Zwei Männer unterhalten sich auf einer Bank in weißer Schneelandschaft
(c) Anna vander Steel / unsplash

Traineeprogramm bei Schott: Praxischeck

Du willst aus erster Hand erfahren, wie ein Trainee­programm bei Schott abläuft und deine Karriere beeinflusst? Eine ehemalige Trainee lässt blicken

Die ehemalige Trainee Jacqueline Worf ist jetzt Product Manager Ceran Glaskeramik-Kochflächen bei Schott

Frau Worf, würden Sie sich rückblickend wieder für ein Traineeprogramm entscheiden?

Das Traineeprogramm bei Schott würde ich auf jeden Fall wieder wählen. Ich arbeite heute im Produktmanagement täglich mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen und hatte während des Programms schon die Möglichkeit, in vielen der Abteilungen mitzuarbeiten. So konnte ich die Kollegen gut kennenlernen und ein Verständnis für die Strukturen und Prozesse aufbauen. Das hilft zu verstehen, wieso gewisse Dinge etwas Zeit brauchen.

Was war das spannendste Projekt, das Sie als Trainee übernehmen durften?

Das war die Einführung unserer Innovation ›Ceran Miradur‹, eine kratzresistente Kochfläche. Ich durfte intensiv an dem Projekt mitarbeiten – von der Entwicklung bis zur Markteinführung. Zu meinen Aufgaben zählten dabei Marktabschätzungen, Benchmarkings, Herausarbeitung der USPs, Pricing, Vertriebsschulungen und vieles mehr. Außerdem habe ich die Innovation bei unseren Kunden vorgestellt.

Was waren Ihre drei schönsten Erlebnisse während des Traineeprogramms?

Jedes Jahr organisieren die Trainees einen gemeinsamen Wochenendtrip. Ich war bei zwei super Wochenenden dabei, die uns zusammengeschweißt haben. Mein dreimonatiger Auslandsaufenthalt in Louisville (Kentucky, USA) war ein weiteres Highlight. Die Kollegen haben mich sofort herzlich aufgenommen und in ihre Freizeitplanung integriert. Last but not least unser Kundenevent parallel zur Internationalen Funkausstellung in Berlin: Hier war sehr viel zu tun, aber wir hatten extrem viel Spaß mit dem gesamten Team.

Wie sah die Zusammenarbeit mit anderen Trainees und Kollegen aus?

Mit anderen Trainees habe ich nicht direkt zusammengearbeitet. Es gab aber die Möglichkeit, an einem Graduate Projekt oder Unternehmensplanspiel teilzunehmen. Mit Kollegen war die Zusammenarbeit von Anfang an super und ich wurde sofort wie ein Teammitglied behandelt.


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