affinis consulting GmbH

Einstieg und Arbeiten bei affinis

Gibt es ein Mentorenprogramm?

Ja, das gibt es. Schon mit dem Versenden der Vertragsunterlagen erfährt der neue Mitarbeiter, wer sein Mentor ist. Der Mentor begleitet den neuen Kollegen ihn in den kommenden zwei Jahren als Hauptansprechpartner, führt in in das Unternehmen affinis, unsere Unternehmensphilosophie, die Projektvorgehensweisen und -tools etc. ein und begleitet und unterstützt ihn bei den ersten Projekten beim Kunden vor Ort.

Schon am Eintrittstag lernen neue Mitarbeiter ihren Mentor kennen. Nach drei Monaten ziehen Mentor und Mentee die erste Bilanz – sie führen das Probezeitzwischenfeedback. Hier geht es um folgende Fragen: Was lief gut? Was nicht? Wie war der Einstieg ins Projekt? Gibt es noch Wünsche/Unterstützungsbedarf? Was muss in den nächsten 3 Monaten der Probezeit berücksichtigt werden? Etc.

Nach sechs Monaten führen Mentor und Mentee das Probezeitendegespräch. Hier werden zum ersten Mal die Kompetenzen aus dem sog. Beraterführerschein bewertet.

Was ist der Beraterführerschein?

Im Beraterführerschein wird die Entwicklung bestimmter Berater-Kompetenzen (Kommunikationsfähigkeit, Vertriebskompetenz, Konfliktfähigkeit) verfolgt. Der Beraterführerschein hat seine besondere Relevanz für die jungen Berater, ab der Stufe des Senior-Beraters wird dieser nicht mehr standardmäßig bei jedem Mitarbeitergespräch eingesetzt, sondern nur noch bei Bedarf.

 Wie ist das Betriebsklima und was wird dafür getan?

Lesen Sie hierzu mehr über unsere Mitarbeiterveranstaltungen und überzeugen Sie sich selbst!

Gibt es flexible Arbeitszeiten?

Ja. Allerdings sind die Arbeitszeiten unserer Berater geprägt durch das Projektgeschäft und dieses wiederum durch unsere Kunden. Je nachdem welche Regelung mit dem Kunden getroffen wird bzw. welche Bedürfnisse der Kunde hat, gestalten sich die Arbeitszeiten. So kann es sein, dass der eine Berater remote von zu Hause arbeiten kann oder jede zweite Woche vor Ort ist, der Berater im nächsten Projekt die genauen Kern-Arbeitszeiten des Kunden einhalten muss.

Gibt es eine Home-Office-Regelung?

Wenn die Anwesenheit beim Kunden von diesem nicht gefordert wird und die entsprechende systemische Unterstützung zu Hause vorhanden ist, können affinis-Mitarbeiter aus ihrem Home-Office arbeiten. Wichtig ist hierbei, dass die Kunden-Beziehung immer oberste Priorität hat. So macht es erfahrungsgemäß keinen Sinn, nur aus dem Home-Office zu arbeiten (auch wenn alle Voraussetzungen hierfür erfüllt sind), weil die Bindung zum Kunden darunter auf Dauer leidet.

Gibt es die Möglichkeit internationaler Projekte?

Da affinis hauptsächlich Kunden in Deutschland hat, findet unser Hauptprojektgeschäft in Deutschland statt. Nichtsdestotrotz gibt es teilweise die Möglichkeit internationaler Projekte, insbesondere bei Ausschreibungen. Es ist natürlich immer möglich, dass sich ein Berater selber ein Projekt im Ausland akquiriert und dementsprechend dort eingesetzt wird.

International zu arbeiten heißt darüber hinaus nicht nur das Arbeiten im Ausland. Bei vielen unserer Kunden (Santander Consumer Bank, Deutsche Post, Deutsche Börse) sind z.B. die Präsentationen wegen des internationalen Umfeldes in Englisch zu gestalten und zu halten.

Gibt es eine regionale Projektstrategie (z.B. Projekte in Wohnortnähe)?

Allein schon aus wirtschaftlichen Gründen ist es unser Ziel, die Mitarbeiter nicht zu entfernt von deren Wohnort einzusetzen.

Oberste Priorität hat jedoch immer die fachliche Eignung eines Mitarbeiters für den entsprechenden Projektauftrag und die verfügbaren Kapazitäten - erst dann können wir die regionalen "Vorlieben" der Berater berücksichtigen.

Reisebereitschaft ist daher ein MUSS im Beratungsgeschäft, auch wenn wir versuchen, den entsprechenden regionalen Wünschen unserer Berater nachzukommen. 

Gibt es ein Leistungsprinzip und eine leistungsgerechte/leistungsabhängige Bezahlung?

Alle Berater und auch einige Mitarbeiter aus dem Back-Office legen in den jährlichen Mitarbeitergesprächen gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten die Ziele für das kommende Jahr fest.

Diese machen in ihrer Gesamtsumme den variablen Gehaltsbestandteil aus. Für Consultant Analysts und Consultants macht dieser Anteil ca. 10 Prozent aus, für Senior Consultants ca. 20 Prozent und für Manager 25-30 Prozent.

Der variable Anteil wird in acht Erfolgsfaktoren bewertet:

1.      Qualitativer Erfolg

2.      Produktivität

3.      Projekterfolg

4.      Vertriebserfolg

5.      Marktverantwortung

6.      Geschäftsfeldverantwortung

7.      Gewinnbeteiligung Mitarbeiter

8.      Gewinnbeteiligung Geschäftsführung

Die ersten vier Erfolgsfaktoren richten sich nach der „Wertschöpfungskette“ im Bera­tungsgeschäft aus. Mit zunehmender Berufserfahrung übernimmt der einzelne Berater mehr Verantwortung und ist entsprechend stärker am wirtschaftli­chen Erfolg der Beratung beteiligt. Zusätzlich lässt das Tantiememodell indivi­duelle Schwerpunkte in der persönlichen Entwicklung zu und wird als Anreiz und Steuerungsmechanismus eingesetzt.

Für Beratungseinsteiger fokussiert sich die Zieldefinition zunächst mehr auf die projektrelevanten Ziele. Mit wachsender Berufserfahrung kommt die vertriebliche Zielkomponente ins Spiel und schließlich die der Personalverantwortung.

Einen besonderen Grad der Leistungsabhängigkeit gibt es jetzt auch für unsere Auszubildenden. Je nach Erfolg in ihrer Abschlussprüfung erhalten diese 500 Euro netto (bei einer 1) und 300 Euro netto (bei einer 2).

Wie sieht die Dienstwagenregelung aus?

Der Mitarbeiter erhält einen Anspruch auf Nutzung eines Dienstwagens durch eine Nutzungsüberlassungsregelung im Arbeitsvertrag oder durch gesonderte Dienstwagenüberlassungsvereinbarung neben dem Arbeitsvertrag oder eine entsprechende schriftliche Zusage. In der Regel werden Dienstwagen erst nach Beendigung der Probezeit überlassen.

Voraussetzung für die Überlassung eines Dienstwagens ist, dass die Mehrheit der beruflich anfallenden Fahrten mit dem Fahrzeug getätigt wird.

Der Dienstwagen darf ausdrücklich auch privat genutzt werden.

Die Wahl des Fahrzeuges erfolgt in Absprache mit der Führungskraft. In der Regel werden Mittelklassewagen eingesetzt. affinis übernimmt die Kosten für die Leasingrate inklusive Steuern, Versicherungen, Service und Treibstoff.

Wie viele Urlaubstage hat ein Mitarbeiter?

Jeder Mitarbeiter bei affinis hat 27 Urlaubstage pro Jahr.

Wie werden neue Mitarbeiter ausgestattet?

Jeder Mitarbeiter erhält mit seinem Start bei affinis ein internetfähiges Handy und ein Notebook. Die Art der Notebooks richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzzweck.

Alle Mitarbeiter mit Firmen-Handy bekommen einen All-Flat-Tarif, d. h., Gespräche ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze sind mit der Grundgebühr bereits bezahlt. Zusätzlich verfügen alle Mobilfunkkarten über einen Flat-Daten-Tarif, so dass man mit dem Handy ins Internet gehen oder E-Mails abrufen kann. Für Mitarbeiter, die ein Notebook mit Datenkarte (intern oder extern) haben, steht eine zweite SIM-Karte zur Nutzung im Notebook zur Verfügung.

In welchem Rahmen werden Reisekosten übernommen?

affinis übernimmt für ihre Mitarbeiter die kompletten Reise- und Unterkunftskosten. Zusätzlich wird eine Verpflegungspauschale gezahlt.

Mitarbeiter, die häufiger mit der Bahn fahren, erhalten eine Bahncard 50 der ersten Klasse, die sie auch privat nutzen können.

Alle Mitarbeiter erhalten - wenn sie das möchten - eine American Express Kreditkarte mit attraktivem, verlängertem Zahlungsziel. Die anfallende Jahresgebühr übernimmt affinis.

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