Was studieren? Studiengänge Informatik

SaaS bietet Vorteile für Nutzer und viele Möglichkeiten für Informatiker

Christian Peintinger, 23, sammelt interkulturelle Erfahrungen

Ines Burkhardtsmayer, 23, freut sich über den persönlichen Kontakt zu den Dozenten

Erste Programmierkenntnisse sind hilfreich fürs Informatikstudium. Was noch? Das weiß Dr. Ralf Schlüter, Fachstudienberater an der RWTH Aachen

Tristan Nauber findet in Ilmenau das perfekte Gleichgewicht zwischen Uni und Leben.

Im Kreativen hat Robert Becker seinen Weg gefunden

Maximilian Pfeiffer bringt ein wenig Ordnung in die Datenflut.

Cathrin Rickus tobt sich kreativ im Internet aus

Christina Kaiser ist an der FH Lübeck kreativ und technisch

Hannah Hüter liebt die Vielfalt an der Hochschule der Medien.

Jonas Pencke hat Medien und Informatik miteinander verbunden

Tristan Nauber findet in Ilmenau das perfekte Gleichgewicht zwischen Uni und Leben

Georg Krüger kann seine Leidenschaft für Computer in seinem Studium voll ausleben.

Wo dich ein IT-Studium bringen kann:

Astrid Wolff (28) begeistert sich für alles rund um den Luftverkehr. Als Informatikerin bei Fraport programmiert sie komplexe Sicherheitssysteme für den Flughafen Frankfurt.

»Auch wenn man das nicht meint: Informatik kann ein sehr kreativer Prozess sein«, sagt Astrid Wolff. »Ich finde sie deswegen so spannend, weil mich immer schon interessiert hat, wie Dinge funktionieren. Man hat ein Problem, entwickelt eine Lösung, probiert was aus. Am Ende hat man eine Soft- oder Hardware, die das Problem löst und intelligent ist.« In ihrer Position als Solution Developer bei der Fraport AG managt die 28-Jährige täglich die komplexen Anforderungen eines Flughafens. »Hier gibt es viele Informationssysteme, die darüber Auskunft geben, wann ein Flieger ankommt, wieviele Passagiere an Bord sind, was er geladen hat. Außerdem dreht sich viel um Logistik. Ich bin für Sicherheitssysteme zuständig«, sagt sie. Mit der Technik, die sie betreut, werden Tore und Zugänge für Firmen und Mitarbeiter gesichert. Wer hier nichts zu suchen hat, kommt auch nicht rein!«

 

 

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Gloria-Johanna Jörg (24) hat eigentlich VWL studiert und schließlich im IT-Traineeprogramm der Commerzbank die Informationstechnologie mit ihren komplexen Zusammenhängen lieben gelernt.

»Ich bin noch nie einem Klischee-Informatiker begegnet, also so einem, der isoliert in seinem Kellerzimmer auf den Computer stiert und einfach nur runterprogrammiert. Heute geht das gar nicht mehr – man muss kommunikationsfähig sein! Ich muss als IT-Trainee im Projektmanagement bei der Commerzbank mit ganz vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeiten können und Verständnis für alle haben.

Ich habe hier gelernt, dass eine Bank heutzutage überhaupt nicht mehr ohne IT existieren könnte; das hätte ich vorher nie gedacht. Die Zusammenhänge in der IT sind so unglaublich komplex und wenn man Prozesse von außen betrachtet, ahnt man meistens gar nicht, welche komplizierten Abläufe dahinter stecken. Mich interessiert aber nicht nur allein, wie eine Applikation entwickelt wurde, sondern auch welche Auswirkung sie hat – dann begreife ich auch das Technische ganz leicht.«