Quelle: pixabay.com | pexels

Lernzimmer, Homeoffice und Co: Tipps für die richtige Ausstattung

Studenten haben meist zwar nur eine kleine Studentenwohnung, doch gerade hier ist es wichtig, dass das Lernzimmer nahezu perfekt eingerichtet ist. Nur kann das Lernen effektiv vonstattengehen. Denn wer erst noch überall seine Unterlagen suchen muss und ein absolutes Chaos hat, weil die entsprechenden Möbel und Staumöglichkeiten fehlen, wird schnell die Lust am Lernen verlieren. Auf was bei der Einrichtung des Lernzimmers geachtet werden sollte, möchten wir in diesem Artikel erklären.

Homeoffice und Lernzimmer richtig einrichten

Wer effektiv und richtig lernen möchte, sollte das Drumherum nicht vergessen. Denn gerade hier kann so manche Tücke sitzen. Muss erst nach den Unterlagen und den Büchern gesucht werden, herrscht das totale Chaos im Homeoffice oder fehlt schlicht und einfach der Stauraum für Bücher und wichtige Unterlagen, kann dies schnell zur Lernfalle werden.

Der Büromöbel-Experte hat sich beispielsweise auf funktionale Büromöbel spezialisiert und bietet für jeden Bedarf die individuelle Lösung an. Dabei ist es gleich, ob die Möbel für ein öffentliches Büro oder ein „privates“ Lernzimmer sein sollen. Mit den individuellen Lösungen findet jeder die passenden Büromöbel für ein Homeoffice.

Wer sein Homeoffice richtig einrichten möchte, sollte auf jeden Fall genügend Stauraum für die Unterlagen haben. Nur so bleibt das Chaos aus, und die Bücher stapeln sich nicht in einem zu kleinen Schrank oder einer zu kleinen Schublade. Mit einem Griff kann dann nämlich das benötigte Arbeitsmaterial gefunden werden.

Ist das Arbeitszimmer groß, sollte weiterhin darauf geachtet werden, dass die Arbeitsmaterialien in der Nähe des Schreibtisches sind. Hier eignet sich beispielsweise ein Schubladenschrank, damit die Materialien direkt in greifbarer Nähe sind. Doch auch ein Regal über dem Schreibtisch ist perfekt, um seine wichtigsten Bücher und Ordner zu verstauen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist zudem die Beleuchtung. Wer häufig am Abend lernt, muss für ausreichend Licht sorgen. Nur so können Kopfschmerzen oder schmerzende Augen umgangen werden. Zudem lernt es sich mit Schmerzen auch nicht gut und die Konzentration lässt schnell nach. Daher ist eine helle Schreibtischlampe ideal, damit die Augen nicht überanstrengt werden und das Lernen nicht zur Tortur wird.

Wohlfühlfaktor spielt eine große Rolle

Auch der Wohlfühlfaktor spielt eine große Rolle, ob das Lernen im Homeoffice effektiv ist oder nicht. Ein unpersönlicher Raum, der kalt und langweilig ist, erschwert das Lernen deutlich und lenkt ab. Selbst wenn kein Bild oder keine Deko im Raum vorhanden ist, kann ein kalter und unpersönlicher Raum stark ablenken und dazuführen, dass die Konzentration leidet.

Aus diesem Grund ist es wichtig, das Homeoffice bzw. das Lernzimmer so ansprechend wie möglich zu gestalten, damit es auch wirklich Spaß macht, darin für die Examina zu büffeln. Dennoch sollte es minimalistisch eingerichtet ein, um Ablenkungen auszuschließen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist zudem auch die Zeit, wann man lernt und für die Uni etwas tut. Dies muss jeder für sich selbst herausfinden. Während einige am Abend so gut wie gar nicht mehr lernen können, da einfach die Konzentration fehlt, brauchen andere erst ein wenig Abwechslung, und können sich dann am Abend deutlich besser konzentrieren. Dies ist ganz individuell und hier muss jeder seinen perfekten Zeitpunkt finden, um effizient und voll konzentriert den Stoff noch einmal durchzupauken.

Zum Wohlfühlfaktor gehört aber auch der Schreibtischstuhl. Dieser sollte nicht nur bequem, sondern auch ergonomisch sein. Nur so bleiben Rückenschmerzen aus, wenn man lange Zeit vor den Büchern sitzt und sich auf die Examina vorbereitet. Gerade dieser sollte individuell angepasst werden und beim Kauf sollte besonderen Wert darauf gelegt werden, dass er im Lendenbereich eine weiche Polsterung hat. Auch die Sitzfläche sollte nicht zu hart sein, damit man sich auf das Lernen und nicht auf den harten Sitz und die damit verbundenen Schmerzen konzentriert.

Pausen einlegen

Damit die Konzentration nicht nachlässt, ist es natürlich wichtig, auch Pausen einzulegen. Wer über Stunden hinweg über den Büchern hängt, wird nach einer Weile nichts mehr aufnehmen können. Kurze Pausen können hier wahre Wunder bringen. Dabei reicht es vollkommen aus, sich vielleicht einfach eine halbe Stunde mit seinen Kommilitonen zu unterhalten oder auch einfach nichts zu tun und die Seele baumeln zu lassen. Ein wenig gute Musik und schon kann sich das Gehirn ein wenig entspannen, um dann im Anschluss wieder Höchstleistung zu bringen.

Wer es mag und wen es nicht ablenkt, kann natürlich auch leise Hintergrundmusik beim Lernen laufen lassen. Es gibt Menschen, die sich nur mit Musik und Hintergrundgeräuschen voll konzentrieren können. Andere hingegen werden von den Songs und dem Radiomoderator eher abgelenkt.

Natürlich ist das Homeoffice oder Lernzimmer ganz individuell. Während sich einige im Chaos wohlfühlen und hier besser lernen können, benötigen andere einen perfekt aufgeräumten Schreibtisch. Dies muss natürlich jeder für sich selbst herausfinden, und sich nach den eigenen Bedürfnissen richten. Doch vor allem bei den Lernzeiten sollte man genau schauen, wie es für einen selbst am besten ist. Denn wird die falsche Zeit gewählt, weil es vielleicht drängt, kann dies sehr uneffektiv sein und es bleibt nicht viel hängen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich auf sich selbst zu konzentrieren und für sich das Beste herauszufinden.

Gastbeitrag


Anzeige

Anzeige