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Eine Studie zur deutschen Arbeitslandschaft 2030 deckt auf

Deutschland wird sich weiter zum Forschungs-, Wissenschafts- und Logistikstandort entwickeln.

Eine Studie zur deutschen Arbeitslandschaft 2030 deckt auf: Deutschland wird sich weiter zum Forschungs-, Wissenschafts- und Logistikstandort entwickeln. Wissensbasierte Tätigkeiten würden in den kommenden 20 Jahren die Jobmotoren sein – allein bei Forschern und Entwicklern entstünden mehr als 300.000 davon, die Akademiker-Nachfrage in der Forschung steige um knapp ein Drittel.

In Sachen Technologien sieht Prognos weiter großes Potenzial bei den deutschen Paradedisziplinen Elektrotechnik, Maschinen- und Fahrzeugbau. Wichtig seien Gen-, Bio,- Nano- und Informationstechnik zwar auch, großes Beschäftigungspotenzial sei dabei aber nicht zu erwarten, weil deutsche Unternehmen hier die Technologieführerschaft nicht innehaben.

Rosige Aussichten ergeben sich auch für jene MINT-Berufler, die sich der Energie widmen: Klimawandel und Rohstoffknappheit zwingen Unternehmen dazu, Technologien zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Materialeffizienz zu entwickeln.


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