unsplash/Kat Yakuwa

Kreative Verdienstmöglichkeiten für Studenten

Bereits seit Jahrhunderten wird den Studenten der chronisch klamme Geldbeutel zugeschrieben. Doch gerade in dieser Zeit bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten an, um für einen Zusatzverdienst zu sorgen. Wir haben einen Blick auf die Chancen geworfen, die sich außerhalb der Arbeit im Supermarkt und der Arbeit in der Uni noch bieten, um die eigenen Finanzen zu regeln.

Bewerbung fürs Stipendium

Das Stipendium verlor in den vergangenen Jahren immer stärker an Bedeutung. Inzwischen wird es nur noch als Möglichkeit der Hochbegabten betrachtet, um sich eine Finanzierung des eigenen Studiums zu sichern. Doch die eigentliche Intention des Angebots liegt darin, breiten Schichten unter den Studenten die Chance zum Erhalt des Stipendiums zu bieten. Es kann sich deshalb auch ohne den perfekten Schnitt lohnen, sich für die Bewerbung zu entscheiden. Oft handelt es sich um eine Chance, mit einer ausgefallenen Bewerbung angenommen zu werden und einen vierstelligen Betrag pro Monat zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Mit Glück zum Geld

Auch das Glück kann letztlich die Chance bieten, das eigene Studium zu finanzieren. Besonders unter den männlichen Studierenden sind etwa Sportwetten sehr beliebt. Hier bietet sich die Chance, die eigene Fachkenntnis in reale Gewinne umzumünzen. Informationen zu den Wetten und Tipps zur Wahl des Anbieters sind auch auf sportwetten-seiten.com zu finden.

Auf der anderen Seite haben auch die Anbieter erkannt, welches Potenzial ihnen die Studenten bieten. Viele lokale Büros sind aus diesem Grund in der Nähe der Hochschulen zu finden. Traditionell handelt es sich um eine gute Anlaufstelle, um etwa in der Mittagspause eine Alternative zum typischen Angebot im World Wide Web zu finden.

Nebenberuflich selbstständig

Studierende haben tatsächlich die Möglichkeit, in steuerlicher Hinsicht Geld zu sparen. Denn da sich das Einkommen durch einen Nebenjob über die Jahre in einem überschaubaren Rahmen hält, lässt sich zumeist ein großer Teil dessen über den jährlichen Freibetrag decken. Hinzu kommt die Möglichkeit, die Kosten des Studiums bei der Steuererklärung geltend zu machen. An und für sich kann letztlich ein großer Teil des Einkommens netto auf dem Konto verbucht werden. Die Steuerzahlung am Ende des Jahres stellt auf diese Art nur noch eine überschaubare Belastung dar, die sich verkraften lässt.

Arbeiten als Werkstudent

Auch das Arbeiten als Werkstudent bietet sich in diesem Rahmen an. Hier ist es möglich, auf Stundenbasis eine Tätigkeit in den studentischen Alltag zu integrieren. Dabei lässt sich der Vorteil erkennen, dass Werkstudenten zumeist in direkter Verbindung mit dem Studienfach gesucht werden. So ist es möglich, auch bei der Arbeit neue Einblicke in die späteren Aufgaben zu gewinnen.

Viele Werkstudenten, die sich um eine gelungene Bewerbung bemühen, haben dabei sogar die Möglichkeit, wichtige persönliche und berufliche Kontakte innerhalb der Branche zu knüpfen, wie sie zukünftig noch sehr nützlich sein können. Zahlreiche Studiengänge, die in den Bereich der Wirtschaft abzielen, integrieren die Arbeit deshalb ganz gezielt in den Ablauf des Studiums. Studierende, welche diese Chance bewusst ergreifen, können bereits mit einem soliden Fundament in ihr Berufsleben starten.

Die Möglichkeiten, für eine nebenberufliche Tätigkeit zu sorgen, die nicht nur das Einkommen als Student aufbessert, sondern auch darüber hinaus vorteilhaft sein kann, sind durchaus vorhanden. Schon in den ersten Semestern lohnt es sich, nach diesen Optionen Ausschau zu halten.

Gastbeitrag


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