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Erfahrungsbericht - Political and Social Studies

ANDERS – BESSER – GLEICH?

Manchmal kommt es anders als gedacht. Damit sich dein Studiengang im ersten Semster nicht als die Katze im Sack entpuppt, erzählt Sabrina: was war anders, was besser und was genau so, wie sie es sich vorgestellt haben

 

»Eigeninitiative und tagespolitisches Interesse«
Sabrina Lindner studiert im 4. Semester Political and Social Studies, kurz PSS

»Im Großen und Ganzen ist es so, wie ich es erwartet habe. Der Studiengang führt sehr gut in alle Grundlagen ein, etwa in das politische System der Bundesrepublik oder in die internationalen Beziehungen Deutschlands. So konnte ich mir einen umfassenden Grundstock an Wissen über Theorien und politische Ansätze aneignen. In Seminaren habe ich nun die Möglichkeit,Themen zu vertiefen, die mich besonders interessieren. Bei mir ist das zum Beispiel die Migrations- und Asylpolitik der EU.  Positiv überrascht hat mich das breitgefächerte Angebot an Kursen und Seminaren, die Einblicke in viele unterschiedliche Politikbereiche ermöglichen. Anfangs habe ich mir allerdings einen noch stärkeren Zusammenhang zwischen Politik und Soziologie gewünscht. Es gibt nur wenige Kurse, bei denen tatsächlich beide Fächer eng verbunden sind. Als ich Sozialkunde und Politik gehört habe, hatte ich übrigens nicht so auf dem Schirm, dass wir uns auch intensiv mit quantitativer und qualitativer Forschung beschäftigen. Es geht also um Statistiken, Datenerhebung und -auswertung. Wer sich für diesen Studiengang interessiert, sollte auf jeden Fall willig sein, sich auch neben dem Studium mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen. Von einem guten PSS-Studenten wird verlangt, dass er regelmäßig Zeitung liest, die Nachrichten hört und sich Gedanken darüber macht, was in der Welt passiert.« 


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