Falko Ohlmer

Lesetechniken: Schneller und effektiver lesen

Lesen lässt sich lernen: Mit der richtigen Lesetechnik dauert das Wälzen und Lernen der Pflichlektüre nur noch halb so lang!

Lesetechniken: Das traditionelle Lesen

Der Text wird mit Stift markiert. Gefahr: Zu viele Teile des Textes werden markiert, die Signalwirkung geht verloren. Nach der ersten Durchsicht wird der Text noch ein weiteres Mal gelesen, um sich die Fakten des Textes noch einmal vor Augen zu führen. Zeitintensiv!

Lesetechniken: Sokratisches Lesen

Der Leser schlüpft in die Rolle des Philosophen und stellt die berühmten W-Fragen an den Text: Wer? Was? Wie? Warum? Wann? Wo? und beantwortet sie sich. Durch die Beantwortung der Fragen werden die wichtigsten inhaltlichen Aspekte herausgearbeitet.
 

Lesetechniken: das rhetorisches Lesen

Der Leser widmet sich der Struktur des Textes, analysiert werden die Punkte Person, Sache und Gliederung. Notwendig: Einhaltung der Reihenfolge. Zuerst Anhaltspunkte zur Person suchen, dann zur Sache und letztendlich die Gliederung ins Visier nehmen.
 

Lesetechniken: das kreative Lesen

Anders als alle anderen Techniken! Hier ist die Überschrift der Ausgangspunkt, der Leser beschäftigt sich zuerst mit ihr, legt dann eine Pause ein und notiert mögliche Inhalte. Erst dann beginnt er die Lektüre und notiert die wichtigsten Aussagen des Stückes.


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