VDE sucht die beste Doktorandin der Elektro- und Informationstechnik

Dissertation in der Tasche? Dann bewirb dich jetzt für den Dr. Wilhelmy-VDE-Preis! 3.000 Euro Preisgeld warten

lächelnde Frau und Mann, vornehm angezogen
Dr.-Ing. Anne-Katrin Marten aus Berlin war 2016 Preisträgerin des Dr. Wilhelmy/VDE-Preises. Dr. Wilhelmy gratulierte ihr bei der Verleihung. VDE

Kurzer Check: Du bist Elektroingenieurin, hast 2016 deine Dissertation mit Bestnote hingelegt und bist noch unter 35 Jahre alt? Dann bist du eine heiße Kandidatin für den Dr. Wilhelmy-VDE-Preis, ein Elektrotechnik-Preis für Nachwuchswissen-schaftlerinnen vom Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik.

Was musst du tun, um Ruhm und Ehre und die 3.000 Euro Preisgeld zu kassieren?

Vor allem: Schnell bewerben! Das kannst du bis zum 31. März 2017. Reiche deine Dissertation einfach bis zum Stichtag beim Ausschuss Elektroingenieurinnen im VDE ein: www.vde.com/ingenieurinnen

Die Bedingungen: Neben einem herausragenden Promotionsabschluss muss die Dissertation im deutschsprachigen Raum entstanden sein und eine hohe Bedeutung für die Wissenschaft oder den Wirtschaftsstandort Deutschland haben.

Hintergrundinfos zur Initiative: Junge Ingenieurinnen fördern

Der VDE und die Dr. Wilhelmy-Stiftung haben den Preis 2014 ins Leben gerufen, um junge Nachwuchswissenschaftlerinnen der Elektro- und Informationstechnik zu fördern. Die Dr. Wilhelmy-Stiftung stellt für das Programm pro Jahr eine Fördersumme von bis zu 9.000 Euro für maximal drei Preisträgerinnen zur Verfügung. Für die Durchführung des Programms ist der VDE verantwortlich. 

Über die Dr. Wilhelmy-Stiftung: Die Dr. Wilhelmy-Stiftung ist eine in Berlin begründete rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die 2007 von Dr.-Ing. Lothar Wilhelmy ins Leben gerufen wurde. Zweck der Stiftung ist unter anderem die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung. Der 1940 in Kiel geborene Stifter Wilhelmy studierte Elektrotechnik mit abschließender Promotion an der TU Stuttgart. Er kam 1972 nach Berlin und übernahm Führungspositionen bei mittelständischen Unternehmen. Von 1983 bis zu seinem Ruhestand 2006 war er Vorstand und Mitgesellschafter der Hübner Elektromaschinen AG, heute Baumer Hübner GmbH.


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