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Flexibel studieren – dauerhaft beruflichen Erfolg sicherstellen

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für die flexible Art des Studierens. Besonders im Jahr 2020 hat sich aufgrund der Corona-Krise der Trend zum Fern-Studium weiter verstärkt, da sämtliche Universitäten Corona-bedingt auf Online-Kurse umsteigen mussten. Diese Möglichkeit des Studierens wurde bereits vor Jahren von vielen Fern-Universitäten in Deutschland eingeführt und viele Studierende haben sich bewusst für diese moderne Art des Studierens entschieden.

Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Vielfach handelt es sich jedoch um Studierende, die bereits ein festes berufliches Standbein innehaben und daher ihren Arbeitsplatz ungern verlassen wollen. Ebenso wird vielen Arbeitnehmern die Möglichkeit eines beruflichen Aufstiegs auf der Karriereleiter nahegelegt, wenn sie sich weiterbilden. Sie möchten allerdings weiter in ihrem Beruf tätig bleiben und entscheiden sich bewusst für die Fernvariante bei ihrem Studium. Vor allem im Wirtschaftsbereich hat die Fernvariante des Studierens an Beliebtheit gewonnen. Gerade wirtschaftliche Bereiche findet man auf dem Programm der Studierenden. Bekannte Fernlehr-Institute, wie zum Beispiel ISM, bieten bewusst Kurse im Fernmodus an. Das Fernstudium Wirtschaftspsychologie gehört neben dem Studium Finanzmanagement zu den wichtigsten Studienlehrgängen. Bei der Auswahl der passenden Fern-Universität zählt vor allem, was vorausgehende Jahrgänge über die Universität sagten. Der Ruf eilt den Universitäten in der Regel auch voraus.


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Kriterien für die Wahl des Studienfachs

Auch hier liegen die Gründe auf der Hand, lassen sich aber nicht unbedingt auf diese Möglichkeit beschränken. Wenn man jedoch eine Querschnittsbetrachtung vornimmt, dann erkennt man sehr gut, dass viele Fachbereiche im jungen Alter absolviert werden, später jedoch ein einschlägiges Wirtschaftsstudium angehängt wird. Gerade im technischen Fachbereich sieht man es in Betrieben häufig, dass viele Absolventen bereits Führungspositionen innehaben, diese aber nach kürzerer Zeit nicht mehr weiter nach ihren eigenen Wünschen ausführen können. Der Grund liegt darin, dass vor allem die wirtschaftliche Kompetenz fehlt. Dies kann einerseits im Bereich Finanzmanagement liegen oder auch im wirtschaftspsychologischen Bereich. Immer mehr Eigentümer von größeren Unternehmen legen großen Wert darauf, dass ihre Führungskräfte wirtschaftspsychologisch geschult werden. Der Umgang mit Lieferanten, Kunden und weiteren Bezugspersonen verlangt den Führungskräften von heute ungemeine Lasten ab. Der Umgang mit psychischem Stress im beruflichen Alltag ist daher in der Regel erfolgsentscheidend. Es ist wichtig, Ruhe zu bewahren. Besonders an Tagen mit viel Hektik und Stress sollte man sich nicht durch ein psychisches Ungleichgewicht aus der Bahn werfen lassen und einen wichtigen Geschäftsabschluss verpassen.

Der vielfach unterschätzte Fachbereich der Wirtschaftspsychologie

Es wurde im vorangehenden Kapitel viel über den Einfluss der Wirtschaftspsychologie auf das Verhalten der Führungskräfte repliziert. Beispiele wurden aber nicht genannt. Wenn man als namhafter Betrieb ein Produkt vertreibt, sollte man verstehen, warum die Kunden es kaufen. Die Antwort auf diese Frage zu finden ist entscheidend für den weiterhin bestehenden Erfolg des Unternehmens. Ein Unternehmer muss frühzeitig auf Veränderung am Markt reagieren können. Damit die Führungskräfte des Unternehmens die richtigen Entscheidungen treffen können, müssen sie sich mit der Wirtschaftspsychologie beschäftigen.

 

 

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