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7 Tipps für ein leichteres Studium

Das Studium gehört für viele Studenten zum entscheidenden Abschnitt ihres Lebens. Hier werden alle Weichen für die spätere Karriere gestellt und so sollte dieser Zeit besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Wir haben sieben Tipps zusammengestellt, mit denen es sich leichter studieren lässt und präsentieren ein Uni-Ranking der anderen Art.

1. Das Umfeld

Das Umfeld, in dem gelernt und gearbeitet wird, ist wichtig für den Erfolg des Studiums. Nur in einem ansprechend, bzw. den eigenen Vorstellungen nach eingerichtetem Arbeitszimmer ist es möglich, den Lernstoff aufzunehmen und auch über mehrere Stunden konzentriert zu arbeiten. Richte dir also einen Arbeitsplatz ein, der dir die perfekte Lernatmosphäre liefert.

2. Die Materialien

Gerade in der modernen Zeit müssen viele Informationen online recherchiert werden. Sorge für eine schnelle Internetleitung und einen modernen Computer, damit du jederzeit an die gewünschten Informationen gelangen kannst.

3. Die Arbeitsmöbel

Oft ist es so, dass Studenten am Küchentisch, auf der Couch, im Sessel oder auf dem Bett lernen. Für den einen oder anderen Studenten mag dies die perfekte Lösung sein. Doch in  der Regel ist ein aufgeräumter Schreibtisch Gold wert. Es gibt beispielsweise entsprechende Möbel-Sets, die alles beinhalten, was man zum Lernen bzw. Arbeiten benötigt. Dazu zählen ein Schreibtisch, ein Rollcontainer und teilweise auch der Bürostuhl.

4. Die Abschlussarbeit

Damit sich die Abschlussarbeit fast wie von selbst schreibt, solltest du dir eine strukturierte Arbeitsweise angewöhnen. Halte Ideen und Teilinformationen in Notizbüchern fest oder stelle dir ein Flipchart in deinem Arbeitszimmer auf. Hier kannst du mit farblichen Stiften nach Lust und Laune hinterlegen, was du später noch einmal benötigen kannst und nicht vergessen willst.

5. Ruhe

Gönnen dir hin und wieder eine Auszeit vom Stress und versuche dabei auch auf andere Ablenkungen zu verzichten. Smartphone, Radio, TV und Computer dürfen gerne auch mal außerhalb der Reichweite stehen und ausgeschaltet bleiben. So arbeitet es sich deutlich leichter und auch in Ruhephasen tritt die Erholung deutlich schneller ein.

6. Freizeit

Natürlich ist die Freizeit auch sehr wichtig, denn das Leben besteht nicht nur aus Lernen. Setze dir trotzdem gewisse Kontingente an Zeit, die du zum einen für das Lernen und Arbeiten und zum anderen für die Freizeit verwenden kanst. Entscheidest du zu oft spontan, kommt es leider immer wieder zu Verzögerungen beim Lernen, denn wir alle sind nur Menschen. Stehen wir vor der Wahl, ob wir auf eine Party gehen oder lieber für die Abschlussarbeit lernen, tendieren wir in vielen Fällen zum angenehmen Teil des Tages.

7. Gemeinsames Lernen

Gemeinsames Lernen kann gerade bei unklaren Sachverhalten sehr hilfreich sein, birgt aber auch gleichzeitig die Gefahr, sich gegenseitig abzulenken. Gruppenarbeiten eignen sich jedoch sehr gut, wenn bereits gelernte Inhalte abgefragt und vertieft werden sollen. Auch ein kleines Referat vor einem guten Freund oder einer guten Freundin kann dabei helfen, selbstsicherer im Thema zu werden.


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