Bild: Pixabay / Gino Crescoli

Warum ein VPN-Netzwerk im Studium eine sinnvolle Investition sein könnte

Die Corona-Pandemie hat uns die starke Vernetzung mit der Online-Welt nochmals stark verdeutlicht. In zwei Bereichen hat man die Veränderung unserer Arbeitsgewohnheiten besonders stark bemerkt. Einerseits sind Arbeitnehmer verstärkt in ihr Homeoffice umgezogen. Auf der anderen Seite wurden auch Universitäten gesperrt und die Vorlesungen online abgehalten.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Vorlesungen ebenso von zu Hause aus wahrgenommen werden. Damit eine Online-Verbindung in diesem Rahmen auch sicher funktionieren kann, vertraut man auf VPN-Verbindungen. Die VPN-Verbindung ist grundsätzlich nichts Neues. Allerdings hat sich durch die Corona-Pandemie die Sichtweise der Öffentlichkeit verstärkt. Sie hat dazu beigetragen, dass die Öffentlichkeit das VPN im Studium auch wahrgenommen hat. Von der grundsätzlichen Konzeption her betrachtet erlaubt es die VPN-Verbindung den Studierenden, in ein lokales Netzwerk einzusteigen. Das ist ohne einen physischen Präsenz möglich.


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Eine VPN-Verbindung bietet für einen gestressten Studenten sehr viel Flexibilität und ein hohes Maß an Sicherheit durch den Surfshark-VPN-Download. Der Grund liegt in der sehr einfachen Verbindung, die durch eine VPN-Verbindung entsteht. Sie erfolgt einfach über das Internet, indem sich die Studenten auf ihrem eigenen PC in den Rechner der Universitäten einwählen können. Grundsätzlich hat sich die VPN-Verbindung bereits vor Jahren vereinzelt in den Firmen etablieren können. An den Universitäten ist sie im Vergleich neu, kann aber durchaus dauerhaft genutzt werden. Die Akzeptanz von Online-Vorlesungen hat sich ebenso durchgesetzt. Das zeigen neueste Umfragen unter den Studierenden in Deutschland. Es gibt viele Gründe, die für die Nutzung einer VPN-Verbindung sprechen.

 

Gründe für die Nutzung einer VPN-Verbindung im Studentenbereich

Bereits vor Jahren haben die Universitäten den Ausbau ihres WLAN-Netzwerks vorangetrieben. Es wurde den Studierenden zur kostenlosen Benutzung angeboten. Allerdings bieten diese Netzwerke aus Sicht der Studenten etliche Nachteile. Der Grund liegt in den teilweisen sehr stark vorhandenen Einschränkungen. Als Beispiel könnte etwa die Einschränkung genannt werden, dass Studierende die Netzwerke nicht zum Herunterladen von Daten nutzen können. Damit ist auch die allgemeine Einschränkung gegeben. Ebenso können bestimmte Webseiten nicht aufgerufen werden. Auch hier gibt die Universitätsdirektion meist vor, welche Webseiten überhaupt aufgerufen werden dürfen. Das kann aus Sicht eines Studierenden sehr häufig zur Frustration führen. Für einen studentischen Freigeist ist das ein klassisches No-Go. Es erschwert auch die wissenschaftliche Arbeit. Sie müssen sich nur Studierende vorstellen, die im Rahmen einer Dissertation eine umfassende Recherche zu ihrem Thema machen wollen. Durch diese Einschränkungen wird diese Aufgabe massiv erschwert. Eine VPN-Verbindung kann ein Studierender diese Einschränkungen vermeiden bzw. umgehen. Dazu muss man sich ein wenig mit den technischen Voraussetzungen einer VPN-Verbindung auskennen. Grundsätzlich stellt die VPN-Verbindung eine Verbindung zu einem Server an einem Ort außerhalb der Universität her. Dieser Server ist damit auch verantwortlich für den gesamten Internet-Verkehr. Sie unterliegen damit auch nicht mehr der Einschränkung, die etwa die Universitätsdirektion dem WLAN-Verkehr auferlegt hat. Im Ergebnis bedeutet das, dass Sie auf verbotene Webseiten zugreifen können.

 

Höhere Sicherheit durch die VPN-Verbindung

Ein weiterer Vorteil für Studierende ist der höhere Sicherheitsanspruch durch die Nutzung einer VPN-Verbindung. Eine VPN-Verbindung beschützt die Privatsphäre der Studierenden. Grundsätzlich muss man hier wiederum den Vergleich zwischen einer WLAN-Verbindung des Universitätsnetzwerkes und der VPN-Verbindung unterscheiden. Die Privatsphäre im Universitätsnetzwerk gibt es so nicht. Bei einer VPN-Verbindung ist sie aber vorhanden. Damit können Sie defacto auch anonym alle Dateien aus dem Netz herunterladen. Grundsätzlich bedeutet das auch eine höhere Anforderungskategorie.  Die VPN-Server stellen eine Verbindung nur verschlüsselt her und die Daten werden dann in dieser Form auch an den Server gesendet. Das bedeutet im Umkehrschluss auch für den Studierenden mehr Sicherheit. Man muss sich hier auch in den praktischen Alltag eines Studierenden hineinversetzen. Gerade bei wissenschaftlichen Studien werden Unternehmen heikle Daten nur unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften hergeben.

 

Ein Artikel unseres externen Mitarbeiters Marvin Tückel