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In diesem Fall solltest du deine Masterarbeit umschreiben lassen

Jeder, der eine Masterarbeit geschrieben hat, hat sehr viel Arbeit hinter sich. Monatelang wurde geforscht, analysiert und die Literatur durchforstet. Das Syndrom der „viereckigen Augen“, die leise vor sich hin flimmern, trat sehr bald ein. Schließlich saß man ja die meiste Zeit vor dem PC-Bildschirm und starrte mehr oder weniger hilflos hinein.

Nicht jeder kann korrigieren!

Nach der aufwendigen Arbeit des Forschens, kam die langwierige Anstrengung, die Masterarbeit zu formulieren. Es dauerte Monate, bis endlich alles niedergeschrieben war. Danach belästigte man tagelang Freunde, Bekannte und Verwandte mit der flehentlichen Bitte, die Arbeit gegenzulesen. Da aber nicht jeder ein Experte in Orthographie und Grammatik ist, ist dieses freundlich gemeinte „Korrigieren“ nicht unbedingt sehr hilfreich. Man hat schon von Fällen gehört, bei denen Fehler „hineinkorrigiert“ wurden. Wer will das schon?

Experten können es besser!

Viel besser ist es, sich ein professionelles Lektorat und Korrekturlesen der Masterarbeit zu leisten. Hier korrigieren Experten die Masterarbeit, die absolute Fachleute in Sachen Rechtschreibung, Satzzeichen und Grammatik sind. Wohl dem, der danach seine Masterarbeit guten Gewissens abgeben kann. Aber manchmal kommt es leider anders. Es kann passieren, dass beim Lektorat gravierende stilistische Mängel festgestellt werden, die den Rahmen eines normalen Lektorats springen. Vielleicht wurde man auch schon vom Betreuer mehr oder weniger einfühlsam darauf aufmerksam gemacht, dass man als Schriftsteller verhungern müsste.

Daumen hoch für das Umschreiben!

Das ist absolut kein Beinbruch! Es bedeutet schlicht, dass man die entsprechenden Textstellen umschreiben muss. Die Schwierigkeit dabei: Wenn man seine Masterarbeit einmal geschrieben hat, dann hat man ja schon so gut geschrieben, wie man konnte. „Und jetzt soll ich das Ganze noch mal schreiben, nur mit anderen Worten?“ fragt sich derjenige entsetzt, der vor diese Aufgabe gestellt wird. Kein Wunder, dass Panik ausbricht.

Wort für Wort umschreiben lassen!

Dabei ist die Lösung dieses Problems ganz leicht. Es gibt Menschen, die absolute Cracks im Umschreiben von wissenschaftlichen Texten sind. Sie machen das systematisch, Satz für Satz, Wort für Wort. Die inhaltlichen Aussagen bleiben unverändert, doch es wird anders und besser ausgedrückt. Alle Fehler werden ausgebessert. Und selbst wenn man unter sehr großem Zeitdruck steht, gibt es Möglichkeiten, die Masterarbeit per Express umschreiben zu lassen.

Zitat oder nicht?  Das ist hier die Frage!

Es gibt noch einen anderen wichtigen Grund, der für das Umschreiben einer Masterarbeit spricht. Vielleicht ist man sich nicht sicher, ob möglicherweise zu viele Originaltexte in der Arbeit vorkommen. Kann sein, dass es einem schwer fällt, indirekt zu zitieren. Es kann aber auch einfach vorkommen, weil man die Arbeit wieder und wieder umgebaut hat. Plötzlich weiß man nicht mehr, was Originaltext ist und was nicht. Fehler oder Unvollständigkeiten im sensiblen Bereich der Quellenangaben und des Zitierens (APA-Stil, Harvard-Stil, deutsche Zitierweise) können aber äußerst unangenehm werden. Ein Plagiatstest, der positiv ausfällt, bringt den Autor einer Masterarbeit in gewaltige Schwierigkeiten.

Es gibt Hilfe!

Besser ist es daher, die Masterarbeit umschreiben zu lassen, ehe das Kind in den Brunnen gefallen ist. Umschreibe-Experten verändern den Text so, dass man wegen eines Plagiats keine Angst mehr zu haben braucht. Eines muss aber klar sein: Korrekte Literaturverweise und ordentliche Quellenangaben sind trotzdem Pflicht bei jeder ordentlichen Masterarbeit.

Fazit: Wem es schwerfällt, einen Text, den er schon einmal formuliert hat, umzuschreiben, sollte sich Hilfe suchen. Es ist besser, vorher in eine gute Arbeit zu investieren, als später eine schlechte Note zu kassieren.

Gastbeitrag


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