schnell fahrendes Auto durch beleuchtete Großstadt

MINT-Arbeitsfelder: Automobilindustrie

Im Autobauerland Deutschland spielen Pkw und Lkw natürlich eine besonders große Rolle. Mittlerweile sind Autos derart durchtechnisiert, dass kaum ein Otto Normalbürger noch Reparaturen selbstständig durchführen kann.


Auf der anderen Seite steigt der Service für den Fahrer. Stichworte sind hier unter anderem Car2X (generelle Kommunikation des Autos mit anderen Autos beziehungsweise der Verkehrsinfrastruktur mittels W-lAntechnologie), Car2Car (Kommunikation zwischen Fahrzeugen), Car Connectivity (das Auto ist mit dem Internet verbunden, dadurch ist zum Beispiel auch E-Mailen vom Wagen aus beziehungsweise mittels sozialer Netzwerke möglich, registrierte Freunde in der unmittelbaren Umgebung aufzuspüren), Car2home (Kommunikation zwischen Fahrzeug und Wohnung, beispielsweise für den Abgleich von Musik oder auch Erinnerungen an einen Werkstattbesuch), Car2human (das Auto erfasst mittels Sensoren den physischen Zustand seines Fahrers und kann im Ernstfall eingreifen wie ihn wach zu halten, bei aggressiver Fahrweise durch Einspielen von ruhiger Musik zum Entspannen oder den Notruf zu alarmieren), Car2infrastructure (Datenaustausch zwischen Auto und Verkehrsinfrastruktur wie zum Beispiel die Kommunikation mit Ampeln und Infotafeln) und Car2Mobile (Zugriff aufs eigene Auto über internetfähige Mobilgeräte; im Prinzip derselbe Zweck wie bei Car2home, nur eben von unterwegs aus).

Die Entwicklung hier geht im wahrsten Sinne des Wortes rasend schnell. Einen detaillierten Einblick zum Thema Car-it und Connected Cars erhältst du in unserem Automobilspecial.

Interesse?
Dreisemestriger Masterstudiengang ›Elektrotechnik/ Elektromobilität‹ an der Hochschule Bochum


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