Näher dran. Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft.

MINT ist nicht gleich MINT

Internationalität und Forschungsstärke zeichnen die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft aus. Absolventen profitieren beim Einstieg ins Berufsleben von hervorragenden Wirtschaftskontakten und dem Renommee der Hochschule. Mit insgesamt 23 Bachelor- und 20 Masterstudiengängen und etwa 8 200 Studierenden ist sie eine der größten und bedeutendsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg (HAW). Studieninteressierte können aus einem breiten Spektrum von technisch-ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- und Wirtschaftsstudiengängen bis hin zu Mediendisziplinen wählen. Klassische MINT-Studiengänge wie Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik oder Maschinenbau gehören an der Hochschule Karlsruhe ebenso zum Profil wie interdisziplinär ausgerichtete Fächer mit Anteilen aus den Wirtschaftswissenschaften oder dem gestalterischen Bereich.

HAW – praxisorientierter geht’s nicht!

Begeisterung kommt auf, wenn Studierende in Projektarbeiten ihr Wissen und Können einsetzen, um beispielsweise ein innovatives Fahrzeug zu konstruieren und zu bauen, mit dem sie sich in Sachen Energieeffizienz in internationalen Studentenwettbewerben messen. Für Verblüffung beim Publikum sorgt auch regelmäßig ein balancierender Koffer, der dank ausgefeilter Sensorik und Prozessorsteuerung auf einer Kante stehen kann und dabei das Gleichgewicht hält. Ideen zu solchen Projektarbeiten entwickeln die Studierenden oftmals selbst. Hierzu kombinieren sie die Kenntnisse aus verschiedenen Vorlesungen miteinander und wenden diese in der Praxis an, damit das gesteckte Ziel auch erreicht wird. Soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, die für das spätere Berufsleben ebenfalls sehr wichtig sind, lassen sich dabei erproben und professionalisieren.

Auch in der Industrie ist die Kompetenz der Studierenden gefragt. Mit aktuellsten Fachkenntnissen, unvoreingenommenem Blick und kreativen Ansätzen geben sie in Projektarbeiten mit Unternehmen oftmals wertvolle Impulse. Gleichzeitig erhalten sie wichtige Einblicke in die Berufspraxis und strecken frühzeitig die Fühler nach potenziellen Arbeitgebern aus. Das passiert auch während des Praktischen Studiensemesters. Die Studierenden verbringen es meistens in einem Unternehmen ihrer Wahl und bearbeiten in dieser Zeit konkrete Aufgabenstellungen. Nicht selten ergibt sich dort auch das Thema der Abschlussarbeit. Die praxisorientierte Ausrichtung der HAWs dürfte auch ein Grund sein, weshalb deren Absolventen nach dem Studi-um besonders schnell einen attraktiven Arbeitsplatz finden.

Der Einstieg ins Studium, eine Hürde?

Möglicherweise liegt die Schulzeit schon länger zurück oder es gibt Unsicherheiten, was die eigenen Kenntnisse in Mathematik betrifft. Ungleichen Startbedingungen begegnet die Hochschule mit Unter-stützungsangeboten beispielsweise über das Programm „Erfolgreich starten“. Es erlaubt unter anderem, das erste Semester auf zwei Studiensemester aufzuteilen. Das bedeutet eine erhebliche Entlas-tung in den Prüfungen gerade zu Beginn des Studiums, was sich nachweislich positiv auf den gesamten Studienerfolg auswirkt. Parallel nehmen die Studierenden an weiteren Übungen teil, um ihre Wissenslücken zu schließen. Auch Lernzentren für Mathematik stehen mit Rat und Tat zur Seite. Damit Erstsemester eine Einschätzung dafür bekommen, ob diese Maßnahmen für sie empfehlenswert sind, gibt es zu Beginn des Studiums Vorkurse, Tests und Beratungsgespräche, die auf langjährigen Erfahrungen aufbauen und eine echte Orientierung bieten.

 

Ein Beitrag der Hochschule Karlsruhe

Fotos: Tobias Schwerdt

Termine

  • 22.11.2017: Campustag
  • 06./07.10.2017: Einstieg Karlsruhe, Gartenhalle
  • 14.10.2017: Startschuss Abi, Stuttgart
  • 30.10.–3.11.2017: Probestudium in den Herbstferien
  • 15.01.2018: Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2018

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