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"Ich bin hier angekommen und das ist einfach ein schönes Gefühl"

Wie werden gute Führungskräfte ausgebildet? Wie tickt der Markt von morgen? Welches Produkt spricht den Käufer am meisten an? Antworten auf all diese Fragen zu entwickeln, ist Bestandteil des Bachelor- und auch des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie an der BSP Business School Berlin - Campus Hamburg. Damit decken die Studiengänge ein großes Feld an beruflichen Perspektiven ab und lehren die Studierenden vor allem, die Unternehmenswelt aktiv mitzugestalten. Katharina Olschewski hat im März 2020 ihr Bachelorstudium in Wirtschaftspsychologie abgeschlossen und beginnt im Oktober 2020 das Masterstudium mit der Zusatzausbildung zum Systemischen Coach. Im Interview erzählt sie, was sie im Studium über sich selbst gelernt hat und in welchem Bereich sie nach ihrem Abschluss am liebsten arbeiten würde.

Wie kam es dazu, dass Sie sich für Wirtschaftspsychologie als Studienfach entschieden haben?

Katharina Olschewski: Ich wollte ursprünglich Psychologie studieren. Je mehr ich mich aber über ein Psychologiestudium informiert habe, desto stärker ist mir klargeworden, dass damit nicht das abgedeckt wird, was ich später gerne in meinem Beruf machen möchte. Ich wollte die Möglichkeit haben, mit unterschiedlichen Menschen in verschiedenen Unternehmenskontexten zu arbeiten. Ein Studium in der Fachrichtung Wirtschaftspsychologie hat für mich genau das abgebildet. Nach meinem Abschluss kann ich im Marketing, im Personalbereich oder in einer Unternehmensberatung arbeiten, ich kann in die Start-up-Szene einsteigen, aber genauso in einem Konzern einen Beruf finden. Diese Bandbreite an Perspektiven ist für mich das Schönste am Studiengang.


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Warum haben Sie sich für die BSP Business School Berlin - Campus Hamburg als Hochschule entschieden?

Katharina Olschewski: Mich hat vor allem der direkte, persönliche Kontakt zu Lehrenden und Mitarbeitern überzeugt. Bereits beim Offenen Campustag der BSP hatte ich das Gefühl, mit offenen Armen empfangen zu werden. Auch der Gedanke an kleine Lerngruppen hat mir sehr gut gefallen. An der BSP gibt es eine besondere Form der Unterstützung. Durch die kleinen Kurse wird eine stärkere Beziehung zu den anderen Studierenden aufgebaut, was einfach sehr schön ist.

Was macht das Studium an der BSP aus Ihrer Sicht so besonders?

Katharina Olschewski: Im Grunde hat sich genau das bewahrheitet, was ich mir zu Beginn vom Studium erhofft hatte. Der Studiengang ist kultur- und tiefenpsychologisch ausgerichtet. Als Studierende haben wir so gelernt, die Funktionsweisen von Marken oder Unternehmen im Kontext von verschiedenen Kulturen zu verstehen und zu erkennen, dass es zu jedem Thema viele unterschiedliche Perspektiven gibt. Dadurch fällt es mir leichter, mich in einen Themenbereich einzuarbeiten und Konzepte und Ideen zu entwickeln. Ein weiterer Fokus im Studiengang liegt auf dem Personalbereich. Viele unserer Lehrenden haben selbst Berufserfahrung im Bereich Human Resources, sodass wir im Studium immer die neuesten Themen und Trends aus diesem Bereich kennenlernen.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, den Master in Wirtschaftspsychologie an Ihr Bachelorstudium anzuschließen?

Katharina Olschewski: Das lag definitiv an der klaren Ausrichtung des Masters auf den Bereich Personal- und Organisationsentwicklung und daran, dass es die Möglichkeit gibt die Ausbildung zum Systemischen Coach parallel zum Studium zu absolvieren. Das Systemische Coaching ist für mich interessant, weil ich dort lerne, mit größeren Gruppen oder Einzelpersonen lösungsorientiert zu arbeiten. Damit deckt der Master mit der Zusatzausbildung meiner Meinung nach genau das ab, was gerade in der Wirtschaft gebraucht wird. Und natürlich wollte ich auch gerne hierbleiben, weil es mir an der BSP sehr gut gefällt. Ich bin hier angekommen und das ist einfach ein schönes Gefühl.

Was nehmen Sie für sich persönlich aus dem Studium mit?

Katharina Olschewski: Ich nehme besonders die persönliche Entwicklung mit, die mir das Studium an der BSP ermöglicht hat. Es gibt Module, wie beispielsweise »Training personaler und sozialer Kompetenzen«, bei denen Reflexionsarbeit betrieben wird. Das hat mir geholfen, zu erkennen, welche Bereiche der Wirtschaftspsychologie mir liegen und wie ich mich in diesen Bereichen auf den neuesten Stand bringe und informiert bleibe. Für meine persönliche Weiterentwicklung war aber am wichtigsten, dass ich durch das Studium gelernt habe, für meine Themen einzustehen. Die Seminare waren darauf ausgelegt, sich eine eigene Meinung zu bilden, diese zu vertreten und mit Kommilitonen und Lehrenden darüber zu diskutieren. Das ist etwas, was mir in meinem weiteren beruflichen Werdegang helfen wird.

In welchem Bereich würden Sie nach Ihrem Masterabschluss am liebsten arbeiten?

Katharina Olschewski: Ein Beruf in der Führungskräfteentwicklung wäre mein Traum. Ich habe meine Bachelorarbeit bereits über das Thema »Narzissmus bei Führungskräften« geschrieben. Das Thema ist sehr spannend, weshalb ich es gerne in meiner Masterarbeit vertiefen würde. Die Frage, wie mit Führungskräften am besten umgegangen wird und wie sie bei ihrer Entwicklung unterstützt werden können, interessiert mich. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich für die Zusatzausbildung zum Systemischen Coach entschieden habe. Ich glaube, dass die Führungskräfteentwicklung eine verantwortungsvolle Aufgabe ist, bei der das persönliche Wachstum gefördert wird. Grundsätzlich kann ich mir aber auch andere Bereiche in der Personalentwicklung gut vorstellen. Als Berufseinstieg käme für mich beispielsweise auch klassische Personalarbeit in Frage.

Ein Beitrag in Kooperation mit der BSP Business School Berlin - Campus Hamburg