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Sich optimal für die Prüfung vorbereiten

Wenn eine Prüfung oder Hausarbeit ansteht im Studium geraten viele Studenten immer in Panik. Doch wenn einige Tipps und Tricks beachtet werden kann man durch die Prüfungsphase ohne viel Stress gehen, alles lernen und trotzdem noch Freizeit haben.

Die Planung und Vorbereitung ist das A und O. Da die Abgabetermine bzw. die Prüfungstermine bekannt sind, kann man wunderbar einen Plan erstellen. Es muss gesagt werden, dass jeder Mensch anders ist und andere Lernmethoden besser wirken. Einige Wochen bis Monate vorher sollte sich detailliert ein Plan, z. B. in Excel, erstellt werden, wo Tag für Tag eingetragen wird von wann bis wann man lernt und welches Thema. Daran muss sich nicht zu 100 % gehalten werden, aber ohne einen Plan endet das zu 90 % im Chaos. Man verschiebt Uhrzeiten und wählt Themen, die man eh schon beherrscht. Mit einem strikten Lernplan, an den man sich hält, passiert dies nicht. Außerdem sind Pausen essenziell. Mehrere Stunden am Stück lernen ist kontraproduktiv. Nicht umsonst gibt es Studien und Unternehmen, die die Vorteile einer 25 Stunden Woche aufzeigen. Spätestens nach zwei Stunden sollte man eine Pause einlegen, sich etwas ausruhen und an die frische Luft gehen, um den Kopf wieder frei zu bekommen.

Doch um konzentriert arbeiten zu können muss man sich in einem aufgeräumten Umfeld befinden. Die meisten Personen haben Tausend Zettel und sonstigen Kram auf dem Schreibtisch liegen. Wenigstens einmal die Woche sollte man diesen vollständig aufräumen. Ist der Schreibtisch frei, so ist auch der Kopf frei. Man hat nur die Unterlagen auf dem Tisch, welche zum Lernen benötigt werden und muss nicht jedes Mal eine gefühlte Ewigkeit suchen und somit Zeit verschwenden.

Wenn es um die Lernmethode geht kommt es immer individuell auf die Person an. „Die“ Lernmethode gibt es nicht. Welche sich aber grundsätzlich als bewährt gezeigt hat ist die mit dem Lernkarteien. Hierbei wird sämtlicher relevanter Stoff lediglich in Stichworten auf Karteikarten geschrieben. Diese sollten nicht bis zum letzten Rand beschrieben werden. Im Anschluss geht man diese Karte für Karte durch und gibt den Inhalt wie bei einer Präsentation wieder.

Hausarbeiten: Ist ein Ghostwriter legal?

Hausarbeiten können teilweise nervenraubend sein und manche Personen verzweifeln regelrecht. Speziell Studiengänge wie Jura sind eine enorme Herausforderung, aber auch psychische Belastung. Viele greifen in solchen Momentan auf einen Ghostwriter für Jura zurück. In der Öffentlichkeit haben diese, speziell durch einige andere Personen, keinen guten Ruf. Schließlich ist dies ja illegal. Oder doch nicht?

Ghostwriter schreiben zu einem bestimmten Thema einen Text, der von Experten verfasst wurde. Soweit so gut. Jetzt kommt der entscheidende Unterschied, wann diese Dienstleistung legal ist und wann nicht: Sobald die vom Ghostwriter geschrieben Arbeit mit dem eigenen Namen unterschrieben und abgegeben wurde ist dies illegal. Denn dann ist die Arbeit nicht von einem selbst verfasst worden. Die Inanspruchnahme eines Ghostwriters an sich ist vollkommen legal. Die gelieferte Arbeit darf jedoch nur als Inspiration für die eigene Arbeit genutzt werden. Wird die Hausarbeit oder Abschlussprüfung trotzdem noch selbstständig geschrieben und man nutzt die Arbeit des Ghostwriters nur als Hilfe, um bestimmte Sachverhalte, Themen oder Formulierungen besser zu verstehen, so ist dies legal und darf genutzt werden.

Gastbeitrag


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