Welcher Handytarif ist der passende?

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Das Handy ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob für die Telefonie oder das mobile Surfen. Fast jeder nutzt mittlerweile ein Smartphone in Deutschland und surft regelmäßig im Internet. Laut dem Branchenverband BITKOM surfen alleine in Deutschland über 10 Millionen Menschen über das Mobiltelefon. Weltweit soll sich die mobile Datennutzung sogar verdreifacht haben. Die Tendenz ist steigend. Wer viel mit dem Mobiltelefon das Internet nutzt und darüber hinaus auch viel telefoniert, sollte sich einen auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenen Tarif besorgen. Dadurch können viele Kosten gespart werden. Für die verschiedenen Interessen gibt es unterschiedliche Tarifoptionen. Im Folgenden werden die wichtigsten Varianten vorgestellt.

Die Flatrate für „Vieltelefonierer“

Für Verbraucher, die sehr viel telefonieren und ebenso häufig das Internet nutzen, bietet sich eine Flatrate an. In diesem Bereich gibt es natürlich unterschiedliche Optionen. Von monatlichen Pauschalpreisen, die unbegrenzte Telefonie in Deutschland- oder sogar Europaweit möglich machen, bis hin zu einer Allnet-Variante, bei der in alle Netze kostenlos telefoniert und „gesimst“ werden kann. So muss der Verbraucher sich keine Sorgen mehr machen, in welches Netz gerade telefoniert wird. Für Personen, die viel unterwegs sind und oft aus privaten oder geschäftlichen Gründen im Ausland sind, lohnt sich eine dieser Flatrates. Auch Personen, die aus beruflichen Gründen immer erreichbar sein müssen und über das Telefon oder Internet schnell reagieren müssen, eignet sich dieser Tarif.

Tarife mit Inklusiv-Einheiten

Für Personen die ein unterschiedliches Nutzungsverhalten aufweisen, eignen sich Tarife mit unterschiedlichen inklusiv-Einheiten. Diese haben zum Beispiel unterschiedlich hohe Kontingente an Freiminuten. Wer eher über SMS kommuniziert kann auch hierfür einen entsprechenden Tarif erwerben. Der Nachteil bei diesen Paketen ist, dass alles was über das Inklusiv-Volumen hinausgeht relativ teuer bezahlt werden muss. Daher sollte man genau abschätzen können, wieviel man telefoniert und „simst“. Im Zweifelsfall sollte lieber ein etwas zu hohes Frei-Kontingent gewählt werden.

Die Prepaid-Karte für Flexibilität

Wer eine gewisse Flexibilität bevorzugt und das Handy zum großen Teil zum Telefonieren nutzt, der kann auf eine Prepaid-Karte umsteigen. In diesem Fall entfallen die monatlichen Gebühren für die Telefonie und das Internet. Bei diesem Tarif gibt es einen bestimmten Betrag, der dem Kunden zur Verfügung gestellt wird. Ist das Kontingent aufgebraucht, so muss die Karte neu aufgeladen werden. Der Vorteil besteht hierbei, dass man immer einen genauen Überblick über die eigenen Kosten hat. Der Nachteil ist, dass bei dieser Art von Tarif das Handy selber erstanden werden muss. Mittlerweile kann man aber über das Internet die verschiedensten Angebote ausfindig machen. Wer lieber von einem Fachmann beraten werden möchte, kann in ein Elektronikfachgeschäft gehen.

Ein Beitrag des externen Autoren Simon Schneider

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