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Erfahrungsbericht - Werbung und Marktkommunikation

ANDERS – BESSER – GLEICH?

Manchmal kommt es anders als gedacht. Damit sich dein Studiengang im ersten Semester nicht als die Katze im Sack entpuppt, erzählt Patrick: was war anders, was besser und was genau so, wie sie es sich vorgestellt haben

 

Hobby zum Beruf machen
Patrick Fox studiert im 2. Semester Werbung und Marktkommunikation an der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung

Anders: »Eigentlich hatte ich mit einem puren Marketingstudiengang gerechnet. Dass grundlegende Dinge wie BWL, VWL und Rechnungswesen dazu gehören, war mir klar – nicht erwartet hätte ich aber Fächer wie Recht oder Wissenschaftstheorie. Doch jetzt machen sie mir eigentlich Spaß. Außerdem wusste ich nicht, dass wir viele Hausarbeiten auf Englisch verfassen – eine gute Sachen, denn das bereitet uns ideal auf den späteren Berufsalltag vor.«

Besser: »Alle Inhalte werden sehr ausführlich behandelt, mit vielen Übungsaufgaben, die sehr spezifi sch auf die Marketingpraxis eingehen. So lerne ich Marketing aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln kennen. Zum Beispiel machen wir im zweiten Semester bereits ein Projekt zum Stadtmarketing mit einer Kommune: Hier werden wir schon richtig eingespannt und können viel Praxiserfahrung sammeln.«

Gleich: »Zu Beginn wurde uns versprochen, dass wir die Hochschule als Marketingexperten verlassen. Dass das stimmt, merke ich jetzt schon im zweiten Semester.«

Mitbringen: »Du solltest kreativ, neugierig und flexibel sein – das sind wichtige Voraussetzungen für den Einstieg ins Marketing.«
 


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