Das Studentenleben einfacher gestalten und Stress vermeiden – so klappt es!

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Müdigkeit, Mangelnde Konzentration und Erschöpfung – mittlerweile ist jeder zweite Student von erhöhtem Stress betroffen. Die Ursachen dafür liegen meistens in den wachsenden Anforderungsprofilen der Hochschüler. So steigen die Erwartungen an die jungen Menschen oft ins Unermessliche. Doch schaffen sich laut einer Krankenversicherungs-Studie die meisten Studierenden den Druck selbst und haben zu große Ansprüche an ihre persönlichen Leistungsressourcen. Deshalb möchten wir Ihnen im Folgenden praktische Tipps und Tricks geben, wie Sie den Druck des Studienalltags erheblich entspannter gegenübertreten können.

Keine Panikmache betreiben – alle Informationen des Studiengangs parat haben

Bevor Studenten sich unnötigen Druck aufbauen, weil sie alle Klausuren mit Bestnoten bestehen wollen, sollte man sich vor dem Einschreiben eines Studiengangs genauestens über die Parameter eines erfolgreich abgeschlossenen Semesters informieren. Fragen nach der Durchschnittsnote für den Bachelor und Master oder den gezielten Anforderungen einer Prüfung können schnell aufgeklärt werden und für jede Menge Klarheit während des Semesters sorgen. Bevor die Panikmache einer Klausur beginnt, sollten sich Studentinnen und Studenten deshalb genau fragen, welche Kenntnisse für eine Prüfung verlangt werden.

Eigenen Leistungsdruck abbauen

Wer glaubt, ständig nirgendwo einen Fehler machen zu dürfen, schraubt die Anforderungen an die persönliche Leistungsgrenze sehr hoch. Der ständige Druck, gute Noten einzufahren und dem Lehrstoff gerecht zu werden, überfordert Studierende immens. So sollte man den eigenen Perfektionismus auch mal milde gegenüberstehen und nicht jeden Fehler auf die Goldwaage legen. Auch der Umgang mit einer schlechten Benotung wegen eines groben Schnitzers oder Fehlers sollte gekonnt verarbeitet werden. Werfen Sie nicht gleich alle Hoffnungen über Bord, wenn es mal nicht so läuft und besinnen Sie sich wieder auf das Wesentliche. Übertriebener Ehrgeiz führt selten mit Bestergebnissen zum Ziel. Bleiben Sie auch bei Misserfolg locker.

Kein Vergleich zu anderen Studenten ziehen

Um einen erfolgreichen Studienabschluss zu erreichen, kostet es lediglich Zeit und Nerven sich ständig im Konkurrenzkampf mit anderen Studenten zu sehen. Es gibt immer wieder Kommilitonen, die eine bessere Zensur einfahren als Sie. Deshalb sollten Sie sich aber nicht verrückt machen. Auch ein Studienabschluss mit schlechteren Noten kann Ihnen einen guten Job bescheren. Natürlich ist der Berufseinstieg mit Top-Zensuren leichter, dennoch kommt es auf Ihre Qualitäten in der Arbeitswelt an. Die Zeiten im Hörsaal zählen dann nicht mehr!

Leistungsdruck fair gegenüberstehen

Viele Studenten greifen mittlerweile auch zu illegalen Präparaten, um die Leistung zu steigern oder sich länger wachzuhalten. Doch raten Mediziner und Psychologen von dem künstlichen Aufputschen des Gehirns ab, da es irreparable Folgeschäden mit sich ziehen kann.

Auch die Inanspruchnahme der Arbeit von Ghostwritern für den garantierten Erfolg bei Uniabschlussarbeiten ist sehr verbreitet. Ghostwriter unterstützen bei Facharbeiten auf professioneller Ebene, so dass viele Absolventen immer häufiger auch auf diese Möglichkeit zurückgreifen. Das Thema Ghostwriting nimmt auch wegen des Leistungsdrucks an Hochschulen und Universitäten stetig zu. Wer wissen will, was es für ein erfolgreiches Studium alles braucht, findet auch im Internet viel Wissensswertes.

Ein Gastbeitrag von Manuel Schubert

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