»Wandel als Chance verstehen«: Trendforscher Sven Gábor Jánszky im Interview

Trendforscher Sven Gábor Jánszky im Interview (Foto: privat)

Trendforscher Sven Gábor Jánszky, 42, hat ein Ziel: Die Geschäftsmodelle der Zukunft entwickeln. Ein kleiner Blick in die Glaskugel eines modernen Visionärs.

 

Bitte beschreiben Sie kurz in Ihren eigenen Worten Ihr Berufsbild: was machen Sie, in welcher Branche sehen Sie sich verankert und welche Ziele verfolgen Sie? Ich bin der Direktor des 2b Ahead ThinkTank. Hier arbeiten etwa 20 Wissenschaftler und Strategieberater. Wir verstehen uns als Deutschlands modernstes Trendinstitut und den Business-ThinkTank mit dem größten Innovatoren-Netzwerk in der deutschen Wirtschaft. wir leben die Mission, als Potenzialentfalter ihrer Kunden, deren Geschäftsmodelle der Zukunft zu entwickeln. Seit 13 Jahren entwerfen ca. 1000 CEOs und Innovationsköpfe der Wirtschaft unter meiner Leitung die Zukunfts-Szenarien und Strategieempfehlungen für die kommenden zehn Jahre. Mein Trendforschungsinstitut berät Vorstände und Unternehmen in Strategie und Innovationsmanagement. Ich selbst bin zumeist als Buchautor und Keynotespeaker auf Strategietagungen gefragt. Meine Trendbücher ›2025 – So arbeiten wir in der Zukunft‹ (2013) und ›2020 – So leben wir in der Zukunft‹ (2009) werden von Unternehmen als Szenario für eigene Zukunftsstrategien genutzt. Meine Bücher ›Rulebreaker – So denken Menschen, deren Ideen die Welt verändern‹ (2010) und ›Die Neuvermessung der Werte‹ (2014) sind zu einer Art Standardlektüre der Querdenker und disruptiven Innovatoren in der deutschen Wirtschaft geworden.

 

Herr Janszky, Sie sind Direktor des Trendforschungsinstituts 2b Ahead ThinkTank. Was genau kann man unter einem ThinkTank verstehen? Die Tradition der ThinkTanks kommt aus den USA. Dort ist es seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit, dass große Institutionen sich Abteilungen zulegen, deren Aufgabe die wissenschaftlich fundierte Zukunftsprognose ist. Dazu arbeiten zumeist interdisziplinär Experten aus den verschiedensten Disziplinen an gemeinsamen Prognosen. Während in den USA jede größere Institution, Partei und die Unternehmen eigene ThinkTanks haben, ist Deutschland eindeutig ein ThinkTank-Entwicklungsland. Als der 2b Ahead ThinkTank vor 13 Jahren gestartet ist, gab es keinen einzigen weit und breit. Inzwischen bauen auch einige deutsche Unternehmen ihre eigenen ThinkTanks auf. Das Besondere am 2b Ahead ThinkTank ist aber, dass er komplett unabhängig ist. Wir sind ein unabhängiges Unternehmen und arbeiten im Auftrag vieler Institutionen. Wir pflegen den Kontakt zu ca. 1000 Strategiechef, CTOs und CEO deutscher Unternehmen. Deren Wissen über die Entwicklungen ihrer Branchen machen wir nutzbar für Zukunftsprognosen und Strategieempfehlungen.

 

Ist Trendforschung eine Wissenschaft und würden Sie sich als Wissenschaftler bezeichnen? So wie wir die Zukunftsforschung betreiben, ist sie hochwissenschaftlich. Wenn Sie über unsere wissenschaftlichen Methoden lesen, etwa die Delphi-Methode oder die Zukunftsszenarien, dann fühlen sie sich wie im Methodenseminar der qualitativen Sozialforschung. Langsam aber sicher beginnt sich die Zukunftsforschung innerhalb der Sozialwissenschaften auch als eigene Disziplin zu etablieren. Inzwischen gibt es einen Masterstudiengang in Berlin und ähnliche Initiativen auch an anderen Hochschulen. Allerdings muss man dazu sagen, dass es in meiner Branche nach wie vor einige selbsternannte Trendforscher gibt, deren Methode darin besteht, den eigenen Geschmack und die eigenen Werte als Trend zu postulieren. Das macht die Abgrenzung der seriösen und der unseriösen Trendforscher manchmal schwer.

 

Aus diesen Entwicklungen entstehen oftmals Trends. Was sind denn genau Trendthemen? Der Begriff ›Trend‹ ist schwierig, weil es keine einheitliche Definition davon gibt. Für die Einen ist es ein Trend, wenn ein paar Kids in London über Dächer laufen. Für die Anderen geht es dabei eher um Frisuren und Klamotten. In meinem Institut sprechen wir von Trends, wenn sich die Lebens- und Arbeitsweisen von Menschen verändern damit Geschäftsmodelle in Unternehmen neu entstehen oder angegriffen werden. Wie Trends entstehen ist durchaus unterschiedlich, je nach gesellschaftlicher oder historischer Situation. In der Vergangenheit gab es Phasen, in denen es einen starken Veränderungs- und Gestaltungsanspruch im politischen Raum gab. Heute leben wir eher in einer Phase, in der sich die Politik aus dem Gestaltungsanspruch herausgezogen hat. In das Vakuum ist die Wirtschaft eingedrungen. Die stärksten Veränderungen sind derzeit durch digitale Technologie hervorgerufen. Oder genauer gesagt: Durch Unternehmen, die digitale Technologie in allen Bereichen des Lebens in unsere Welt treiben.

 

Mit welcher Methodik gehen Sie und ihr Team vor, um künftige Trendthemen ausfindig zu machen? Der 2b Ahead ThinkTank hat eine eigene ›Trendcycle-Methode‹ entwickelt, mit der die trendtreibenden Akteure in den einzelnen Branchen identifiziert werden. Für jede Fragestellung wird ein sogenannter ›Trendcycle‹ aufgestellt. Die Experten darin werden dann in mehreren Wellen in langen leitfadengestützen Interviews nach ihren heutigen Strategieentscheidungen, den Gründen dahinter und den Erwartungen und Roadmaps für die Zukunft befragt. In der Schnittmenge sieht man am Ende jene Trends, die heute von allen Seiten getrieben werden. Und man sieht auch jene Entwicklungen, die blockiert werden. Dies ist der Maßstab für unsere Studien und Trendprognosen.

 

Inwieweit arbeiten Sie dabei mit verschiedenen Unternehmen zusammen? Die 1000 Strategiechefs, CTOs und CEOs in unserem Netzwerk kommen aus 1000 verschiedenen Unternehmen und nahezu allen Branchen. Je nach Fragestellung der Studie werden etwa 30 davon als Experten einbezogen. Darüber hinaus werden wir für die meisten Studien von einem konkreten Unternehmen beauftragt. Mit diesem Unternehmen werden natürlich vor Beginn der Studie die zentralen Fragestellungen erarbeitet. Sobald die Studie begonnen hat, gibt es allerdings keinerlei Beeinflussung vom Auftraggeber mehr. Bei der Auswahl der Experten, die Analyse der Interviews und die konkreten Ableitungen für das Zukunftsszenario sind wir komplett unabhängig. Dies ist vertraglich immer gesichert. Ansonsten hätte unsere Arbeit auch keinen Nutzen für die Auftraggeber.

 

Sie erwähnen immer wieder, dass Sie Innovationsmanagern auf dem jährlich von Ihnen veranstalteten Treffen eigentlich nur eine Grundfrage stellen: »Wie stellt ihr euch vor, dass unser Leben in 10 Jahren aussieht?« Was bewegt Sie zu dieser Vorgehensweise und was ist Ihre Haupterkenntnis aus dieser Befragung? Haben Sie diese Frage vor 10 Jahren auch schon gestellt und Visionen Wirklichkeit werden sehen? Ein Kongress ist natürlich etwas anderes als eine Studie. Bei den Studien stellen wir durchaus mehr Frage ;-). Aber was unser Netzwerk und die Kongresse einzigartig macht, ist die Fokus auf die Welt in zehn Jahren. Bei allen anderen Businesskongressen geht es um die Selbstdarstellung heutiger Unternehmen und Produkte. Das ist bei uns verboten. Von unseren Rednern und Diskutanten fordere ich ohne Ausnahme eine Vision des Lebens in zehn Jahren. Das ist das, was uns Besonders macht und die hochrangigen Experten interessiert. Natürlich habe ich vor zehn Jahren diese Frage auch schon gestellt. In der Rückbetrachtung ist das aber oft weniger spannend, als man denkt. Denn die meisten Dinge über die wir damals mit dem 10-Jahres-Horizont diskutiert haben, sind bereits nach 6, 7 oder 8 Jahren eingetreten. Aus heutiger Sicht erscheinen sie uns völlig normal, obwohl uns vor zehn Jahren viele für verrückte Spinner gehalten haben.

 

Sie referieren häufig über sogenannte Rulebreaker. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Rulebreaker sind Menschen in der Wirtschaft, die die Grundregeln ihrer Branche brechen. Nahezu alle Branchen sind dadurch gekennzeichnet, dass die allermeisten Unternehmen nach den gleichen Grundregeln arbeiten. Rulebreaker haben verstanden, dass es in jeder Branche eine Kundengruppe gibt, die lieber nach andere Regeln bedient werden möchte. Ein Beispiel: Schauen Sie auf das Bankwesen. Nahezu alle Banken arbeiten nach dem Provisionsmodell. Das heißt: Die Beratung für den Kunden ist kostenlos, aber durch Provisionen wird „hintenrum“ das Geld verdient. Wer das erkennt, der kommt auf den Gedanken, dass es Menschen gibt, die lieber nach einem Honorarmodell bedient werden würden: Sie zahlen zwar eine monatliche Beratungsgebühr, erhalten aber jede Provision ausgeschüttet. Wer das versteht, der macht sich in seiner Branche nicht viele Freunde, aber er erobert oft komplett neue Marktsegmente, verdient Millionen und verändert die Welt. Das finde ich spannend.

 

Wie ticken denn die großen Rulebreaker, was macht sie so besonders? Die Rulebreaker sind natürlich Querdenker. Sie sind nur glücklich, wenn Sie an einer Idee arbeiten, die den Status Quo verändert. Aber sie sind oft auch im Privaten besondere Menschen. Sie sind nicht davon getrieben, Businesspläne zu erfüllen und Milestones zu erreichen. Sie haben eine Vision und sind felsenfest davon überzeugt, dass dies die Welt besser machen wird. Das gibt ihnen die Möglichkeit, all die gut gemeinten Warnungen und Gegenargumente zu ignorieren. Aber sie sind auch Zeit ihres Lebens etwas einsam. Denn sie stellen sich immer gegen die Masse. Manche unter ihnen sind sogar so zu Einzelkämpfern geworden, dass sie diesen Gegenwind unbedingt brauchen.

 

Woher kommt Ihre Faszination für Rulebreaker? Ich bin von jeher fasziniert von Menschen, die den Anspruch und die Fähigkeit haben, die Welt zu verändern. Es sind immer nur einzelne Menschen, die die wirklich großen Veränderungen bewirken. Es ist für mich ein großes Geschenk und eine unglaubliche Lebensqualität, mich nahezu jeden Tag mit diesen Menschen umgeben zu dürfen.

 

Sie waren einmal der jüngste Nachrichtenchef der ARD und haben diesen Karriereweg hinter sich gelassen. Sind sie selbst ein Rulebreaker, was treibt Sie an? Ja, es hat Situationen in meinem Leben gegeben, an denen ich anders gehandelt habe, als die üblichen Regeln es vorgeben. Und sicherlich tue ich immer wieder Dinge, die andere sich nicht trauen. Aber ich würde mich trotzdem nicht als Rulebreaker bezeichnen. Dazu bin ich zu sehr Beobachter und Analytiker als Macher und Unternehmer. Als ich damals meinen Lebenszeitvertrag bei der ARD kündigte, habe ich lange nachgedacht, was mich eigentlich antreibt. Es sind zwei einfache Dinge: Erstens hatte ich in den Jahren zuvor erlebt, dass große Unternehmen und Organisationen immer zum Mittelmaß tendieren. Weder die unter- noch die überdurchschnittlichen Leistungen werden toleriert. Ich habe mir damals geschworen, dass ich nie wieder in einer Atmosphäre des Mittelmaßes arbeiten will. Und Zweitens: Ich will mich jeden Tag umgeben mit interessanten Menschen. Der Rest kommt von selbst.

 

Welche Einflüsse nehmen Trendthemen auf unsere Gegenwart und Zukunft? Es ist total banal: Trends verändern unsere Gegenwart. Dies ist zunächst weder positiv noch negativ. Dies wichtigste Erkenntnis ist aber: Die Veränderung ist unaufhaltsam. Seit es diese Welt gibt, verändert sie sich. Und die wichtigste Fähigkeit der Menschen ist es, sich anzupassen. Der Grund warum wir heute miteinander reden und nicht andere, ist ausschließlich dass unsere Vorfahren besser im Anpassen waren, als die Anderen. Diese „Veränderungskompetenz“ ist aus meiner Sicht das wichtigste im Leben. Denn niemand von uns hat die Macht, Trends zu verhindern. Aber dennoch hat jeder Mensch eine gewaltige Trend-Verantwortung für sich und sein Umfeld. Denn jeder hat die Wahl, ob er die Veränderung der Welt als Chance oder als Gefahr versteht. Dies ist der Hauptunterschied zwischen Gewinnern und Verlierern: Werde ich aktiv und gestalte selbst meine Rolle innerhalb des sich verändernden Umfeldes? Dann werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen. Oder bin ich passiv und lasse die anderen mein Umfeld gestalten? Dann werde ich vermutlich verlieren.

 

Gibt es etwas wie einen ›Dauerbrenner‹ im Bereich der Trendthemen? Die größte und dauerhafte Veränderung in Deutschland wird in den kommenden zehn Jahren vom demografischen Wandel ausgehen. Die Prognosen sind dabei eindeutig: Der deutsche Arbeitsmarkt verliert in den kommenden zehn Jahren 6,5 Millionen Arbeitskräfte, weil die vielen Babyboomer in Rente gehen und nur die geburtenschwachen Jahrgänge nachrutschen. In der Summe ergibt das über die kommenden Jahre dauerhaft eine nicht zu füllende Lücke an Arbeitskräften. Die optimistischen Studien sagen eine Lücke von zwei Millionen voraus, die Pessimisten gehen von 5,2 Millionen aus. Um es einfach zu sagen: Wir werden erleben, dass bei ordentlich ausgebildeten Mitarbeitern jede Woche zweimal der Headhunter klingelt. Dies ist die Welt der Vollbeschäftigung. Für die Mitarbeiter ist das das Paradies. Sie bekommen mehr Macht und mehr Geld.

 

Was bedeutet das für Arbeitnehmer? Ich gehe davon aus, dass die heute übliche ›Anstellung auf Lebenszeit‹ auf etwa 30 bis 40 Prozent der Gesamtarbeitnehmer zurückgeht. Auf der anderen Seite entstehen etwa 30 bis 40 Prozent sogenannte Projektarbeiter. Diese sorgen für einen tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt. Denn die lassen sich nicht auf Lebenszeit anstellen, sondern nur für ein Projekt – also für maximal zwei bis drei Jahre. Danach wechseln die Projektarbeiter zumeist wieder das Unternehmen. Für die Unternehmen wird das eine schwere Situation: Versuchen Sie nur mal auszurechnen, was es kostet, aller drei Jahre etwa 40 Prozent der besten Mitarbeiter in einem leergefegten Arbeitsmarkt neu rekrutieren zu müssen. Für die Unternehmen ist das eine Katastrophe. Ihnen droht das, was wir im vergangenen Jahr schon einmal bei einem Stellwerk der Deutschen Bahn in Mainz gesehen haben. Dort haben über drei Wochen die Spezialisten gefehlt. Was war die Folge? Die Züge fuhren an Mainz vorbei. Das Produkt wurde also nicht produziert. Genau das werden wir in den meisten Branchen erleben.

 

Welche Themen sind hier vor allem im Bereich der Technik gerade aktuell? Digitalisierung, Digitalisierung, Digitalisierung. Erinnern Sie sich an ›Watson‹, den Supercomputer von IBM, der 2011 die ›Jeopardy‹-Gameshow im US-Fernsehen gewonnen hat? Er hatte auf jede Frage die schnellere und bessere Antwort, als die menschlichen Kandidaten. Im Jahr 2020 wird genau dieser Watson den Preis und die Größe Ihres Smartphones haben. Sie, Ihre Kinder, Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter – kurz jeder der sich ein Handy kaufen kann, wird einen Supercomputer in der Tasche haben, der auf die meisten Fragen bessere Antworten gibt, als jeder Mensch. Damit verändert sich das Vertrauen. Menschen werden ihrem Handy mehr vertrauen als anderen Menschen. Und damit verändern sich die Geschäftsmodelle in nahezu allen Branchen, von Auto und Mobilität über Gesundheit und Food bis Immobilien und Maschinenbau.

 

Inwieweit wird sich dies speziell auf die Arbeitswelt auswirken? All diejenigen die ihr Geld damit verdienen, dass sie ihre Expertise verkaufen, werden von intelligenten Geräten angegriffen: Makler, Ärzte, Verkäufer, Steuerberater, Finanzbeamte – auch Wissenschaftler und Forscher. Da hilft keine romantische Verklärung. Man kann heute schon sehen, was in dieser Situation passiert: Diejenigen „Experten“ die ihre Tätigkeit sehr simpel betreiben, indem sie aus einer Masse von Informationen einfach nur die für den Kunden passenden Selektieren und Weitergeben … die werden verlieren. Die anderen aber, die ihr Geschäftsmodell umstellen, die zu den Kunden hingehen, sie motivieren, an die Hand nehmen, in den Hintern treten und auf den nächsten zwei bis drei Schritten begleiten – die gewinnen an Geschäft. Forscher, Wissenschaftler und Experten werden in den kommenden zehn Jahren zu Coaches werden. Ob es uns gefällt oder nicht.

 

Inwieweit können sich vor allem junge Ingenieure darauf vorbereiten? Indem sie sich darauf vorbereiten, dass künftig von Ihnen nicht Wissen und Fachexpertise gefragt wird. Dies wird sowieso durch intelligente Wissensmanagementsysteme jeweils zur richtigen Zeit an den richtigen Ort eingeblendet. Wer sich heute auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet, der trainiert sich in einer Veränderungskompetenz für sich und andere. Er trainiert sich in der Weltanschauung, jede Veränderung, jeden Wandel als Chance zu verstehen und nicht nur sich selbst sondern auch andere auf diesem Weg mitzunehmen.

Petra Herr

Dieser Text stammt aus der Feder von:

Petra Herr

herr(at)audimax.de
Telefon: 0911-23779 41

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