Markus Fischer MTU auf der FSG 2018
@audimax

Rolls-Royce Power Systems / MTU Friedrichshafen auf der FSG 2018: Sponsor und nachhaltiger Arbeitgeber

Markus Fischer ist als Employer Brand Manager bei Rolls-Royce Power Systems in Friedrichshafen tätig. Auf der Formula Student Germany 2018 stand er uns Rede und Antwort zum Thema. Wieso sponsert das Unternehmen die Teams, was kann man über Nachhaltigkeit lernen und was dich als Berufseinsteiger bei Rolls-Royce Power Systems erwartet.

Herr Fischer, die MTU Friedrichshafen ist weltweit tätig. Was macht für Sie den Reiz aus Studenten im Rahmen der FSG zu sponsern?

Bei der FSG finden wir nicht nur angehende Ingenieurinnen und Ingenieure vor, die Beachtliches leisten. Hier finden wir junge engagierte Menschen, die vernetzt mit unterschiedlichen Disziplinen arbeiten, über den Tellerrand hinaus blicken und ein außerordentliches Potenzial ausschöpfen, um Ideen zu verwirklichen. 

Genau solche Menschen, Pioniere, die sich etwas trauen, und die anderen einen Schritt voraus sind, möchten wir hier kennenlernen, unterstützen und natürlich auch für uns gewinnen.

Sie verpflichten sich zu nachhaltigem Handeln. Welche Kompetenzen können Studenten, die an der FSG teilnehmen, im Sinne der Nachhaltigkeit erlernen?

Nun, jedes Team hat, um sein Ziel zu erreichen, nur begrenzte Ressourcen. Somit muss auch jedes Teammitglied lernen, mit diesen Ressourcen sparsam umzugehen, Verschwendung zu vermeiden und das Beste aus dem Gegebenen herauzuholen. Das betrifft nich nur den finanziellen Teil, sondern natürlich auch den technischen. 

Die FSG ist eine Veranstaltung, um potenzielle Arbeitnehmer anzusprechen. Warum sollte man sich bei Rolls-Royce Power Systems und MTU als Arbeitgeber bewerben?

Was das Unternehmen auszeichnet sind unterschiedliche Aspekte. 
Wir sind ein Unternehmen das eine lange Geschichte und damit eine Tradition hat, auf die jede/r einzelne Mitarbeiter/in stolz ist. 

Zudem stellen wir Produkte und Lösungen her, die zu den besten der Welt gehören. 

Außerdem sind wir international aufgestellt, was auch die tägliche Arbeit sehr abwechslungsreich macht und interessante Karrierepfade aufzeigen kann.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist für mich das Angebot an zusätzlichen Leistungen, dass das Unternehmen uns MitarbeiterINNEN macht, um nicht nur Arbeit und Familie vereinbaren zu können, sondern auch gesund zu bleiben und auf sich verändernde Lebensumstände reagieren zu können.

Das macht es wirklich sehr angenehm, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen - sozusagen: die perfekte Work-Life-Balance zu finden.

Welche Vorteile haben FSG-Teilnehmer Ihrer Ansicht nach bei zukünftigen Bewerbungen?

Man könnte sagen, dass sie sich bezüglich einiger Kompetenzen von anderen Bewerbern (m/w) positiv abheben. 

Mit der Teilnahme an der FSG beweist der Student, dass er im Team arbeiten, ggf. führen kann. Zudem blicken die Teilnehmer wie schon erwähnt über den Tellerrand hinaus und lernen das Gesamtbild eines Projektes zu erfassen. Sie zeugen darüber hinaus, dass sie Engagement über normale Verhältnisse hinaus zeigen - die immer geforderte Belastbarkeit.

Was nehmen Sie an Erfahrungen von der diesjährigen FSG mit? Welches Fazit ziehen Sie?

Auch in diesem Jahr war es wieder spannend zu sehen, mit welchen Ideen die Teilnehmer begeistert haebn. Es waren wieder tolle Ingenieursleistungen vorzufinden, tolle Fortschritte in der Kategorie "driverless" sowie eine super Atmosphäre auf dem Ring. Sehr interessant sind für uns immer die vielen Gespräche, die wir mit all den Teilnehmern führen dürfen. Gerade deshalb freuen wir uns natürlich sehr darüber, dass unser Messestand auch in diesem Jahr wieder so häufig besucht wurde.


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