Acker Landmaschine
Bildquelle: John Deere

Wir sorgen dafür, dass es auf dem Acker läuft!

Eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker bietet beste Entwicklungsmöglichkeiten, ein spannendes Arbeitsumfeld und langfristige berufliche Sicherheit. Der Bedarf ist enorm und Berufsanfänger und Quereinsteiger werden gebraucht.

Der Saisonstart auf dem Acker steht vor der Tür und am Standort Zeestow der Landtechnik LVA Brandenburg brennt die Luft. Traktoren, Feldhäcklser und Mähdrescher: Die Landmaschinen der rund 200 Kundenunternehmen des Betriebes der LVA Brandenburg müssen gewartet werden. Über 30 Winterinspektionen sind allein bis Ende Januar fest eingeplant. Absehbar werden es aber deutlich mehr, denn die LVA-Gruppe ist mit über 300 Mitarbeitern und bundesweit zehn Standorten – vier davon in Brandenburg – einer der größten John-Deere-Vertriebspartner in Deutschland.

Inspektionen und Instandhaltung sind wichtige Aufgaben für Land- und Baumaschinenmechatroniker. Denn wenn eine Maschine ausfällt und das enge Zeitfenster der Feldarbeiten während Aussaat oder Ernte gestört wird, kann das große Konsequenzen haben.

„Wir sorgen als Partner der Landwirte und Lohnunternehmer dafür, dass die Maschinen auf dem Acker laufen, wie geplant“, sagt der 29-jährige Werkstattleiter Oliver Hollnagel. „Das ist enorm anspruchsvoll, weil moderne Landmaschinen total komplex und digital sind. Ein wichtiger Teil unserer Arbeit findet deshalb am Computer statt. Zusammen mit der Arbeit draußen in der Natur und in der Werkstatt macht das den Beruf so vielseitig und interessant. Mit dem alten Bild des reinen ‚Trekker-Schraubers‘ hat die Realität nur noch wenig zu tun.“

Handwerk mit Zukunftsperspektive

Das zeigt sich bereits in der Ausbildung: Neben Messen, Prüfen, Schweißen und Montage steht beispielsweise auch der Umgang mit elektronischen Baugruppen und digitalen Diagnosesystemen sowie regelmäßige Wartung auf dem Lehrplan. Und mehr noch: Weiterbildungen wie zum Beispiel zum HWK-geprüften John Deere Servicetechniker bieten interessierten Mitarbeitern die Möglichkeit zur Spezialisierung auf einzelne Maschinengruppen, um nach der Ausbildung etwa als Mähdrescherspezialist heranzuwachsen.

„Diese Vielseitigkeit zeichnet uns Land- und Baumaschinenmechatroniker aus“, so Hollnagel. „Kaum ein anderer Mechatronik-Beruf fordert so eine inhaltliche Bandbreite. Deshalb ist es wichtig, dass Azubis Spaß an handwerklicher Arbeit und Technik haben und auch ein Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern mitbringen. Und allem voran stehen natürlich Teamfähigkeit und Verlässlichkeit, ohne die geht nichts."

Großer Bedarf an Auszubildenden

Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren, sind immer willkommen, denn der Bedarf ist groß. Das neue Ausbildungsjahr startet im August, eine Bewerbung ist aber bereits jetzt möglich. Mehr Informationen zur Ausbildung bei der Landtechnik LVA Brandenburg gibt es hier. Mehr zu Ausbildungsmöglichkeiten bei John Deere gibt's hier.

 

Eine Kooperation mit John Deere


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