Die Frankfurt School of Finance & Management

Augustinus Mohn (22) studiert an der Frankfurt School of Finance & Management, und schätzt die Vielfalt an der privaten Uni. Lies, was diese sonst noch zu bieten hat!

Management Philosophy and Economics Studium an der Frankfurt School of Finance & Management

Warum hast du dich für den Studiengang Management, Philosophy and Economics entschieden? 

»Ich wollte mich von Anfang an nicht auf eine Richtung festlegen, deshalb fiel meine Wahl auf einen interdisziplinären Studiengang. Per Zufall habe ich diesen Studiengang gefunden. Außerdem hat die Profilbeschreibung genau auf mich gepasst.«

Management Philosophy and Economics Frankfurt

Warum fiel deine Wahl auf die Frankfurt School of Finance & Management? 

»Sie bietet als einzige Hochschule deutschlandweit meinen Studiengang in dieser Form an. Außerdem die guten Karrieremöglichkeiten.«

Studium Voraussetzungen Management Philosophy and Economics

Welche Voraussetzungen sind unabdingbar für ein Studium? 

»Es gibt Auswahlverfahren, bei denen der Fokus auf Kommunikations- und Teamfähigkeit, mathematischen Leistungen und Fremdsprachenkenntnissen liegt. Zudem erfolgt noch ein Allroundcheck, zum einen um herauszufinden, ob der Interessent zur Hochschule passt – und um ihm die Möglichkeit zu geben, den richtigen Studiengang zu wählen. Damit möchte man auch gewährleisten, dass keine hohen Unkosten für den Studenten entstehen, weil er nach einigen Semestern merkt, dass er sich für das falsche Studium entschieden hat.«

Studiengebühren Management Philosophy and Economics

Wie hoch sind die Studiengebühren und wie gestaltet sich die Finanzierung?

»Die Gebühren belaufen sich auf 5.300 Euro pro Semester. Diese sind selbstfinanziert. Die Uni bietet eine umfassende Finanzierungsberatung, stellt Darlehen zur Verfügung und unterstützt die Studenten bei der Bewerbung für Stipendien. Jeder, der das Assessment Center besteht und an die Frankfurt School möchte, der kann es auch finanzieren.«

Hohe Studiengebühren – große Gegenleistungen?

»Die Servicequalität ist ausgesprochen gut. Die Kurse bestehen aus 30 Teilnehmern, es gibt ein Career Center, das Praktikumsangebote bereitstellt, Musik- und Sportinitiativen, einen ›Speech and Debate Club‹ sowie verschiedene Vortragsveranstaltungen, an denen externe Persönlichkeiten wie zum Beispiel der SPD-Politiker Peer Steinbrück teilnehmen.«

Gibt es neben den ganzen Vorteilen auch Nachteile?

»Der Vorteil ist zugleich auch der Nachteil. Die Frankfurt School ist eine ausschließlich auf Wirtschaftswissenschaften fokussierte Uni, daher ist ein Austausch mit Studenten aus verschiedenen Disziplinen und Fakultäten ausgeschlossen.«

Wie gliedert sich dein Studium?

»Im fünften Semester plant der komplette Kurs ein Auslandssemester. Praxissemester in dem Sinne gibt es nicht, aber wir haben die Möglichkeit, Praktika zu machen. Während des Auslandsstudiums können wir außerdem ein sechs- bis achtwöchiges Praktikum einlegen. Ich werde meines sehr wahrscheinlich im Bereich der Psychologie in der Forschung machen. Aber das ist noch nicht sicher – was sicher ist, dass ich nach Edinburgh in Schottland gehe.«

Was rätst du Abiturienten, die sich für ein Studium an der Frankfurt School interessieren? 

»Die richtige Studienwahl ist sehr wichtig, schließlich wird man hier nicht nur gefördert, sondern vor allem gefordert – Trittbrettfahrer haben keine Chance! Außerdem bietet die Uni mit ihren 1.400 Studenten ein anderes studentisches Leben als eine staatliche Uni. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man hier sein Studium beginnen möchte.«

Weitere Informationen findest du hier: Frankfurt School of Finance & Management


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