Wie feiern junge Leute heutzutage?

Die Möglichkeiten feiern zu gehen sind heutzutage so zahlreich und flexibel, wie noch nie. Doch wir haben uns gefragt wie die jungen Leute tatsächlich feiern gehen und uns ein wenig umgehört und umgesehen. Die verschiedenen Ansätze zum Party machen wollen wir in diesem Text aufzeigen.

 

Hauspartys sind beliebt wie eh und je

Schon immer waren Hauspartys eine beliebte Möglichkeit des preiswerten Feierns. In jungen Jahren oft, wenn die Eltern im Urlaub waren, später auch in der Studentenwohnung sind Hauspartys beliebt, um sich die hohen Kosten von Clubs und Bars zu sparen. Denn wie unter anderem in diesem Artikel beschrieben sind gerade Studenten und Auszubildende auf der Suche nach Möglichkeiten, um Kosten einzusparen. Und mit diesen Tipps wird die Hausparty garantiert zum Erfolg werden.

 

Clubbing ist keine abendfüllende Beschäftigung mehr

Früher war es üblich, dass man um zehn oder um elf Uhr in einen Club ging und hier blieb, bis man keine Lust mehr hatte und nach Hause fuhr. Doch heutzutage ist es nicht mehr ganz so einfach, denn gerade in den Metropolen wie Berlin oder Hamburg gilt es insbesondere unter Studenten als verpönt vor ein oder zwei Uhr in den Club zu gehen. Oft beginnt der Abend dann mit dem Vorglühen in der Wohnung oder einem entspannten Cocktail in der Bar. Dem versuchen die Clubs natürlich entgegenzuwirken. So bieten sie Specials für die Besucher, die bereits zur Eröffnung oder zumindest vor Mitternacht erscheinen und somit dafür sorgen, dass die Party überhaupt in Gang kommt. Oft sind dies stark reduzierte Flaschen oder zumindest freier Eintritt in Verbindung mit Freiverzehr. Doch das variiert auch je nach Club. Laut diesem Artikel von Vexcash gibt nur rund jeder sechste Deutsche mehr als 50 Euro beim Feiern aus. Somit sind solche Angebote eigentlich für eine Vielzahl von Partygängern attraktiv, doch nur die wenigsten nutzen solche Angebote auch tatsächlich.

 

Kneipentouren sind vor allem bei Berlinern beliebt

Berlin hat so viele Kneipen und Cocktail-Bars wie keine andere deutsche Stadt. Das liegt natürlich zum einen daran, dass nahezu jeder einzelne Berliner Stadtteil sein eigenes Nachtleben hat. Doch zu einer typischen Berliner Partynacht gehört der Besuch in einigen Kneipen genauso dazu, wie auch das Wegbier in der Bahn auf dem Weg zum Club. Und nicht nur die Anzahl der Kneipen in Berlin ist einmalig, auch die Vielfältigkeit ist schier unglaublich und mit keiner anderen Stadt zu vergleichen. Denn in Berlin gibt es einzigartige Bars wie das Madame Claude. In diesem sind die Möbel kopfüber an der Decke befestigt. Das mag zwar erst einmal skurril klingen, doch wer das Madame Claude einmal besucht hat, wird das Besondere an dieser Einrichtung verstehen. Und auch die Berliner Republik eine einmalige Location. Denn hier variiert der Preis minütlich nach Angebot und Nachfrage. Ganz wie auch an der echten Börse. Wenn also die Glocke, die den Börsencrash signalisiert, läutet, sollte man schnell mit dem Nachbestellen sein.

 

Ein Gastbeitrag von Michael Mayer.

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