Tipps für das Sparen im Haushalt

Bildquelle: © unsplash.com | Damir Spanic

Sparen im Haushalt: 7 Tipps wie du als Student im Haushalt Geld sparen kannst

So schön die Studienzeit auch sein mag: Studierende sind stets knapp bei Kasse und suchen daher überall nach Möglichkeiten, Geld zu sparen. Mit dem Sparen fängst du am besten im Haushalt an, denn gerade hier wird oft vieles übersehen, was zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt.

Eine passende Studentenwohnung finden

Endlich bist du von zu Hause ausgezogen und kannst dich nun über deine eigene Wohnung oder ein Zimmer in einer tollen WG freuen. Vielleicht hast du ja eine passende Wohnung für Studenten bei GCP gefunden, die sich in Nähe der Uni befindet und genau deinen Wünschen entspricht. Als Vermieter und Verwalter weiß GCP genau, was Studierende von einer Wohnung erwarten. Du kannst Wohnungen bei GCP ganz bequem von deinem Sofa aus im virtuellen Raum besichtigen, um sofort zu entscheiden, welche Objekte für dich überhaupt infrage kommen. Wichtig sind auch die Nebenkosten - vor allem diejenigen für Strom und Versicherungen. Deshalb lohnt es sich, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen.


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Die größten Stromfresser im Haushalt ausfindig machen

Mit diesen Stromspartipps klingelt das Geld bald in deiner Kasse. Es ist wichtig, sich über diejenigen Elektrogeräte im Klaren zu sein, die am meisten Strom verbrauchen. Nur so lässt sich das Problem an der Wurzel packen.

  • Backofen: Er gehört zu den besten Freunden im Haushalt und erlaubt es dir, allerlei Leckereien zuzubereiten. Allerdings verbraucht der Backofen auch ganz schön viel Strom. Um den Stromverbrauch zu mindern, solltest du auf das Vorheizen verzichten und immer die Umluftfunktion nutzen.
  • Gefrierschrank: Überlege dir gut, was du benötigst, bevor du ihm etwas entnimmst, denn der Gefrierschrank reagiert empfindlich auf Temperaturschwankungen und verbraucht dabei sehr viel Strom. Regelmäßiges Abtauen hilft dabei, Kosten zu senken. Denke daran, den Gefrierschrank nie neben der Heizung zu positionieren, da er wegen der Wärmeeinwirkung mehr Strom verbraucht, um die Kühlfunktion aufrechtzuerhalten.
  • Beleuchtung: Energiesparlampen oder LED-Lampen sind ein absolutes Muss. Darüber hinaus solltest du das Licht nur dort brennen lassen, wo du es auch tatsächlich benötigst. Achte darauf, vor dem Verlassen der Wohnung sämtliche Lampen abzuschalten.
  • Wäschetrockner: Bei dem hohen Energieverbrauch stellt sich bald die Frage, ob du auch ohne Wäschetrockner auskommst. Auf jeden Fall solltest du den Wäschetrockner nur voll beladen in Betrieb nehmen, da sich so zumindest die Effizienz erhöht. Es ist jedoch immer noch günstiger, die Wäsche an der Luft trocknen zu lassen.
  • Geschirrspüler: Niemand mag es, Geschirr zu spülen. Und wenn im Haushalt ein Geschirrspüler vorhanden ist, überlässt man diese Aufgabe ganz einfach dem Gerät. Die Rechnung für die eigene Faulheit lässt jedoch nicht lange auf sich warten, denn bei häufiger Nutzung des Geschirrspülers kommt schelle eine hübsche Summe zusammen.
  • Fernseher: Irgendwie denkt man nie an Fernsehgeräte, wenn von Stromfressern die Rede ist. Dabei verursacht der Fernseher rund 40 Euro jährlich an Stromkosten. Wer Strom sparen möchte, verzichtet auf den Standby-Modus und nimmt das Gerät aus der Steckdose.

Richtig heizen und Kosten senken

Klar, im Winter zu frieren geht gar nicht. Doch das bedeutet nicht, dass du den ganzen Tag heizen musst, wenn niemand zu Hause ist. Vor allem in älteren Gebäuden fallen die Heizkosten relativ hoch aus. In diesem Fall hilft eine Zeitschaltuhr: Sie erlaubt es, die Temperatur zu regulieren und die Heizfunktion sogar ganz abzuschalten. Es kann sinnvoll sein, die Fenster abzudichten und die Räume richtig zu lüften.

So sparst du im Supermarkt

Der Supermarkt steckt voller Verlockungen. Nicht selten kommt es vor, dass du ganz spontan Lebensmittel kaufst, die du gar nicht brauchst. Oftmals handelt es sich um Kekse, Kuchen und andere Süßigkeiten, die sich negativ auf deine Gesundheit und auf dein Portemonnaie auswirken. Damit dir dies nicht mehr passiert, solltest du immer mit einem Einkaufszettel bewaffnet deine Einkäufe tätigen. Wenn du nur das kaufst, was auf dem Zettel steht, sparst du Geld, ohne Abstriche in Kauf nehmen zu müssen.

Bei der Wohnungseinrichtung sparen

Möbel sind kostspielig, außerdem nimmt man nur das Wenigste wieder mit, wenn man auszieht. Dennoch gibt es einfach Gegenstände, die in jede Wohnung oder WG gehören. Suche nach passenden Angeboten auf Online-Plattformen oder informiere dich darüber, ob jemand an deiner Uni gerade wegzieht und Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände verkauft. Online werden außerdem kostenlose Möbel angeboten - sieh dich doch einfach in den sozialen Netzwerken um.

Mit ein paar einfachen Kniffen und Tricks lässt sich der Alltag viel günstiger gestalten. Vor allem Studierende profitieren von kostenlosen Angeboten und Tipps zur Senkung der Heiz- und Stromkosten. In einer WG sollten alle Mitbewohner am gleichen Strang ziehen, um die Kosten dauerhaft zu senken.

Ein Gastbeitrag unserer externen Autorin Maike Ernst.