Meinungsfreiheit an deutschen Hochschulen

Diese Frage stellten wir Studenten, Politikern, Juristen und Hochschulvertretern. Die Antworten laufen meilenweit auseinander

Prof. Dr. Dr. Hubertus Lutterbach Universität Duisburg-Essen zur Meinungs- und Pressefreiheit im Hochschulraum

Statement zum Thema Meinungsfreiheit von Albert Rupprecht MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Dr. Hans Jörg Schmidt MBA, Geschäftsführung des John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung e.V., im Interview zu Meinungs- und Pressefreiheit an deutschen Hochschulen

 

Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, beantwortet unsere Fragen zur Meinungs- und Pressefreiheit an deutschen Hochschulen

»Der Umgang mit Minderheiten hat sich in unserer Gesellschaft stetig zum Positiven entwickelt. Dies bedeutet aber nicht, dass es keinen Raum für Verbesserungen gibt.«

Patrick Siegert, Beauftragter für Medien & Kommunikation im AStA Universität Mannheim, beantwortet Fragen zu Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und wo Grenzen dieser spürbar sind

Kai Gehring, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Sprecher für Hochschule, Wissenschaft & Forschung, über Meinungsfreiheit und Pressefreiheit im Hochschulumfeld

 

Isabella Albert, freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V., beantwortet unsere Fragen zur Meinungsfreiheit und Pressefreiheit im Hochschulumfeld.

»Studierendenschaften und ihre Organe besitzen keine volle Meinungs- und Pressefreiheit.«

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß von der Hochschule Merseburg: »Eine Reinigungskraft, die wiederholt Kritik an einem Professor übt, und mag die Kritik noch so berechtigt sein, setzt die eigene Beschäftigung aufs Spiel.«

Artikelsuche

22 Prozent der Deutschen

glauben, es sei bezüglich der freien Äußerung der Meinung besser, vorsichtig zu sein.

(Quelle: Freiheitsindex des John Stuart Mill Institus für Freiheitsforschung)