf immer neue Situationen einstellen, umso mehr, wenn der Umzug in eine neue Stadt bevorsteht. Ab wann soll man das Zimmer oder Apartment mieten? Studierende aus dem Ausland sind mit sich wandelnden Einreise- und Visaregelungen konfrontiert. Und die Erstsemester-Events zum gegenseitigen Kennenlernen finden auch nicht im üblichen Rahmen statt. In den Locations von Uninest Germany in Dresden, Hamburg, Münster, Frankfurt und Darmstadt weiß man um dieses Problem. Der Anbieter für private Studentenunterkünfte hat darauf mit dem Angebot „Flexi Stay – Flexi Pay“ reagiert und pflegt auch weiter den Anspruch: Gemeinschaft statt Bewohnerschaft.

Für alle Uninest Residences gilt vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2020: „Flexi Stay – Flexi Pay“. Das bedeutet, dass Studierende ihr Apartment genau dann beziehen können, wenn sie es benötigen. Hat ein Studierender beispielsweise ab Oktober gebucht, kann aber aus corona-bedingten Gründen erst später einziehen, zahlt er die Mietgebühren erst ab seinem Einzug. Ursachen können zum Beispiel der verschobene Start von Präsenzveranstaltungen sein oder ein gecancelter Einreiseflug. „Die Auswirkungen der Pandemie bedeuten für unsere studentischen Bewohner zusätzliche Herausforderungen. Wir bei Uninest sehen uns dazu verpflichtet, sie zu unterstützen, wo wir können. Das fängt bei Hygienevorschriften in den Residences an und hört bei der Flexibilität der Apartmentbuchung auf“, erklärt Area Residence Manager Moritz Brandt. „Zudem haben wir einige Bewohner, die einen weiten Weg nach Deutschland auf sich nehmen. Da kann es in der aktuellen Zeit vorkommen, dass sie länger auf ihr Visum warten müssen oder die Ein- und Ausreisebestimmungen sich ändern. In einem gemeinsamen Gespräch können wir dann den Vertrag anpassen oder stornieren, ganz ohne Extrakosten!“

 

Uninest als Teil der Lösung

Flexibel zeigt sich Uninest auch, wenn Studierende gezwungen sein sollten, nach ihrer Einreise für zwei Wochen in Quarantäne zu müssen. In dieser Zeit verzichtet Uninest auf die Miete. „Unser oberster Anspruch ist die Sicherheit und das Wohlbefinden der Studierenden“, so Brandt. „Wir möchten bei Uninest nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein. Die Einführung von ‚Flexi Stay – Flexi Pay‘ war deshalb nur ein nächster, aber wichtiger Schritt in Richtung Entlastung unserer Bewohner.“

 

Community-Feeling auch in Corona-Zeiten

Auch in den Residences selbst wird alles getan, um dem Virus keine Chance zu geben. Die Gemeinschaftsräume werden in regelmäßigen Abständen gereinigt und überall wird auf den Mindestabstand hingewiesen. Ein Residence-Team ist zudem jederzeit vor Ort ansprechbar.

Gleichzeitig gehört es zum Anspruch von Uninest, den Studierenden einen Raum zu bieten, in dem sie wachsen können. Laut des Versprechens „Space to Grow“ soll das Studium eine der schönsten und spannendsten Erfahrungen im Leben der Studierenden sein. „Aber am neuen Studienort wirklich anzukommen, ist nicht immer ganz einfach. Das erleben wir jeden Tag in den von uns betriebenen Uninest Student Residences, besonders zum Semesterbeginn“, erklärt Brandt. Viele Erstsemester und internationale Studierende sind zum ersten Mal von zuhause weg. Sie müssen sich in einer komplett anderen Umgebung zurechtfinden: neue Stadt, neues Wohnumfeld, neue Lebensphase. Das bringt Herausforderungen mit sich. „Hier unterstützen wir, wo immer es möglich ist. Wir verfolgen eine einzigartige Strategie, um das studentische Wohlbefinden in unseren Unterkünften weltweit kontinuierlich zu verbessern und unsere Bewohner zu einer Community zu verbinden, die sich zusammengehörig fühlt und gegenseitig unterstützt“, betont der Residence Manager.

 

www.unineststudents.de

 

Ein Beitrag in Kooperation mit Uninest