Medienberufe: Was mit Medien machen

Fragt man Studenten nach ihrem Berufswunsch, heißt die Antwort oft: »Was mit Medien!« Was genau, bleibt in den meisten Fällen unbeantwortet. Kein Wunder, bietet doch die Medienbranche praktisch unendlich viele Möglichkeiten der beruflichen Verwirklichung.

Das weiß auch Matthias Christen, Professor für Medienwissenschaft an der Uni Bayreuth:

»Neben den klassischen Arbeitsfeldern Presse, Film, Fernsehen, Radio, Verlag oder Werbung haben sich in den vergangenen Jahren neue Arbeitsmöglichkeiten in den digitalen Medien, in der Entwicklung von Computerspielen, aber auch in den Bereichen Archivwesen, Museum und Kunst eröffnet.«

Medienberufe - Bereich 'Content' 

Ganz grob lässt sich die Medienbranche in verschiedene Sektoren einteilen. Da gibt es zum Beispiel den Bereich Content, also Inhalt: Er ist das Betätigungsfeld von:

  • Journalisten
  • Redakteuren
  • Autoren
  • Drehbuchschreibern
  • Werbetextern

Ob Zeitungen, Magazine, Bücher, Film und Fernsehen, Radio oder Onlinemedien – das Feld ist riesengroß. In Zeiten, in denen Printmedien mehr und mehr von digitalen Medien verdrängt werden und wir seltener mit der Tageszeitung, dafür aber mit dem iPad am Frühstückstisch sitzen, eröffnen sich viele neue Arbeitswelten.

»Die Digitalisierung«, erklärt Professor Christen, »betrifft branchenübergereifend alle Arbeitsfelder der Medienbranche – selbst Bereiche wie das Kino- oder Verleihgeschäft.«

Besonders für angehende Redakteure gilt daher: Kenntnisse in den Bereichen Content Management und Social Media sind praktisch unverzichtbar – genau wie eine gewisse Technikaffinität.

Neben dem journalistischen Handwerkszeug gehört dazu die Lust, sich ständig weiterzubilden. Wer sich nicht im Medienbereich, sondern einem klassischen Industriezweig wie der Automobilbranche zuhause fühlt, kann auch dort den Content-Bereich beackern: in der internen oder externen Kommunikation.

Designer hingegen kümmern sich, beispielsweise bei Agenturen, in Verlagen oder in Industrieunternehmen, um die passende Optik, gestalten Layouts und Webseiten, Szenenbilder oder Animationen. Besonders die Bereiche Mobile Endgeräte und Spieleentwicklung gewinnen an Bedeutung. Designer bringen idealerweise ein Studium im Kommunikations-, Medien- oder Grafikdesign mit – doch auch Quereinsteiger wie Informatiker sind gern gesehen.

 

 

Medienberufe - Bereich 'Wirtschaft'

Natürlich finden auch Berufsgruppen ihre Nische in der Medienwelt, die auf den ersten Blick mit Kreativität wenig zu tun haben: Wirtschaftswissenschaftler zum Beispiel. Finanzen, Controlling, Marketing, Sales, Supply Chain oder Strategie – die Unterhaltungs- und Medienbranche ist ein Wirtschaftszweig mit allem drum und dran.

Ganz egal, ob öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt oder großer Medienkonzern: Es geht natürlich auch ums Geld. Ein entsprechendes wirtschaftswissenschaftliches Studium ist daher unverzichtbar, eine Prise Kreativität macht das Anforderungsprofil perfekt. Juristen, die sich um Urheber-, Marken- und Musikrecht kümmern, sind aus der Medienindustrie ebenfalls längst nicht mehr wegzudenken.

Medienberufe - Bereich 'Technik'

Genau wie die Techniker:

  • Informatiker
  • Nachrichten- und Fernsehtechniker
  • Cutter
  • Toningenieure
  • Kameraleute
  • Drucker

Letztere werden vom Bundesverband Druck und Medien (bvdm) vertreten. Bettina Knape ist Pressesprecherin des Verbands. Sie ist sich sicher:

»Die Karrieremöglichkeiten sind gut und sehr offen. Häufig bestehen Betriebs- und Unternehmensleitungen aus technisch orientierten Absolventen. Aber auch ein kaufmännisch orientierter Einsteiger findet in den eher kleinen und mittelständischen Betrieben der Druckindustrie einen guten Job. Viele Absolventen arbeiten auch in Zulieferbranchen, wie dem Druckmaschinenbau, in Softwarehäusern und bei Dienstleistern der Branche. Wer die Produktion steuern und innovative Prozesse entwickeln möchte, ist mit einem Studium der Druck- und Medientechnologie gut beraten.«

Überhaupt ist es die Technik, vor allem die digitale, die in den letzten Jahren immer größere Bedeutung erlangt hat. Kommunikationswege, das Verhalten der Mediennutzung und die Art der Informationsverbreitung unterliegen einem ständigen Wandel.

»In den vergangen Jahren«, so Matthias Christen, »haben die digitalen Medien kontinuierlich an Bedeutung gewonnen – ob es um Spiele, Apps, Marketing oder neue Vertriebsformen von redaktionellen Inhalten geht. Das gleiche gilt aktuell für das große Feld des ›Cross Media Storytelling‹, des Erzählens in mehreren Medien und über Mediengrenzen hinweg.«

Bettina Knape erklärt, was Crossmedia bedeutet: »Informationen werden vermehrt in immer kleinere Einheiten zerlegt und publiziert. Crossmedial bedeutet, dass einmal erstellte Informationen für unterschiedliche Plattformen aufbereitet werden. Die Folge ist eine Zunahme der Informationsaufbereiter und eine Abnahme der Informationsvervielfältiger für den Printbereich. Das ist deutlich an den Absolventenprofilen zu sehen.«

Und zwar daran, dass Studiengänge, die auf eine Karriere in der Medienbranche vorbereiten sollen, gerade die Bereiche Digitalisierung und Crossmedia immer stärker mit einbeziehen. Auch die Lehre von Professor Christen trägt dieser Entwicklung Rechnung:

»Wir ermuntern die Studierenden im Sinne eines forschenden Lernens dazu, Dinge auszuprobieren, mit Medien zu experimentieren, im Nachdenken über Medien, aber auch im praktischen Umgang mit ihnen. Ziel ist es«, ergänzt Christen, »in einer komplexen Lebenswelt, in dem medienwissenschaftliche immer zugleich gesellschaftspolitische, wirtschaftliche und ästhetische Fragen sind, reflektiert Stellung beziehen zu können.«

Medienberufe: Kein spezielles Studium nötig

Ein speziell auf die Branche orientiertes Studium jedoch ist längst nicht mehr erforderlich, um im Medienbereich durchzustarten. Es würde allein auch nicht ausreichend auf das Berufsleben vorbereiten:

»Medienaffine Berufe«, betont Professor Gerald Lembke, Präsident des Bundesverbands Medien und Marketing (BVMM), »benötigen viel Praxis und Kreativität, die ein theoretisches Studium nur beschränkt vermitteln kann.«

Viel wichtiger sind daher entsprechende Erfahrungen in Form von Werkstudententätigkeiten, Praktika, Traineeships oder Volontariaten.

Nicht nur, um sich von der Masse der Mitbewerber abzuheben, sondern auch, um vorab schon eines zu erkennen: Die Medienbranche ist alles andere als glamourös. Sie ist ein Industriezweig wie viele andere, und ein wachsender noch dazu.

Mehr als 66 Milliarden Euro betrug der Umsatz der Unterhaltungs- und Medienbranche im letzten Jahr. Tendenz: steigend. Dass anderswo Redaktionen zusammengelegt oder gestrichen werden, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Branche wächst. Vielmehr verlagern sich ihre Schwerpunkte. Bis 2017 erwarten Experten Umsätze von 72 Milliarden Euro – die Werbebranche nicht miteinbezogen.

Wer also mit einem Einstieg in die Medienbranche liebäugelt, dem rät Professor Christen angesichts der unübersichtlichen Arbeitsmarktlage, die anfängliche Vorstellung, etwas mit Medien machen zu wollen, durch klar fokussiertes Interesse und eine entsprechende Spezialisierung zu ersetzen. Dann sind die Aussichten auf eine steile Medienkarriere nämlich noch besser. 

Was mit Medien? Auf jeden Fall zukunftssicher!

Eltern haben es alles andere als leicht. Früher als sie es sich je hätten ausmalen können, müssen noch die abgeklärteste Mutter und der vorausschauendste Vater darüber entscheiden, welche Medien ihr Kind konsumieren darf und sollte. Wie viel Fernsehen ist gesund und wann genau wird ein nützliches Ding wie ein Computer mit Internetzugang zur Gefahr für unschuldige Kinderseelen? »Schau hin, was dein Kind mit Medien macht«, fordert eine Initiative des Bundesfamilienministeriums von Eltern. Manche von ihnen kann schon das überfordern, aber ja: Die meisten schauen hin.

Medienberufe: Etwas für Traumtänzer?

Was aber, wenn die erwachsen gewordenen Kinder beruflich ›irgendwas mit Medien‹ machen wollen? Dann bleibt in aller Regel nur das hilflose Zuschauen. Den einen oder anderen kann die Weigerung des eigenen Kindes, etwas Vernünftiges zu lernen, in eine mittelschwere Depression stürzen. Traumtänzer, berufsmäßiger Architekt für Luftschlösser – alles scheint solider als ein Medienberuf. Zu Recht?

Nein, sagt der Kommunikationswissenschaftler Klaus Beck. Beck ist Vizepräsident der Freien Universität Berlin und Professor für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, er hat von Berufs wegen mit vielen Studierenden zu tun, die es in die Medienbranche zieht – und es ist beileibe nicht so, dass er seine Schützlinge von ihren Zielen abbringen will.

»Man kann durchaus zu einer Laufbahn in der Medienwelt raten«, findet Beck, »die Medialisierung der Gesellschaft ist heute so umfassend, dass man sich keine Zukunftssorgen zu machen braucht.«

Medienberufe: Nachfrage nach gut ausgebildeten Kreativen steigt!

Es sei denn, merkt der Forscher noch an, man studierte Bleisatz, aber: Wer tut das schon? Auch Hermann-Dieter Schröder vom Hamburger Hans-Bredow-Institut sieht eine Zukunft für junge Medienschaffende, nur strahlend sei diese nicht immer.

»Das Publikum hat viel mehr Zeit und Möglichkeiten, Medien nachzufragen«, erklärt der studierte Soziologe, »also wird es auch ein entsprechend großes Angebot geben müssen. Die Frage ist nur, ob man es schafft, sich angemessen vergüten zu lassen.«

Ob in Agenturen, Onlineredaktionen oder den Pressestellen von Unternehmen und Organisationen – überall entstehen heute Jobs, die ›irgendwas mit Medien‹ zu tun haben und zumindest zahlenmäßig durchaus in der Lage sind, die Stellen, die anderswo wegbrechen, zu ersetzen. Dort, wo Kommunikationsprozesse gemanaged werden müssen, sagt Klaus Beck, wird der Stellenbedarf wachsen. Beinahe jedes namhafte Unternehmen hat heute einen Facebookauftritt, ist bei Xing oder Youtube. Es gibt Bewertungsportale, allerhand soziale Netzwerke und Online-Games. Die Crux: So gut bezahlt wie altgediente Redakteure bei Tageszeitungen werden all die PR-Referenten, Social Media-Experten und Texter selten.

 

Medienberufe: Die Medienwelt ändert sich!

Ja, die Redaktionen und Belegschaften von Tageszeitungen schrumpfen. Auflagenverluste und prominente Pleiten wie die der Financial Times Deutschland oder der Frankfurter Rundschau dürften sogar ein gewichtiger Grund dafür sein, dass viele beim Wort ›Medien‹ gleich das Wörtchen ›Krise‹ mitdenken. Dass die Tageszeitungen wirtschaftlich schwierigere Zeiten durchmachen als in den Jahren, als Zeitungen wegen ihrer enormen Renditen noch als Gelddruckmaschinen galten, kann Anja Pasquay, Pressereferentin des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) auch kaum von der Hand weisen.

 

»Der Werbekuchen wird nicht größer«, sagt Pasquay, »wohl aber die Zahl der Medien, die um Anzeigen konkurrieren.«

Stellen- und Kleinanzeigen, auf die Printmedien über Jahre ein Monopol hatten, werden zunehmend im Internet veröffentlicht. In der Folge sinken die Anzeigenerlöse.

»Die alte Faustregel, wonach zwei Drittel der Umsätze aus der Werbung und ein Drittel aus dem Verkauf der Tagespresse stammen«, schreibt Pasquay in einem Beitrag für den BDZV, »gilt bereits seit der ersten großen Wirtschafts- und Werbekrise des Jahrzehnts (2001 bis 2003) nicht mehr.«

Mittlerweile werden etwa je die Hälfte des Umsatzes durch Anzeigen und den Vertrieb der Presseerzeugnisse erwirtschaftet. Es ist dennoch nicht so, dass mit Printmedien heutzutage kein Geld mehr verdient würde. Auf seiner Jahrespressekonferenz feierte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Anfang April Rekordreichweiten und einen weiteren Titelzuwachs.

Gewerkschaftsvertreter schätzen die durchschnittliche Rendite der Zeitungen wiederum auf acht Prozent, in anderen Branchen, heißt es, würden bei solchen Zahlen Prämien ausgeschüttet. Klaus Beck kennt die Zahlen, er hält die Rede von der Krise deshalb auch für ein ›politisches Instrument‹. Mit ihm könnten Leistungsschutzrechte durchgesetzt, Löhne gedrückt oder anderweitige Wettbewerbsvorteile erreicht werden. Mitunter ist es aber auch die Lust am Untergang selbst, die manche zu ihren düsteren Prophezeiungen anzutreiben scheint.

»Im Grunde genommen«, sagt Anja Pasquay, »gibt es unter Journalisten seit 100 Jahren die Tendenz, ihr Medium für tot zu erklären.«

Totgesagte leben länger

Falsch ist dieser Hang, denn es lebt ja noch. Allerdings verändert es sich: In Zeiten des Internets müssen Printmedien neue Vertriebswege und Erlösmodelle entwickeln, eine Aufgabe übrigens, für die sie auch begabte Wirtschaftswissenschaftler und Medienkaufleute brauchen. Heute vielleicht sogar dringender denn je. »Viele Verlagshäuser erweitern ihre Produktpalette«, erklärt Hermann-Dieter Schröder, »die Geschäfte, die nicht mit Berichterstattung, sondern mit Produktverkauf zu tun haben, nehmen zu.« Verlage lancieren Immobilienbörsen und Shops, betreiben Postdienste und anderes mehr. Weitgehend einig ist man sich mittlerweile, dass redaktionelle Inhalte im Internet nicht grundsätzlich kostenlos angeboten werden sollen. ›Paid Content‹ soll für Einnahmen sorgen, wie genau, wird gerade erprobt. »Wir befinden uns in einer Experimentierphase«, sagt Pasquay. Ob redaktioneller Inhalt künftig hinter sogenannten ›harten Paywalls‹ verborgen wird, oder im Rahmen eines ›Freemium‹-Modells nur für einen Teil des Angebots bezahlt werden muss, wird von der Reaktion der User abhängen. Vor allem aber brauchen die Medienhäuser einen langen Atem, sagt Klaus Beck. Selbst dass einzelne Seiten mit einer konsequenten Gratisstrategie im Internet einmal wirtschaftlichen Erfolg feiern, scheint nicht ausgeschlossen.

Und übrigens: Nur weil mit dem Ende von ›Wetten, dass...‹ wieder einmal Klagelieder auf das klassische Programmfernsehen angestimmt werden, heißt das noch lange nicht, dass es mit dem Internet überflüssig würde. Zweifellos haben jüngere Zuschauer andere Sehgewohnheiten als ältere. Video-on-Demand-Dienste, mithin also die Möglichkeit zu sehen, was man will und wann man will, sind gerade bei den Digital Natives sehr populär. Doch die Älteren und Alten, all jene, die mit Programmfernsehen aufwuchsen, nutzen dieses auch weiterhin. »Die Leute sind ja nicht einfach weg«, sagt Klaus Beck, sie sind ein demografisches Indiz dafür, dass uns das Fernsehen, wie wir es jetzt kennen, noch einige Jahre erhalten bleiben wird. Sinkende Einschaltquoten seien auch eine Folge des gestiegenen und vielfältigen Angebots und kein Beleg für den Niedergang des Programmfernsehens, sagt wiederum Hermann-Dieter Schröder.

Die Mediennutzung sei noch immer ausgesprochen hoch. Und solange das gemeinsame Schauen bestimmter Sendungen, vom Tatort bis zum Fußballländerspiel, den besonderen Reiz eines sozialen Events hat, besteht zu Sorgen kein Anlass. So wie sich auch Eltern durchaus ein wenig entspannter geben können, wenn der Spross nicht als Ingenieur, sondern als ›Medienfuzzi‹ reüssieren will.

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