Der ideale Kugelschreiber für deine Mitschriften im Studium
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Der ideale Partner im Studentenleben

Auch in Zeiten von E-Learning und Vorlesungsskripten im PDF-Format ist der Stift dennoch noch nicht aus dem studentischen Alltag verschwunden. Wenn trotz digitaler Signatur oder VPN-Client eine altmodische eigenhändige Unterschrift benötigt wird oder gar eine mehrstündige Klausur ansteht, ist immer noch das richtige Schreibgerät gefragt.

Die gängigsten Kandidaten

Wie sieht dieser Begleiter durch das Studentenleben jedoch idealerweise aus? Verlässlichkeit und Verfügbarkeit sollten hier wohl deutlich den Vorzug vor Individualität und Stilbewusstsein erhalten. Zwar wirkt die Unterschrift mit einem Füllfederhalter gleich doppelt so edel - ausgelaufene Tinte jedoch nicht. Egal ob nun blaue Flecken an den Fingern oder die unleserlich gewordenen Notizen aus der letzten Seminarstunde, die Möglichkeiten an denen verkleckerte Tinte mehr als unschön sein kann sind mannigfaltig. Zudem kann schon ein kurzer Regenguss leicht die Unterlagen der letzten Wochen unwiederbringlich verschwinden lassen. Ein klassischer Bleistift hingegen ist zwar gegen Feuchtigkeit gefeimt, jedoch häufig dem hektischen Studentenalltag nicht gewachsen und zudem nicht dokumentenecht. Ein Griffel mag zwar für die schnelle Notiz nebenbei recht tauglich erscheinen, jedoch sorgt eine abgebrochene Spitze schnell für Ernüchterung. Vor allem, wenn gerade kein Anspitzer zur Hand ist, geht schnell die entscheidende Information für die nächste Klausur verloren. In diesen ist die Nutzung von Bleistiften jedoch ohnehin nicht erlaubt. Bleiben also noch zwei weitere naheliegende Kandidaten im Rennen: der Kugelschreiber und der Filzschreiber. Während beide durch Alltagstauglichkeit und einfache Handhabung glänzen können, ist der klare Sieger dennoch schnell ersichtlich. Filzschreiber sind zumeist nur im Schreibwarenhandel verfügbar und trocknen leider auch gerne schnell ein - besonders wenn man die Kappe vergisst oder gar verliert. Im Gegensatz dazu bekommt man Kugelschreiber nicht nur sinngemäß an jeder Ecke, sondern zumeist sogar geschenkt.

Der Eine unter den Vielen

Egal ob die eigene Hochschule, die Bank, Krankenkasse oder der mögliche zukünftige Arbeitgeber auf einer Informationsveranstaltung - beinahe jeder überreicht dem Studenten gern einen Kugelschreiber als kleines Werbegeschenk. Somit sammelt sich schon bald in jeder Tasche ein solcher an und ist auch nach Monaten noch einsatzbereit. Wirklich eingetrocknet ist der "Kuli" nur in den seltensten Fällen und dann meist erst nach mehrjähriger Nichtbeachtung. Selbst der beschriebene Regenguss vermag weder dem Kugelschreiber selbst, noch den Niedergeschriebenen wirklich etwas anzuhaben. Dabei ist das Geschriebene nicht nur auf nahezu jeder Oberfläche dauerhaft aufbringbar, sondern auch vollständig dokumentenecht und fast augenblicklich getrocknet. Dem Individualisten steht zudem auch hier - ähnlich dem Füllfederhalter - eine Vielzahl edler Marken und ergonomischer Vertreter der Gattung Kugelschreiber zur Auswahl. Passende Großraumminen kosten zudem selbst im 10er Pack selten mehr als wenige Euro und erlauben auch dem Vielschreiber einen entspannten Gang in die nächste Klausur.

Immer und überall

Neben den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und den eindeutigen Vorteilen gegenüber den Alternativen ist also vor allem die überragende Verfügbarkeit und Langlebigkeit das stärkste Argument für den Kugelschreiber als ständigen Begleiter im Studium. Nicht nur sammeln sich ohnehin ständig neue Exemplare an, nicht selten hat ein fast vergessener Kugelschreiber in einer Seiten- oder Jackentasche schon einem Studenten gute Dienste geleistet. Selbst wenn man dennoch lieber zum Federhalter oder Filzschreiber greift, findet sich also für "alle Fälle" doch besser auch ein Kugelschreiber in der Uni-Tasche ein.

Ein Gastbeitrag unseres externen Autors Steven Brinkmann.


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