Kanzlei Baker&McKenzie
Baker & McKenzie

Kanzleileben bei Baker & McKenzie

Als Law Clerk bei Baker & McKenzie erhältst du mehr als nur tiefen Einblick in Mandate. Kulinarische Spezialitäten gibt's obendrauf.

Misosuppe, Reis mit Gemüse, grüner Tee, frischer Lachs und Omelette mit fermentierten Sojabohnen. Nein, das ist nicht das neueste Rezept von ›Lafer, Lichter, Lecker‹, sondern ein japanisches Frühstück des ›Passionately Global Breakfast‹ der Wirtschaftskanzlei Baker & McKenzie. Zu den Teilnehmern dieser monatlichen Veranstaltung, bei denen Anwälte von ihrem Aufenthalt in ausländischen Baker & McKenzie-Büros berichten, gehören auch Law Clerks der Kanzlei. Sie absolvieren als Referendare, Praktikanten oder juristische Mitarbeiter das ›Law Clerk Programme‹, ein maßgeschneidertes Programm, das sowohl den Law Clerks als auch der Kanzlei ermöglicht, sich gegenseitig kennenzulernen. 

Das 'Law Clerk Programme'

Das Prinzip des Programms ist schnell erklärt. »Ein erfahrener Anwalt steht unseren Law Clerks als persönlicher Mentor zur Seite. Im Rahmen des Programms erhalten die Teilnehmer einen individuellen Ausbildungsplan und nehmen an Soft- und Hard-Skill-Seminaren und Praxisgruppenmeetings teil«, berichtet Claudia Trillig, Director Strategic Development bei Baker & McKenzie. Einer der Law Clerks ist David Neukirchner. Der 33-Jährige besuchte zunächst die Universität Paris I Panthéon-Sorbonne, wo er eine Maitrise im internationalen Recht absolvierte.

Anschließend studierte Neukirchner in Köln Rechtswissenschaft. Für seine Anwaltsreferendarsstation suchte der angehende Jurist »ein interessantes Ausbildungsprogramm, das mir ermöglicht, meinen potenziellen Arbeitgeber über einen längeren Zeitraum kennenzulernen. Wichtig für mich ist, in attraktive Mandate eingebunden zu sein sowie ein internationales Umfeld mit der Möglichkeit eines Secondments im Ausland«. All das fand Neukirchner bei Baker & McKenzie. Den finalen Ausschlag aber gab der persönliche Eindruck: »Dieser war in zahlreichen Gesprächen mit Partnern, Anwälten und ehemaligen Referendaren von der Kanzlei durchweg positiv.« 

Der erste Eindruck bestätigte sich im Verlauf des Programms schnell. »Ich erhalte einen tiefen Einblick in den Arbeitsalltag eines Anwalts der Praxisgruppe Litigation/Arbitration und war von Beginn an in spannende Mandate involviert. So arbeite ich beispielsweise an einem internationalen Mandat mit, in dessen Rahmen ich anfangs einen Teil der Replik verfasst habe, später aktiv an Mandatengesprächen teilnahm und letzlich bei der ersten Gerichtsverhandlung mit vor Ort war«, berichtet der Law Clerk, der während des Programms von zwei Mentoren begleitet wird. Von ihnen lernt er beispielsweise, mögliche Strategien für den Mandanten zu finden.

 

Zwei Besonderheiten beim 'Law Clerk Programme'

Abgerundet wird das Programm durch zwei Besonderheiten. »Rund um das Thema Kontakte knüpfen und pflegen geht es in unseren Newsletter ›Brand New(§)‹. Mit dieser Publikation halten wir unsere Referendare, Praktikanten, juristische Mitarbeiter und mögliche künftige Kollegen regelmäßig auf dem Laufenden, was es Neues in der Baker-Welt gibt – angepasst an ihre Bedürfnisse als Law Clerks«, erzählt Claudia Trillig. Im Mittelpunkt des Newsletters stehen aktuelle Themen rund um die Nachwuchsförderung. Diese besteht bei Baker & McKenzie übrigens nicht nur aus dem Law Clerk Programme. Nebentätigkeiten sowie Referendarsstationen an den vier deutschen und den ausländischen Standorten sind genauso obligatorisch wie das ›Career Mentorship Programme‹, mit dem Nachwuchsjuristen auf ihrem Ausbildungsweg bis hin zum Einstieg in die Wirtschaftskanzlei begleitet werden. 

Die zweite Besonderheit ist das eingangs erwähnte ›Passionately Global Breakfast‹. Für Law Clerks wie David Neukirchner bieten diese Treffen »hervorragende Gelegenheiten, um mich mit anderen Kollegen über die aktuelle Arbeit auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Da die Kollegen in lockerer Atmosphäre aus dem Nähkästchen plaudern, erfährt man nicht nur viel über den Arbeitsalltag in anderen Ländern, sondern auch über kulturelle Unterschiede.« Und dazu gehören auch die unterschiedlichen Essgewohnheiten mit Lachs und fermentierten Sojabohnen zum Frühstück.
 

Porträt: Baker & McKenzie 

1949 von Russell Baker und John McKenzie in Chicago gegründet, zählt Baker & McKenzie heute mit mehr als 3.750 Anwälten an 68 Standorten zu den größten Anwaltskanzleien der Welt. In den vier deutschen Büros Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/ Main und München vertreten rund 180 Anwälte die Interessen ihrer Mandanten. Die Kanzlei berät nationale und internationale Unternehmen und Institutionen auf allen Gebieten des Wirtschaftsrechts. 

 


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