Allianz: Das Traineeprogramm >all inclusive<

Die Allianz Deutschland AG bietet ein Traineeprogramm ›all inclusive‹: aussichtsreiche Karrieren mit Führungsverantwortung.

WEITBLICK - Die Allianz Deutschland AG bietet ein Traineeprogramm ›all inclusive‹: aussichtsreiche Karrieren mit Führungsverantwortung. Wie unterscheidet sich das IT-Traineeprogramm der Allianz von anderen Programmen? Unsere Trainees haben die Möglichkeit, ihre Stationen selbst mitzubestimmen. Die begleitenden Weiterbildungsmaßnahmen gehen gezielt auf die Schwächen und Stärken der Trainees ein.

Den Trainees steht frei, ob sie später eine Fach- oder Führungskarriere vorziehen. Aber eines ist klar: Alle Trainees bekommen von Anfang an einen unbefristeten Vertrag.

Matthias Kaiser, IT-Trainee, Foto: privatEr war einer der Ersten. Im Mai 2010 startete Matthias Kaiser seine Laufbahn in der Allianz als Trainee im Bereich IT. Aufgrund seiner Praktikums- und Werkstudententätigkeit kannte er nicht nur das Unternehmen, sondern erfuhr auch sehr früh von dem neuen Programm. Ausschlaggebend war für ihn die Möglichkeit, verschiedene Bereiche sowie Themen kennenzulernen und sich in kurzer Zeit ein persönliches Netzwerk schaffen zu können. Seit seinem Einstieg hat er schon mehrere Abteilungen durchlaufen. Anfangs hat der 26-Jährige, der seinen Master in ›Finance and Information Management‹ mit ITSchwerpunkt an der TU München gemacht hat, Vor-Evaluationen für ›Windows 7‹ durchgeführt, um Pro und Contra der Einführung des neuen Betriebssystems herauszuarbeiten. Nach drei Monaten folgte die nächste Station, in der er als Projektleiter gemeinsam mit seinem Team die Entwicklung von Konzepten für die Virtualisierung von Mitarbeiter-PCs entwarf. Inhaltlich ging es dabei um die Prüfung, inwieweit die PCs und die Arbeitsplätze der Anwender durch virtuelle Computer ersetzt werden können. Seit Februar ist er als Assistent eines Abteilungsleiters tätig, bereitet Präsentationen vor und koordiniert unterschiedliche Abläufe. In welcher Abteilung er die letzte Phase absolviert, weiß er noch nicht. Bei der Entscheidungsfindung unterstützt ihn ein Mentor, der ihm auch nach Ablauf des Programms bei der Frage ›Führungslaufbahn oder Fachkarriere?‹ zur Seite steht.


Welche Qualifikationen sollten IT-Hochschulabsolventen für das Programm mitbringen? Wir suchen sowohl Informatik-Absolventen als auch IT-affine Wirtschaftswissenschaftler. Je nach individuellem Kenntnisstand erhalten die Trainees verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen. Zudem sollten Bewerber fundierte Kenntnisse in einer Programmiersprache oder Datenbank, gute Methodenkenntnisse sowie Erfahrungen in Controlling und Projektarbeiten mitbringen.

Wie ist das Programm inhaltlich aufgebaut? In den 18 Monaten hospitieren die Teilnehmer alle drei bis sechs Monate in einer anderen Abteilung, um sich einen Überblick über die komplexe IT in der Allianz zu verschaffen und Netzwerke zu knüpfen. Bereits während der Trainee-Zeit übernehmen die Teilnehmer erste Führungsaufgaben. Unser Ziel ist es, die Trainees mittelfristig für Managementaufgaben fit zu machen. Dabei steht dem Trainee ein Mentor zur Seite, um gemeinsam in regelmäßigen Gesprächen Entwicklungsmöglichkeiten zu besprechen.


Im Oktober 2010 begann Anna Lätzer mit dem IT-Programm – Ende November übernahm sie ihre erste Projektleitung. Die 22-Jährige schätzt nicht nur die rasche Übernahme von Verantwortung: »Ich wurde von meinen Kollegen sehr gut aufgenommen und ich lerne sehr viel darüber, welche Herausforderungen einen als Führungskraft oder Projektleiter in der IT erwarten.« Dass sie als weibliche ITlerin von Kollegen anders behandelt wird, kann Lätzer nicht bestätigen: »Bei der Allianz Deutschland herrscht ein sehr gutes Betriebsklima und ich habe als Frau weder Vornoch Nachteile.« Das liegt mitunter auch daran, dass das Unternehmen für das IT-Traineeprogramm explizit Frauen sucht und allgemein versucht, mittels Mentoringprogrammen oder Kindergärten, Frauen und Männer gleichermaßen in ihrer Karriere zu unterstützen. Um bei der Allianz Deutschland Karriere machen zu können, bedarf es mehr als sehr guten Fachkenntnissen. Ein IT-Trainee bei der Allianz braucht vor allen Dingen eines: Kommunikationsstärke. Das bestätigt auch Lätzer: »Man muss wirklich sehr kommunikativ und auch empathisch sein, da zum Einen ein steter Austausch mit den Fachabteilungen herrscht, zum Anderen viele Präsentationen anstehen.« Sie rät aber, vor allem auch zu Anfang des Programms, gut zuzuhören und immer wieder Fragen zu stellen: »Mit der Verantwortung erhöht sich das Ausmaß der Konsequenzen, darum sollte man bei Problemen auch immer nachfragen.«


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