Luft- und Raumfahrtingenieur: Karriere, Berufsbild und Erfahrungsberichte

Der Mars ist noch weit entfernt, aber die Luft- und Raumfahrtbranche boomt. Seit zehn Jahren steigert die Branche kontinuierlich ihren Umsatz, 2010 lag er bei 24,7 Milliarden Euro. Die Aufgabengebiete und Forschungsfelder sind extrem umfang- und facettenreich: Denn egal ob Hubschrauber, Flugzeuge der Zukunft, bemannte oder unbemannte Raumfahrt, die Auswirkungen von Vulkanausbrüche auf den Flugverkehr, Planeten oder oder oder, es gibt viel zu tun.

 

 

Ingenieure im Triebwerksbau sind oftmals von der schnellen Sorte

In der Luftfahrt tüfteln Ingenieure an den Flugzeugen von morgen und übermorgen. Für dich ein spannendes Berufsfeld mit guten Karrierechancen

Höher, schneller, weiter – so präsentiert sich die Luft- und Raumfahrtbranche anno 2014

Avionik, Triebwerksbau oder Flugsicherheit: Ingenieure werden in der Luftfahrtbranche immer gebraucht

Es gibt mehr Jobs zwischen Himmel und Erde als die Schulweisheit sich träumen lässt – zum Beispiel als Ingenieur für Satellitentechnik, oder anders: als Weltraummissonar

Geht steil: Kaum eine Branche ist technisch so anspruchsvoll wie die Luft- und Raumfahrt – ein ideales Feld also für ambitionierte Projektmanager

Überflieger: Wer im Flugzeug- oder Triebwerksbau arbeitet, erhält Einblicke in allerlei Branchen, Berufe und Nationalitäten

Carsten Gudehus hat an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg von 1990 bis 1994 Luft- und Raumfahrttechnik studiert und war insgesamt 20 Jahre bei der Bundeswehr tätig. Anschließend ging er zur ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, einem der führenden System- und Softwarehäuser Deutschlands...

Drei, zwei, eins und los: Die Raumfahrttechnik wartet auf innovative Ingenieure

Ingenieure in der Raumfahrt kommen hoch hinaus. Vielleicht sind sie bald auch Teil von Realität werdenden Visionen. In unserem Branchencheck bekommst du deine Einstiegschancen serviert.

Hinter den Horizont, auf den Mond oder direkt in die Karriere: Auf, auf in die Luft- und Raumfahrt!

Klimawandel, Polkappenschmelze ... Das ist dir alles zu abstrakt? Für Franco Marchese (34),Raumfahrtingenieur bei der European Space Agency (ESA), sind diese Dinge erfahrbar und erforschbar.

Dr. Reinhold Ewald berichtet über seinen dreiwöchigen Aufenthalt im All und warum ihm seine Leibspeise nicht mehr schmecken wollte

Mit den Füßen auf dem Boden der Tatsachen, den Kopf in die Weiten des Weltraums gereckt. In der Raumfahrt entwickelst du die Technik von morgen

Aufschwung einer ganzen Branche: Ingenieure in der Luftfahrt starten durch

Die sauberste Luft Deutschlands gibt es demnächst an Flughäfen. Brennstoffzellen machen’s möglich. Wie das geht, liest du hier.

Hans Schlegel philosophiert im audimax-Interview über die verschiedenen Dimensionen des Fernwehs.

Beim 'Bauhaus Luftfahrt' dreht sich alles um Visionen: Hier tüfteln nicht nur Ingenieure am Flugzeug der Zukunft.

1.200 Stellen sind derzeit unbesetzt. Ingenieure werden händeringend gesucht - zum Beispiel im Leichtbau.

Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie und CEO bei Airbus im Interview.

Karriere im Anflug: Unser Branchencheck zur Luft- und Raumfahrt offenbart dir viele himmlische Aussichten.

Luft- und Raumfahrtingenieure: Infos

Luft- und Raumfahrtingenieur: Karriere
Erfahrungsberichte, Branchenchecks und Vorstellung potenzieller Arbeitgeber
Stellenangebote Luft- und Raumfahrtingenieur
Jobs, Praktika und Einstiegsstellen für Absolventen zum Luft- und Raumfahrtingenieur

Diese Unternehmen suchen Ingenieure:

Walking in Memphis: Der dortige Flughafen ist der weltweit größte Umschlagplatz für Fracht: 3,7 Millionen Tonnen pro Jahr (gefolgt von Hongkong mit 3,4 Millionen Tonnen). Größter Frachtflughafen Deutschlands ist Frankfurt (1,9 Millionen Tonnen, weltweit Platz 9; Stand: 2009).


Fast 80 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Raumfahrt wichtig für die Erweiterung des menschlichen Wissens ist, ergab eine Umfrage der EU. Dass die Ausgaben für Raumfahrt erhöht werden sollen, finden aber nur 12,3 Prozent. 19,3 Prozent hingegen sprechen sich dafür aus, die Ausgaben zu senken.


170 Luftfahrtunternehmen gibt’s in Deutschland – fünf mehr als 2009 und eins weniger als im Vorkrisenjahr 2007.


Gepäckstück, wo bist du? Das fragen sich vor allem Passagiere der Fluggesellschaft Iberia: Pro 1.000 Fluggäste werden da 19,2 Gepäckstücke vermisst – trauriger Rekord. Bei der Lufthansa sind’s 10,9 (Testzeitraum: November 2008 bis März 2009). 4.768 Beschwerden von Passagieren sind 2010 beim Luftfahrtbundesamt eingegangen – 1.700 mehr als im Vorjahr. Hauptgründe: Annullierungen und Verspätungen.