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Continental auf der FSG 2018: Event-Marketing vom Feinsten

Barbara Texter ist als Head of Employer Branding Germany bei Continental tätig. Wir haben sie auf der Formula Student Germany gefragt, welche Momente besonders in Erinnerung bleiben und wie sich die Unternehmenswerte von Continental auf die FSG übertragen lassen.

Frau Texter, was waren in Ihren Augen die Highlights des diesjährigen Events? Welche Momente bleiben Ihnen besonders in Erinnerung?

Die stetig zunehmende Professionalität der Teams ist bemerkenswert. Mehr noch als in den Vorjahren kommen wirklich High-Tech-Autos zur Prüfung. Auch in der neuen Disziplin der autonom fahrenden Autos sehe ich große Fortschritte. Mich inspiriert zudem der außerordentliche Zusammenhalt aller Beteiligten. Ob Sponsor oder Teammitglieder: Man spürt den großen Einsatz und die außergewöhnliche Freude an dem Projekt Formula Student mitzuwirken. Man akzeptiert, toleriert und respektiert sich über alle Ebenen hinweg!

Sie nutzen die Formula Student Germany um potenzielle Arbeitnehmer anzusprechen. Welchen Vorteil sehen Sie gegenüber anderen Marketinginstrumenten?

Die persönliche Ansprache ist sicher ein ganz großer Pluspunkt. Wir sind ja nicht nur hier auf dem Hockenheimring aktiv, sondern begleiten die Teams über das ganze Jahr hinweg. Das fängt bei Workshops und Seminaren an und endet bei Fahrertrainings für die von uns gesponserten Teams. Und natürlich helfen unsere Kolleginnen und Kollegen auch beim Wissenstransfer, der für den Erfolg eines Teams von zentraler Bedeutung ist.

Wie sie sehen investieren wir viel Zeit, um die Teams bestmöglich zu unterstützen. So hat jedes von uns gesponserte Team einen HR-Mentor und einen technischen Mentor. Sie vermitteln ein authentisches Bild über die Arbeit bei Continental und können darüber viele junge Talente von uns überzeugen. Denn gerade der zwischenmenschliche Kontakt führt oftmals zum ersten Praktikum - und endet nicht selten mit einem Direkteinstieg nach dem Studium.

Was unterscheidet Ihrer Meinung nach die FSG von typischen Karrieremessen?

Wir haben bei der Formula Student viel bessere Möglichkeiten, um unsere vielfältigen Produkte und Lösungen zu präsentieren. Und das ist wichtig: Viele Studierende verbinden uns auch heute noch „nur“ mit unserem erstklassigen Reifen. Das wir als Technologiekonzern aber besonders an Zukunftsthemen wie Elektromobilität oder automatisiertes Fahren arbeiten, haben leider noch nicht alle auf dem Radar.

Ein weiterer Unterschied ist die Unterstützung aus den Fachabteilungen. Die ist ungleich größer als bei klassischen Karrieremessen, bei denen Personaler meist in der Überzahl sind und mit Ingenieuren nicht so im Detail diskutieren können, wie dieses sich das wünschen. Das spüren wir nicht nur im Rahmen der Formula Student Germany, sondern auch bei aktuellen Kampagnen wie ›Fiction to Science‹, bei der Studierende an drei Tagen mit Experten von uns an technischen Challenges arbeiten. Auch hier spürt man den Wunsch konkret mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu arbeiten und zu diskutieren – etwas das wir leider nicht auf jeder Karrieremesse anbieten können.

Wo sehen Sie die FSG in fünf Jahren?

Das ist schwer zu prognostizieren. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich weitere Wettbewerbe entwickeln, an die wir heute noch gar nicht denken. Ich rechne aber damit, dass die Präsenz der Elektromobilität und des automatisierten Fahrens weiter zunehmen wird. Die Formula Student ist weiter auf Wachstumskurs und wird es sicher auch bleiben.

Wer mehr über Continental erfahren will findet die Informationen hier: https://www.continental-corporation.com/de/karriere/ueberblick


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