Katharina füttert ein Känguru

Work and Travel in Australien

Work & Travel in Australien-klingt nach Abenteuer. Katharina hat es gewagt

Ein guter Start Mein erster Job als Work & Traveller in Australien bestand darin, eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern zu unterstützen. Um kurz vor acht Uhr begann mein Tag damit, die Kinder anzuziehen und ihnen eventuell noch Frühstück zu machen. Den Rest des Tages spielte ich mit den Kindern, wir gingen zum Strand oder auf den Spielplatz. Abends, wenn die Mutter wieder zuhause war, hatte ich Freizeit und konnte machen, was ich wollte.

Australien erkunden: Reisen gehört dazu. Während meiner Reise an der Ostküste bin ich immer relativ früh aufgestanden. War ein Strand in der Nähe, habe ich diesen meist zuerst angesteuert. Entweder ging ich alleine oder es fanden sich noch andere im Hostel, die den gleichen Plan hatten wie ich. Ansonsten schaute ich mir die Gegend an oder entspannte im Hostel mit den anderen Backpackern. In vielen Hostels wird abends ein kleines Programm angeboten wie Spiele spielen, Pizza-Abend oder in einen Club oder eine Bar gehen.

Die Jobsuche: hartnäckig bleiben, Kontakte nutzen. Meinen ersten Job habe ich über ein Mädchen gefunden, das ebenfalls mit Praktikawelten nach Australien gereist ist. Sie wusste, dass die oben genannte Familie eine Nanny sucht und ich habe mich gleich bei ihnen gemeldet. Bei meinem zweiten Job ging das leider nicht so leicht. Ich habe mein Glück in Melbourne versucht und vorrangig Restaurants und Cafés abgeklappert. Da kam nie eine Antwort und so bin ich nach Sydney und habe dort das Gleiche gemacht und schließlich einen Job als Food Runner in einem Restaurant gefunden.

Das Leben ist schön In meiner Freizeit war ich oft am Strand oder ich habe mich mit Bekannten in Cafés oder in der Stadt getroffen. Natürlich darf das obligatorische Sightseeing nicht fehlen. The Aussie way of life Australier sind sehr offene, freundliche und entspannte Menschen. Ich glaube, dass die viele Sonne echt den Unterschied macht.

Mein Highlight Am schönsten waren die Tage auf Fraser Island. Dort hatten wir eine klasse Gruppe und das Four-Wheel- Drive-Fahren am Strand und im Inland der Insel macht echt Spaß, auch wenn ich nicht selbst fahren durfte.

Ich würde es wieder tun – auf jeden Fall Es war eine der besten Entscheidungen, diese Reise zu machen. Sie hat mich offener und toleranter gemacht. Die Menschen, die ich dort traf, vergesse ich nicht – auch wenn der Kontakt nicht immer bestehen bleibt.

»Insgesamt war ich super zufrieden mit meinem Work & Travel-Aufenthalt mit Praktikawelten.


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