Individualität im Studium: Warum dein eigener Weg so wichtig ist und wie du ihn findest

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Mut zum anders sein – das ist im Studium ein echter Gewinn, denn es sorgt dafür, dass du genau die Ausbildung bekommst, die du dir wünschst.

Das Studium ist langweilig und vorgefertigt, die Module entsprechen nicht den eigenen Interessen und der Abbruch liegt nahe? Das muss nicht sein. Denn die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten im Studium sind groß – und vor allem sollten sie genutzt werden.

Das Studium ist für viele das Bindeglied zwischen Schule und Beruf. Jahr für Jahr strömen mehr Abiturienten an die Universitäten und beginnen ein Studium. Viele wissen dabei gar nicht so recht, was sie erwartet, warum sie genau dieses Fach gewählt haben oder was sie damit anfangen sollen. Hauptsache Studieren! Für andere steckt ein tiefer Antrieb dahinter, ein bedeutendes Interesse an der Materie. Manchmal kommen die Modulpläne diesen Wünschen nicht nach – und dann? Nun, dann ist Eigeninitiative gefragt! Denn jedes Studium bietet Möglichkeiten der Individualisierung, selbst wenn diese nicht direkt an der Uni stattfinden.

Für manche ist es das Praktikum, das neuen Sinn im Studium bietet und einen neuen Schwerpunkt einbringt, für andere sind es die Expeditionen in den Semesterferien, die zeigen wohin es gehen soll. Wieder andere informieren sich in ihrer Freizeit über das, was sie wirklich interessiert. Am Ende ihres Studiums haben sie eins gemeinsam: Sie sind in ihrer Persönlichkeit gewachsen, haben ihren Weg gefunden und wissen ganz genau, wohin sie wollen. Ihre speziellen Fähigkeiten, die sie sich durch die Uni und ihr Selbststudium angeeignet haben, führen sie genau dorthin – und sie machen ihren Weg. Du möchtest das auch? Dann nimm dein Studium selbst in die Hand.

Individualität im Laufe der Zeit

Nach vorgefertigten Plänen studieren gehört an der Uni beinahe dazu. Die Modularisierung der Studiengänge und die Umstellung auf das Bachelor-/Mastersystem sorgen dafür, dass der Studienplan in vielen Fällen einfach nur abgearbeitet wird. Semester Eins: Einführung in die Literaturwissenschaften, Einführung in die Sprachwissenschaften, Übung zum wissenschaftlichen Diskurs. Semester Zwei: Einführung in die Literaturwissenschaften 2, Einführung in die Sprachwissenschaften 2, Übung zum wissenschaftlichen Schreiben. So geht es weiter, bis schließlich im Semester Sechs die Bachelor-Arbeit auf dem Plan steht. Ruck-Zuck ist dieser erste Teil des Studiums rum. Und dann? Erst beim Master realisieren viele: Es wird nur noch theoretischer – aber was ist die Alternative? Wohin führt mich der Weg, den ich eingeschlagen hab? Wo will ich überhaupt hin?

Der Mensch hat einen natürlichen Drang, sich von der Masse abzugrenzen. Von Geburt an ist jeder Mensch anders. Diese Individualität wird im Laufe des Lebens weiter vertieft. Unterschiedliche Einflüsse formen unterschiedliche Werte. Bereits im antiken Griechenland diskutierten die Gelehrten über die Individualität des Menschen. Woher sie kommt, warum sie so ein starker Antrieb ist und welche Grenzen sie hat. Denn die Grenzen der Nonkonformität sind da: Sie werden von der Gesellschaft gesteckt. Zu anders ist schließlich auch wieder seltsam. In diesem Wechselspiel zwischen nonkonform sein und Konformität, dem Wunsch, dazu zu gehören, entstehen Trends, die sich beispielsweise die Modeindustrie zu Nutze macht. In diesem Wechselspiel findet auch Persönlichkeitsentwicklung statt. Durch die Feststellung, was alles möglich ist und das Ausloten der eigenen Möglichkeiten, kommt schließlich der Wunsch zu Stande, sich innerhalb dieser Möglichkeiten frei zu entfalten – modisch, persönlich, beruflich.

Der Weg, der zur persönlichen und beruflichen freien Entfaltung führt, ist häufig das Studium. Aber nur selten besteht vor dem Studium schon eine feste Vorstellung davon, wohin dieser Weg führen soll: Denn die erste große Entwicklungsphase ist erst mit Mitte zwanzig abgeschlossen. Wer früh anfängt, ist da oft schon mit mindestens dem Bachelor durch – und dann? Genau deswegen muss Zeit sein, sich umzuschauen, festzustellen: Was interessiert mich wirklich?

Sich seinen eigenen Bildungsweg zu ebnen ist nicht immer leicht. Dazu gehören auch Selbstinitiative und ein gewisses Opfer der Freizeit – da es letztendlich der Selbstentfaltung dient, ist es jedoch nie verlorene Zeit. Wer während des Studiums nicht rechts und nicht links schauen kann, was es sonst noch so gibt, läuft häufig in eine Sackgasse, verpasst diesen Schritt. Denn dieses „blind der Masse hinterherlaufen“ ist nicht das, was den Menschen begeistert und antreibt. Es ist der Wunsch nach Individualität, der antreibt. Wer sich selbst in der Masse untergehen sieht und keinen Ausweg findet, der gibt hingegen auf. Individualität hingegen begeistert. Zeigt einen Weg. Führt an das Ziel. Jeder Mensch ist einzigartig und das Bewusstsein, besonders zu sein, ist ein innerer Antrieb, der seit Jahrhunderten zum Erfolg führt. Die Freiheiten der modernen, westlichen Welt tun ihr übriges. Jeder hat die Möglichkeit, sich individuell zu entfalten. Die Folge: genau das möchte der moderne Mensch tun. Innerhalb der gesellschaftlich akzeptierten Grenzen ist jeder ein Rebell, der sich im Rahmen des Möglichen abgrenzen möchte – und das sollte auch vor dem Studium nicht Halt machen.

Individualität im Studium: Warum das so wichtig ist

Individualität im Studium – das ist wichtig. Für alle, die wissen wohin sie wollen. Für alle, die an ihrem Studium zweifeln. Für alle, die keinen Plan haben. Die Möglichkeit, sich im Studium frei zu entfalten, kommt nicht durch das, was ein modularisierter Studienplan bieten kann. Die Möglichkeiten und Grenzen steckt jeder selbst. Denn vieles ist möglich – dem der möchte. Alles auszuprobieren und das Studienfach in die selbst gewünschte Richtung zu erweitern, stellt dann zum einen den eigenen Geist zufrieden. Besonders für Zweifler, die an dem vorgefertigten Studium knabbern und nicht überzeugt sind, kann freie Entfaltung das Zünglein an der Waage sein. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre beispielsweise mit Psychologie-Kursen aufzuhübschen und so das individuell richtige Maß finden, das eben zwischen BWL und Wirtschaftspsychologie liegt. Oder für die, denen das Studium nicht nachhaltig genug ist: Biologie und Geografie-Kurse können den eigenen Horizont erweitern und so auch den eigenen Wissensschatz interessant für potenzielle Arbeitgeber machen. Denn BWLer mit Biologie-Wissen funktionieren anders, als reine Betriebswirte und reine Biologen. Diesen Sinn in seinem Studium zu sehen begeistert und sorgt automatisch dafür, dass ein echtes Interesse am Studienfach entsteht – und wer interessiert ist, der lernt besser.

Zum anderen ist die Individualisierung auch für andere interessant. Zum Beispiel für den eben genannten Arbeitgeber, der nicht den Standard-BWLer braucht, sondern eben jemanden mit Spezialwissen. Auch andere Studenten können von dem eigenen Studien-Entwurf profitieren. Schließlich wandeln sich Studiengänge auch mit dem Interesse der Studierenden. Wenn nun also einer von ihnen den Weg einschlägt, BWL mit Biologie oder Meeresbiologie zu verbinden, werden vielleicht andere folgen – sind es genug, wird das Fächerangebot erweitert, die Kurse neu strukturiert und vielleicht gar ein neuer Studiengang etabliert, der sich dann Meeresbiologische Wirtschaft nennt. Es ist Aufgabe der Universitäten sich mit der Zeit zu wandeln und zeitgleich die der Studenten, Veränderungen anzustoßen. So profitiert nicht nur das Individuum von seiner eigenen freien Entfaltung – auch die Wirtschaft und alle die, die nachfolgen.

Wie du mit echtem Interesse besser voran kommst

Jeder Schüler kennt das: Das Lieblingsfach ist meist das, wo die besten Leistungen erzielt werden. Entstehen die guten Leistungen jetzt daraus, dass es sich um das Lieblingsfach handelt? Oder ist es die Tatsache, dass Interesse dahinter steckt und dass das Fach Spaß macht verantwortlich für die guten Leistungen? Diese beiden Faktoren bedingen sich gegenseitig. Und obwohl das oft schon in der Schulzeit bewusst ist, entscheiden sich viele aus anderen Beweggründen für ein Studienfach. Als Ingenieur sind die Berufschancen eben besser, als mit einem Abschluss in Kunstgeschichte. Das mag stimmen, aber wer eine Niete in Technik ist, wird das Ingenieursstudium nicht gut absolvieren – und vor allem mit dem Beruf nicht glücklich werden. Echtes Interesse am Studium und genau das zu studieren, das im eigenen innersten Interesse ist, sorgt am Ende für eine bessere Leistung und dafür, dass das ausgebildete Wissen zu einer Bereicherung für die Welt wird.

Wer nicht weiß, wo dieses ureigene Interesse liegt, der kann es herausfinden. Über den Tellerrand zu blicken und erst einmal zu schauen, wo die Interessen liegen, hilft weiter. Ein Studium Generale kann mit verschiedensten Veranstaltungen Einblicke verschaffen und Ideen formen, was zusammen gehen könnte. Ob nun Architektur und Soziologie dabei herauskommt oder Standard BWL – Hauptsache, das Interesse stimmt.

Welche Möglichkeiten es gibt

Individualisierung im Studium hat viele Seiten – auch wenn sie immer eins gemein hat: Sie kommt aus eigenem Antrieb heraus. Das heißt auch, dass es nicht immer die einfachste Variante ist, nach den eigenen Interessen zu studieren – aber dennoch bringt es wesentlich weiter, als hinterherzulaufen und schließlich festzustellen: Das hier bringt mir nichts.

  1. Fachfremde Kurse
    Eine Möglichkeit besteht darin, einfach Kurse in anderen Fächern zu belegen. Auch wenn das Online System der meisten Unis vielleicht keine Möglichkeit dazu bietet, ist es nie völlig unmöglich. Den Kurs heraus zu suchen, den Dozenten anzuschreiben oder persönlich vorbei zu gehen, hat selten eine Absage zu Folge. Manche Universitäten halten ihre Studenten geradezu dazu an, fachfremde Kurse zu belegen und erkennen ihnen die erworbenen Credit Points als Teil ihres Studiums an. Selbst wenn keine Leistungen mit aus dem Kurs genommen werden können, ist es doch ein persönlicher Fortschritt, der dadurch am Ende erreicht wird.

  2. Interne Schwerpunkte
    Wer sich hingegen innerhalb seines Studiengangs recht wohl fühlt, hat auch hier die Möglichkeit Schwerpunkte zu setzen, selbst wenn keine offiziellen Möglichkeiten da sind. Wählt ein Geschichtsstudent immer nur Kurse, in denen es um das Militär geht - wie beispielsweise die Militärgeschichte Spartas, die Feldzüge Friedrich des Großen oder die Konditionierung der Wehrmacht – formt er sich seinen Schwerpunkt selbst. Das macht ihm am Ende zum Spezialisten auf diesem Gebiet, und von der Rolle der Frau im alten Athen musste er nichts mitnehmen. Diese Seminare bewusst des Themas wegen zu wählen und nicht nur auf die Zeiten zu achten (was im Studium gar nicht so unüblich ist), kann einen großen Fortschritt ausmachen.

  3. Hausarbeitsthemen
    Eine noch größere Freiheit als die Seminarthemen bieten die Hausarbeitsthemen. Denn so lange es im weitesten Sinne mit dem Seminar zu tun, lehnen die wenigsten Dozenten selbstgewählte Themen ab, die ihnen von interessierten, engagierten Studenten vorgestellt werden. Ein Beispiel: Wer Design studiert, muss noch lange nicht ein Booklet als Semesterprojekt rausgeben. Stattdessen kann er auch an Materialien forschen, die eine Alternative zu den herkömmlichen Verpackungen bieten könnten und genau diese Forschung als Abschlussarbeit einreichen. Grundlage muss dann nicht das sein, was im Studium vermittelt wurde, sondern kann auf eigenen Interessen basieren. Expeditionen, die in der Freizeit und auf freiwilliger Basis unternommen wurden und der daraus resultierende Sinneswandel: Ich will etwas an der Art, wie die Welt Design wahrnimmt, verändern. Daraus kann auch eine Geschäftsidee entstehen – denn das Alleinstellungsmerkmal ist eindrucksvoll und trifft sicherlich auf den, der sich für die gleiche Thematik stark macht.

  4. Hobbies, Fähigkeiten und Freizeit nutzen
    Individuelle Entfaltung findet nicht nur im Hörsaal statt: Wer in seiner Freizeit Expeditionen begleitet, der tut ebenfalls etwas für die Bildung. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie private Interessen sich auf das Studium auswirken können. Eine Mannheimer Studentin hatte während ihres Studiums das Bedürfnis, ihren Konsum umzustellen. Bei der Ausführung ihres Plans durchsuchte sie das Internet stundenlang, bis sie genau das fand, was sie suchte. Da es sich oft um kleine Betriebe handelt, die beispielsweise das fair produzierte T-Shirt anbieten, ist es nicht leicht, sie im Dschungel des Internets zu finden. Ihre beachtliche Linksammlung, die sie nach einigen Monaten erarbeitet hatte, stellte sie dann als gemeinnütziges Projekt im Internet zur Verfügung. Die Seite wird stetig erweitert und ist heute weit größer, als noch zu Beginn, da mehr Menschen mit daran arbeiten. Aber auch hier entstand aus eigenen Interessen ein ganz eigener Weg – unabhängig vom Studium.


Aber auch andere Wege funktionieren, wie beispielsweise die Umsetzung der eigenen Geschäftsidee während eines BWL-Studiums - aus der Motivation heraus, genau diese Idee umsetzen zu können. Ist die Motivation nämlich vorher da, ist das Studium Mittel zum Zweck – und wird deshalb mit genau so viel Motivation angegangen wie ein Studium, das genau den eigenen Wünschen entspricht. Das zeigt: Es geht nicht darum, woher die Motivation kommt, sondern darum, dass sie da ist und ans Ziel führt. Diese Möglichkeiten auszuschöpfen und

  • Innere Motivation
  • Fachfremde Fächer
  • Spezialisierung durch Seminare
  • Horizont-Erweiterung durch Hausarbeiten
  • privat erworbener Fähigkeiten

im Studium zu nutzen, bringt ein ganzes Stück nach vorne und ermöglicht freie Entfaltung der individuellen Wünsche, die am Ende den eigenen Weg formen und an das Ziel bringen.

Wie sich das auf deine Karriere auswirkt

Wer engagiert und interessiert studiert und sich so die eigene Ausbildung schafft, der ebnet sich auch den Weg zu einer großen Karriere. Denn spezialisierte Fachkräfte sind gefragt. Beratungen nehmen einen großen Stellenwert ein und Wissen aus gleich mehreren Spezialgebieten wird am Ende sicherlich benötigt. Diese breite Aufstellung der Interessen und des Wissens machen also nicht nur für die persönliche Entfaltung während des Studiums Sinn – die Folgen reichen weit darüber hinaus.

Wer am Ende was zu sagen hat, wird auch mit Kusshand eingestellt – ob das Studium nun 8 oder 10 SemeWer am Ende was zu sagen hat, wird auch mit Kusshand eingestellt – ob das Studium nun 8 oder 10 Semester gekostet hat. ster gekostet hat. Ein BWLer, der sich nebenbei für Ökologie interessiert und spezifisches Fachwissen vorweisen kann, kann in einer Firma eine Nische besetzen und beispielsweise die Nachhaltigkeitsabteilung betreuen oder aufbauen. Mit Wissen aus beiden Fachbereichen, die sich in einer Person vereinen, ist damit viel gewonnen. Das spezialisierte Wissen macht sich also bezahlt und wenn das Studium deswegen etwas länger gedauert hat, nehmen Personaler das gerne hin, wenn ihnen dafür eine gereifte, selbstsichere Persönlichkeit gegenüber sitzt, die weiß was sie will. Aber genauso gut kann das Wissen genutzt werden, um ein eigenes Business zu gründen. Mit einer Überzeugung zu wirtschaften und den Traum vom eigenen Unternehmen zu verwirklichen, kann für viele ein erfülltes Leben bedeuten. Eine weitere Möglichkeit bietet eine Beschäftigung an der Universität. Dort seinen Interessen nachzugehen, zu forschen und das erworbene Wissen weiterzugeben, macht zwar nur in den seltensten Fällen reich, aber es führt bei entsprechender Interessenslage doch zu einem glücklichen Leben.

Was das am Ende mit Selbstfindung zu tun hat

Denn heute geht es nicht mehr zwangsweise nur um materiellen Reichtum. Viele entscheiden sich heute bewusst für ein Leben mit ausreichenden finanziellen Mitteln, aber eben ohne Überfluss, um am Ende genau dem Job nachzugehen, der sie glücklich macht. Genau das ist eine Kerneigenschaft, die der Generation Y nachgesagt wird: Der Drang zur Selbstverwirklichung. Denn ein glückliches Leben geht auch ohne massive Reichtümer – wichtig sind stattdessen Freizeit, Familie und eine erfüllende Beschäftigung. Vorherige Generationen hingegen haben die Überstunden, den nervigen Chef und das ewige Einschränken der eigenen Wünsche gerne hingenommen, um dafür mehr zu verdienen und sich Status Symbole leisten zu können.

Das ist heute anders – was zum einen mehr Freiheiten bedeutet, aber auch mehr Selbstinitiative verlangt. Denn wer sich seine Träume erfüllen möchte, muss selbst aktiv werden – auch im Studium, wenn es darum geht, die eigene Ausbildung zu individualisieren und an die eigenen Interessen anzupassen. Wer das wagt, kommt am Ende dahin, wo er hinmöchte – in einen Beruf, der ihm zu 100% gefällt, der seine Interessen exakt wieder spiegelt und ein erfülltes, glückliches Leben bedeutet.

Am Ende heißt das: Es lohnt sich, den Mut aufzubringen. Sich selbst genau unter die Lupe nehmen, herausfinden, wohin der Weg gehen soll, über den Tellerrand blicken, neue Wege gehen, Freizeit und Studium miteinander verbinden, nachfragen und Anstöße geben – all das sind Schritte, die zu mehr Entfaltung führen und am Ende ein individuelles, selbstbestimmtes Studium zur Folge haben. Das mag nicht immer einfach sein, am Ende lohnt es sich aber. Und das gleich doppelt

Ein Beitrag des externen Autors Andreas Pfeifer

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